Der Holocaust vor Gericht: Ein fiktiver Dialog zwischen Richterin und Angeklagtem

– Die Richterin fragt: Glauben Sie persönlich an den Holocaust?

– Der Angeklagte antwortet: Vielleicht meinen Sie mit Glauben dasselbe wie der Apostel Paulus, der sagt: Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht (Hebräer 11:1)? Wenn Sie mit Glauben die Abwesenheit von Zweifel meinen, muss ich Ihnen sagen, dass ich nicht an die Tötung von 6 Millionen Juden durch Vergasung glaube. Die Zweifel sind darauf zurückzuführen, dass die Hauptzeugen des Holocausts Elie Wiesel und Rudolf Vrba Lügner sind, und der Nürnbergerprozess auf den die Holocaustgeschichtsschreibung zurückgeht, ein Schauprozess ist – aber wenn ich davon nichts erfahren hätte, wären vermutlich auch die Zweifel ausgeblieben. Ihre Frage führt mich zu der Überlegung, was mit einem Gesetz erreicht werden soll, das von den Bürgern einen Glauben verlangt? Denn damit ist notwendig der Wille verbunden, ihnen Information vorzuenthalten, die zu Zweifeln führen könnte.

– Herr Angeklagter, bei den 6 Millionen hauptsächlich durch Vergasen getöteter Juden handelt es sich nicht um einen Glauben, sondern um ein Wissen. Wenn Sie das nicht anerkennen, haben Sie sich schuldig gemacht.

– Der Angeklagte antwortet: Bei Wissen handelt es sich um wahre Aussagen über ein Objekt. Das Objekt sind aber nicht 6 Millionen getötete Juden und Vergasung, sondern das Handeln der Deutschen von 1939 bis 1945 im Raum Auschwitz. Woher stammen die Aussagen über dieses Handeln, von dem Sie sagen, es sei ein Wissen? Die massgeblichen Aussagen stammen von Elie Wiesel, Rudolf Vrba, und aus dem Nürnbergerprozess, das heisst, sie stammen von Lügnern und einem Schauprozess.

Völlig klar ist, dass ich nie behauptet habe, bei der Aussage, es seien 6 Millionen Juden hauptsächlich durch Vergasung getötet worden, handle es sich um eine Lüge, Schwindel, Märchen, Betrug oder ähnliches. Denn erstens wäre das gegen das Gesetz, zweitens ist der Anwurf Lügner, oder Leugner kein Argument, und drittens besteht doch jederzeit die Möglichkeit, dass in Sachen Holocaust Argumente auftauchen, die zur Zeit noch gar niemand kennt.

Wenn der Gesetzgeber und die Justiz, die Aussage, es sind 6 Millionen Juden hauptsächlich durch Vergasen getötet worden, gesetzlich schützen, dann nehme ich nicht an, dass sie das tun in der Meinung, es handle sich um einen Glauben, oder es handle sich um die Vorgabe von Lügnern und eines Schauprozesses.

Darf ich jetzt aber auf die Frage zurückkommen, welchen Grund das Gesetz dafür angibt, dass es Aussagen über das Handeln der Deutschen von 1939 bis 45 im Raum Auschwitz gesetzlich schützt, die offenbar von Lügnern, und aus einem Schauprozess stammen?

Herr Staatsanwalt, was wollen Sie, dass ich glaube, um nicht als Leugner dazustehen?

Verlangen Sie, dass ich den Holocaustzeugen Elie Wiesel und Rudolf Vrba glaube? Bei diesen handelt es sich allerdings um offensichtliche, bzw. gerichtlich bestätigte Lügner! Wollen Sie, dass ich an die Ergebnisse des Nürnbergerprozesses glaube, der ein Schauprozess mit einer ungesetzlichen Prozessordnung war?! Oder wem sonst noch, soll ich Ihrer Meinung nach glauben – denn viel bleibt da nicht mehr! Ausser Sie meinen, ich müsse den Medien glauben?! aber da besteht wieder das Problem, dass die Medien das bringen, was Elie Wiesel, Rudolf Vrba, und der Nürnbergerprozess als Realität darstellen.

Herr Staatsanwalt, denken Sie, dass es die Aufgabe der Justiz ist, über die Informationsgrundlagen der Bürger zu bestimmen?! Und jene Informationen für ungesetzlich zu erklären, die das in Frage stellen, was vorher als gesetzliche Bestimmung ins Recht (Strafgesetz) eingeführt worden ist?

Was halten Sie davon, etwas zu statuieren, das man nicht bestreiten darf, und als Grund dafür Offenkundigkeit anzugeben?! Ich nehme an, Sie empfinden das nicht als widersprüchlichen Wahnsinn, denn es ist immerhin, das was sie vertreten, und dabei die Macht des Staates in Form der Justiz, und des Gesetzgebers hinter sich wissen. Wenn die Gerichtsnotorietät auf einen Schauprozess zurückgeht – den Nürnbergerprozess – dann hat sich die Justiz, bzw. vorgängig der Gesetzgeber, definitiv in die Rolle eines Parteigängers begeben, auf eine raffinierte, undurchsichtige, betrügerische Art.

Anspruch auf eine Vorschrift

Herr Staatsanwalt, ich möchte Sie bitten, mit der Anwendung des Wortes ‚Leugner‘ mit gegenüber etwas vorsichtiger zu sein! denn erstens heisst, leugnen, etwas zu bestreiten, was wahr ist, und ich habe nicht vor so etwas zu tun, und zweitens habe ich nicht vor, eine geschichtliche Darstellung, die der Gesetzgeber als wahr erkannt hat als Lüge hinzustellen, zum Beispiel hat der Gesetzgeber als wahr erkannt, dass 6 Millionen Juden getötet wurden, und dass sie vergast wurden. Denn selbstverständlich darf ich davon ausgehen, dass der Gesetzgeber nicht im Interesse von politischen oder religiösen oder finanziell bedeutenden Gruppierungen Lügen verbreitet.

Der Anspruch auf eine Vorschrift – ist das nicht auch ein Anspruch auf die Wirklichkeit?! Der Anspruch kann durch Gesetze (Vorschriften) bekundet werden.

Warum Auschwitz als Ort der Vergasung?

Warum haben die Deutschen millionenweise Juden aus ganz Europa nach Osteuropa (Auschwitz) transportiert, um sie in unmittelbarer Nähe eines Kleinstädtchens und riesiger Industrieanlagen in einer Gebäulichkeit zu vergasen, die sie in jeder abgelegenen Gegend Europas in kürzester Zeit hätten errichten können?! Ich selber kann keine Antwort finden, ich sehe nur Nachteile: denn in unmittelbarer Nähe eines Städtchens mit Bahnhof und riesiger Industriewerke (Buna), plus Zirkulation der Zwangsarbeiter, weiss schon jeder gleichentags, was los ist.

Das Krematorium 1 in Auschwitz I, Stammlager, ist das Vergasungsgebäude, es befindet sich ausserhalb der Umzäunung, und direkt gegenüber dem SS-Krankenhaus. Wo sich Krematorium 1 befindet, sehen wir hier (Gebäude g):

Daraus können wir ersehen, dass die Häftlinge beim Aufnahmegebäude D aus den Bahnwagen ausstiegen, es durch den Hinterausgang verliessen, und dann 200 Meter die Strasse hinunter geleitet wurden, bis zum Vergasungsgebäude.

Den Grundriss von Krematorium 1 (Vergasungsgebäude) sehen wir hier:

Raum (1) (Leichenhalle) ist der Vergasungsraum, den die Opfer durch die Luftschutzschleuse (6) betreten haben. Gemäss Rudolf Vrba waren das 2000 bzw. 3000 Opfer pro Vergasungsgang bei einer Raumgrösse von 210 m², was bezogen auf die Zahl 3000 14 Menschen pro Opfer m² bedeutet.

Erstaunlich ist, dass weder in Auschwitz noch an den Sammelstellen für den Transport Massenpanik ausgebrochen ist, obwohl sich die Vergasungen über etwa drei Jahre erstreckten. Das erstaunt umsomehr als die Judenschaft normalerweise eine sehr gut vernetzte Gemeinschaft bildet. Deshalb konnte wohl auf eine Tausendschaft an Wachpersonal verzichtet werden, und konnte sich das Vergasungsgebäude (Krematorium 1) ausserhalb der Umzäunung befinden. Wo die Opfer ihrer Kleider ablegten – da sie nackt vergast worden sind – ist mir unbekannt. Die Leichen wurden in den Krematorien verbrannt ­– wie das zeitlich aufgegangen ist, und wie der Transport der mit Blausäure behafteten Leichen vor sich ging ist mir unbekannt, wie auch der Ort, wo die Asche hin verbracht wurde – es handelte sich immerhin um die Asche von 2.5 Millionen Menschen gemäss Zeugenaussage von Rudolf Höss dem Kommandanten von Auschwitz von 1940-43 gemäss Schuldgeständnis Punkt 1 im Nürnbergerprozess. Rudolf Vrba sagt zur Einäscherung, die Dauer einer Kremation habe 20 Minuten betragen, und es seien im Krematorium 1 15 Öfen vorhanden gewesen.

Es ist aufschlussreich zu wissen, dass die berühmte Gaskammer Krematorium 1, sich nicht in Birkenau Auschwitz II befindet, sondern im Stammlager Auschwitz I. Wikipedia ist sehr unklar darüber, und auch ich wurde irritiert. Ich kann den Grund dafür verstehen: kann sich doch die Vorstellungskraft Vergasungen hinter der Fassade von Birkenau Auschwitz II viel besser vorstellen, als bei den baulichen Gegebenheiten von Auschwitz I Stammlager, die oben beschrieben wurden: Man stellt sich vor, dass die Bahnwagen direkt in ein Gebäude einfuhren, dann die Opfer herausgetrieben wurden, die Bahnwagen wieder herausfuhren, und auch schon aus Büchsen mit Zyklon B Blausäure-Dämpfe aufstiegen.

Hier sehen wir den Eingang zum Lager Birkenau Auschwitz II:

Einen Plan mit den Lagern Auschwitz I, II, und III, dem Städtchen Auschwitz, sowie den Buna-Werken sehen wir hier:

Das Titelbild zeigt die Buna-Werke Auschwitz

Die Rolle des Nürnbergerprozesses (1945-48) für den Holocaust

Ist es nicht erstaunlich, dass diejenige Person, die 1945 zuständig war, für den Nürnbergerprozess Richter, Ankläger und Anwälte zu rekrutieren (als Chef der Kriegsverbrechensabteilung, das heisst „War Crimes Branch“) im Jahr 1948 militärischer Chef des israelischen Unabhängigkeitskrieges war?!

Wir reden von David „Mickey“ Marcus: In der US-Armee bekleidete er den Rang eines Obersten, in der Zeit als General der israelischen Armee, gehörte er aber nur noch zu deren Reserve.

Intimer Freund von David Marcus war John Henry Hilldring, die Wege dieser beiden kreuzten sich auch später in mehr oder weniger offiziellen Stellen und in vehementer Vertretung der jüdischen Sache.

Nun mag es dem einen oder andern obskur erscheinen, entscheidende Stellen eines Kriegsverbrechertribunals mit ausgesprochenen Vertretern derjenigen religiösen Minderheit zu besetzen, die im vorausgegangenen Krieg unter der Verliererpartei sehr viel zu leiden hatte. Wir müssen allerdings bedenken, dass Präsident Roosevelt ausdrücklich ein erweitertes Verfahren von Kriegsverbrechensprozessen wünschte (also nicht bloss ein herkömmliches wie es bisher war), von daher gesehen waren David Marcus und J.H. Hilldring sicher eine ideale Besetzung – ausserdem kannte Roosevelt Marcus und wusste um dessen Fähigkeiten.

Nichtsdestotrotz scheint das offizielle Amerika kein Interesse daran zu haben, die bedeutende Rolle von Marcus und Hilldring in den Nürnberger-Prozessen öffentlich angemessen würdigen zu wollen – im Gegenteil, hat man den Eindruck, sie soll vertuscht werden. Ich habe meine Informationen von Arthur R. Butz, Der Jahrhundertbetrug – womit auch gleich erklärt ist, warum dieses Buch in Deutschland höchst unerwünscht ist.

„Kriegsminister Stimson hatte am 21. November 1944 eine Unterredung mit Präsident Roosevelt, bei der der amerikanische Präsident klar zum Ausdruck brachte, daß er sich für „Kriegsverbrechen“ durchaus eine breitere Auslegung gedacht habe, und daß der von den vereinigten Stabschefs gutgeheißene Entwurf völlig ungenügend sei. Dementsprechend bestellte er im Januar 1945 den Richter Samuel Rosenman zu seinem persönlichen Vertreter in Sachen Kriegsverbrechen. Am 18. Januar traten daraufhin Stimson, Rosenman, Oberstaatsanwalt Francis Biddle und andere zusammen und kamen überein, die zu untersuchenden Kriegsverbrechen in einen viel breiteren Rahmen zu fassen.“

,,Marcus scheint, gemessen an seiner wirklichen Bedeutung, einen ganz unangemessenen Dienstgrad als Oberst innegehabt zu haben, denn wir sind darüber unterrichtet, daß er während des Krieges einen „günstigen Eindruck auf F. D. Roosevelt gemacht habe . . . Er war einer der ungenannten Handvoll von Männern, die die US-amerikanische Politik im Hintergrund plante“. ,,

Butz schreibt, dass quasi die einzigen Quellen, die die massgebenden Holocaustforscher Raul Hilberg und Gerald Reitlinger (und ihre Epigonen) benutzt hätten, die Nürnberger-Prozess gewesen seien:

„Tatsache ist doch, daß außer den „Beweisen“, die durch diese Prozesse erst gezeugt wurden, es keinerlei andere Anhaltspunkte dafür gibt, daß das Programm für die Ermordung von Juden überhaupt existierte. Man braucht nur die Quellen zu prüfen, die Hilberg und Reitlinger benutzt haben, um dies zu erkennen. Wenn diese Prozesse nicht stattgefunden hätten, dann würde keiner, der das Vorhandensein eines Judenvernichtungsprogrammes behaupten würde, bei Aufforderung irgendwelches Beweismaterial dafür erbringen können. Abgesehen von Hilbergs und Reitlingers Büchern sind die wenigen anderen ebensowenig beweiskräftig.“

Klicke, um auf Butz%20-%20Der%20Jahrhundertbetrug.pdf zuzugreifen

Dass ein Gerichtsprozess für einen Historiker von Interesse sein kann, ist klar! Insbesondere dann, wenn es sich bei diesem Prozess um ein von der Siegerpartei geführtes Kriegstribunal unmittelbar nach einem Krieg handelt. Und das Personal dieses Prozesses von einem Mann bestellt wurde, der glühender Zionist war, das heisst, von der Idee geleitet, seiner Abstammungsgemeinschaft einen eigenen Staat zu verschaffen, und die Strategie dazu klar vor Augen hatte. Wenn die Holocaustgeschichtsschreiber Raul Hilberg und Gerald Reitlinger die Ergebnisse eines solchen Prozesses als bare Münze weiterverbreiten, dann hat das allerdings weniger mit Geschichtsschreibung als Wissenschaft zu tun, sondern mit der Verbreitung von Propaganda.

Was Roosevelt dazu brachte, nach dem Krieg ausdrücklich ein erweitertes Verfahren von Kriegsverbrechensprozessen zu wünschen (also nicht bloss ein herkömmliches wie es bisher war), das können wir aus Folgendem ersehen:

,, Direkt danach hielt der Präsidentenwagen vor der Veranda an, und bevor wir noch einen Gruß austauschen konnten, bemerkte Roosevelt: „Wie interessant! Sam Rosenman, Stephen Wise und Nahum Goldman sitzen da und diskutieren, welchen Befehl sie dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geben sollen. Stellen Sie sich nur vor, welche Summen die Nazis bezahlen würden, um ein Foto von dieser Szene zu bekommen.“ (USA, Europe, Israel, Nahum Goldmann, S. 53, 66-67, 116) ,,

Aus: https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

Dass diese Art Veranstaltung (Gerichtsprozess) nach einer speziellen Prozessordnung verlangte, ist klar: Sie wurde mit dem Londoner Statut, Londoner Charta oder Nürnberger Charta geschaffen. Deren Anwendung bedeutete Folgendes: „Opferzeugen waren von den Anklagevertretungen in Vorbereitung der Verfahren vernommen und die Vernehmungsprotokolle als Beweismittel in die Prozesse eingeführt worden.“

Was ist ein „Holocaust-Leugner“?

Er stellt drei Punkte in Abrede:

1. Die Zahl: er behauptet: es waren nicht sechs Millionen Juden, die umgekommen sind.

2. Die Todesart: Er behauptet, es habe keine Gaskammern gegeben, in denen Menschen umgebracht wurden.

3. Die Anordnung und Planung: Er behauptet, es gebe keine schriftlichen Befehle der Nazigrössen Hitler, Göring, Goebbels, Himmler usw. die die Vernichtung der Juden angeordnet hätten.

Dafür wird der „Holocaustleugner“ vor Gericht gestellt; dort antwortet er dem Richter zu Punkt 1) zum Beispiel, dass der Kronzeuge im Nürnberger-Prozess, Rudolf Höss (Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz von 1940 bis 1943) die Zahl der jüdischen Toten in Auschwitz mit „mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen“ angibt, sowie „mindestens eine weitere halbe Million“, die durch Hunger und Krankheit starb, „was eine Gesamtzahl von ungefähr 3.000.000 Toten ausmacht“. Heute sind auf den Gedenksteinen von Auschwitz 1.5 Millionen Tote vermerkt, und Forscher wie J.C. Pressac oder Fritjof Meyer halten 1.1 Millionen, 700‘000, oder 510‘000 für wahr. Der Holocaustleugner fragt dann den Richter – sich auf diesen Widerspruch beziehend – ob es sich beim Nürnberger-Prozess um eine seriöse Veranstaltung gehandelt habe?! Und weist auch auf die 46 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher von Auschwitz hin, in denen insge­samt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet sind. „Da nicht alle Bände gefunden wurden, muß davon ausgegangen werden, daß die amtlich dokumentierte Zahl der Auschwitz-Opfer bei ca. 100.000 liegt, so der Kurator der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper. Eine statistische Auswertung der amtlichen Totenbücher ergibt folgendes Bild: 65 % der Insassen starben an Typhus; 52 % waren mosaischen Glaubens.“

Zu Punkt 2), den Gaskammern, sagt der Holocaustleugner zum Beispiel, dass die Blausäure-Dämpfe, die aus den Büchsen mit Zyklon B austreten (Zyklon B ist mit Blausäure versetztes Gipsgranulat zur Insektenvertilgung) zwar die Fähigkeit haben, Menschen zu töten, aber zugleich das Ergebnis, dass nach erfolgter Tötung Räumlichkeit und Leichen toxisch verseucht sind, so dass jeder Mensch, der mit ihnen in Berührung kommt, lebensgefährlich vergiftet würde. In diesem Zusammenhang sei Punkt 6 des Schuldgeständnisses von Rudolf Höss interessant: „ …. Wir warteten gewöhnlich ungefähr eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten.“

Zu Punkt 3) Hier zitiert der Holocaustleugner zum Beispiel den Schweizer Historiker Philippe Burrin: „Es besteht kein Dokument, das einen von Hitler unterzeichneten Vernichtungsbefehl trägt. […] Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die Befehle mündlich gegeben. […] die Spuren sind hier nicht nur rar und weit verstreut, sondern schwer zu deuten.“ (Hitler et les Juifs. Genèse d’un génocide. Paris : Le Seuil, 1989, S.13)

In seinem Plädoyer bringt der Holocaust-Leugner dann vielleicht den Fall Elie Wiesel, und fragt, ob der ganze Holocaust etwa so echt sei, wie die Identität von Elie Wiesel als Holocaustüberlebendem?

Angaben zu Leben und Werk von Elie Wiesel finden Sie auf dieser Website.

Das Titelbild zeigt die Buna-Werke Auschwitz III, Monowitz

https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz_III_Monowitz

Die Buna-Werke Auschwitz III, Monowitz befanden sich ça. 6 km östlich des Krematoriums 1 des Stammlagers in Auschwitz, in dem gemäss offizieller Holocaustgeschichtsschreibung  4 bis 1.5 Millionen Menschen vergast wurden (die erste Zahl bezieht sich auf offizielle Ergebnisse des Nürnbergerprozesses 1945-48, die zweite Zahl auf die offizielle Geschichtsschreibung unserer jetzigen Zeit).

Endsieg des unilateralen westlichen Kapitalismus?

John Bolton (Sicherheitsberater USA) träumt immer noch vom Endsieg des unilateralen westlichen Kapitalismus durchgeführt mit der militärischen und finanziellen Gewalt von USA, ideologisch dirigiert von Moses, mit Know how und personeller Besetzung aus Tel Aviv, New York, und London.

Die westliche Wertegemeinschaft hat immerhin noch die Fähigkeit das Elend auf der Welt zu vermehren – aber wohl nicht die Fähigkeit einen Krieg gegen Russland, China und den Iran zu gewinnen. Aber wie steht’s mit einem Wirtschaftskrieg? Kann die westliche Wertegemeinschaft einen Wirtschaftskrieg gegen Russland, China, und den Iran gewinnen? Und was würde die Welt dann gewonnen haben? Wären dann die Bevölkerungen Chinas, des Iran, Indiens, Afrikas mit Gütern so gut versorgt wie die Bevölkerungen der westlichen Wertegemeinschaft, und verschont von Krieg?

Sicherheitsberater John Bolton von USA fragt sich, warum Russland, China, Iran, und der Rest diesen „Deal“ nicht eingehen?!

Interessant dazu:

http://antikrieg.com/aktuell/2019_07_08_smedley.htm

Der prominenteste Holocaustbetrüger – Elie Wiesel

In Auschwitz ist keine Person mit dem Namen Elie Wiesel dokumentarisch belegt.

Elie Wiesel nimmt für sich in Anspruch der Häftling mit der – am Unterarm eintätowierten – Nummer A-7713 zu sein; diese Nummer gab es in Auschwitz, aber sie gehört zu einem Lázár Wiesel, der am 4.9.1913 geboren wurde (Elie Wiesel gibt sein Geburtsdatum mit 30.9.1928 an).

Wenn Elie Wiesel für sich in Anspruch nimmt, der Auschwitz-Häftling mit der Nummer A-7713 zu sein, stellt sich die Frage, warum er diese eintätowierte Nummer nicht aller Welt präsentiert – dann hätte er damit auf eindeutige Weise seine behauptete Identität verteidigt, aber er tut es nicht, und klagt auch niemanden an, der ihn in dieser Sache einen Lügner nennt.

Elie Wiesel behauptet, auf dem obigen sehr bekannten Foto, die Person in der zweituntersten Reihe, von links die siebente zu sein. – Nun gibt es eine Person auf diesem Foto, Miklós Grüner (in der untersten Reihe, von links die erste), deren Identität gesichert ist, er ist noch am Leben, und hat, als er erfahren hat, dass sein Freund Lázár Wiesel ebenfalls noch am Leben sei, ihn in Stockholm getroffen (Savoy Hotel, am 14. Dezember 1986): das Ergebnis war, dass es sich bei Elie Wiesel eindeutig nicht um die Person handle, die er vom KZ Buchenwald her kenne.

Elie Wiesel: gest. am 2. Juli 2016 in New York City

PS: Die hier gemachten Angaben stimmen nicht mit denen von Wikipedia überein, was leider bedeutet, dass dieses Nachschlagewerk sich mehr einer politisch-weltanschaulichen Ausrichtung verpflichtet fühlt als der Wahrheit!

Elie Wiesel hat ein Buch geschrieben, Die Nacht (10 Millionen mal verkauft), von diesem Buch behauptet er, es sei ein Tatsachenbericht über das, was er in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald erlebt habe:

„Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).

Zwar ist diese „Tatsachendarstellung“ für die Vernichtung von Juden heute nicht mehr in Gebrauch – sie wurde von der Vergasungsdoktrin abgelöst – aber es ist anzunehmen, dass die Darstellung Elie Wiesels dem Wort ‚Holocaust‘ (Wortbedeutung „vollständig verbrannt“) grossen Auftrieb gegeben hat.

Anmerkungen zum Foto:

– Im April 1945 war Nahrung nicht nur für die Insassen von Konzentrationslagern Mangelware, sondern für einen Grossteil der Deutschen.

– Wenn Elie Wiesel die behauptete Person auf dem Foto wäre, würde dieses Foto einen Siebzehnjährigen zeigen

– Quelle Foto: Wikipedia

Kommentar:

Weiteres zum Thema:

http://www.eliewieseltattoo.com/

https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/tag/carlo-mattogno/

Das manipulierte Foto (mit dem Mann in stehender Position): http://www.eliewieseltattoo.com/the-evidence/photographic-evidence/buchenwald/

Aufzeichnungen aus Auschwitz und Buchenwald belegen dass der Gefangene Lázár Wiesel mit der Nummer A-7713 am 4. September 1913 zur Welt gekommen ist, der unter Nummer A-7712 eingetragene Gefangene Abraham Wiesel, der am 10. Oktober 1900 geboren ist konnte mit Sicherheit nicht der Vater von Lázár sein der 1913 geboren wurde.

Carlo Mattogno, führender italienischer Revisionist, erbrachte jetzt den Nachweis, dass Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernst zu nehmen ist oder nicht.

Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege.

Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gibt als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel.

https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/tag/carlo-mattogno/

Die Karriere von Elie Wiesel:

Friedensnobelpreisträger, Träger der höchsten zivilen Auszeichnung in den USA, der ‚Presidential Medal of Freedom‘, Vorsitzender der von US-Präsident Jimmy Carter eingesetzten ‚Presidential Commission on the Holocaust‘ zur Vorbereitung des ‚United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC.‘, Londoner Ehrenritter in Anerkennung seiner Verdienste um die HOLOCAUST-Erziehung im Vereinigten Königreich.

Erfolg als Ursache von Glück

Erfolgserlebnisse – d.h. bejaht zu werden – geben unmittelbar Lust, und darum sind sie so begehrt. Diese Art Lust (Glück) quasi als Ziel zu verfolgen, hat allerdings ihre problematische Seite – weil Zustimmung erfahren, an sich noch nicht irgendeinen Inhalt bedeutet, sondern bloss auf Interessenabwägungen der Zustimmenden beruhen kann. Im Extremfall steht man eines Tages ohne unterstützende Meinungen und ohne Inhalt da. Was sogar Jesus passiert ist – aus seinen letzten Worten zu schliessen.

Warum hat Hitler die UdSSR angegriffen?

a) allgemein:

Im geheimen Zusatzprotokoll (des Hitler-Stalin-Paktes) wurden der UdSSR als Interessenssphäre Ostpolen, Bessarabien, Finnland und die Baltischen Staaten zugesprochen – das aber war für die Machtambitionen Stalins ein Klacks! vor allem dann, wenn man bedenkt, was er erreichen konnte, wenn Deutschland am Boden lag, das heisst, er sich auf die Seite der Westalliierten schlug – was allerdings früher oder später Krieg mit Deutschland bedeuten musste.

Dass zum Zeitpunkt des Abschlusses des Nichtangriffspaktes zwischen Hitler und Stalin (am 24. August 1939), die UdSSR schon Teil der Allianz der Westalliierten war, lässt sich aus drei Punkten ableiten:
– es bestanden geheime Kontakte Churchill – Stalin [1]

– Stalin brauchte die „Erlaubnis“ der Westalliierten für den Einmarsch in Polen, sonst wäre er Gefahr gelaufen, dass sie (die Wahrer der Interessen Polens notabene) auch ihm den Krieg erklären würden.

– Damit die West-Alliierten gegen Deutschland siegreich sein konnten, waren sie auf die UdSSR als Ostalliierten angewiesen, das heisst, sie konnten nur aufgrund dieser Zusicherung es wagen, Deutschland (am 3. Sept. 1939) den Krieg zu erklären, nach seinem Angriff auf Polen (am 1. September).

Ein weiterer Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass fast zwingend anzunehmen ist, dass der Kriegseintritt der USA zu einem bestimmten Zeitpunkt, Teil dieser Planungen war.

Es ist verständlich, dass die Friedensangebote Hitlers (am zweiten Tag des Polenfeldzuges, und an dessen Ende) für die Westalliierten (Churchill) nur Störungen ihrer Pläne bedeuteten, auf die sie unmöglich eingehen konnten, da sie das Projekt eines Weltkrieges verfolgten, an dessen Ende Deutschland am Boden lag.

Stalin hatte durch seine geheime Allianz mit den Westalliierten Deutschland in der Hand: um es zum Bruch kommen zu lassen, und trotzdem das Gesicht wahren zu können, musste er nur seine Forderungen erweitern, und Gebiete annektieren, deren Inbesitznahme eine Bedrohung Deutschlands darstellten (strategisch, oder bezüglich Versorgungssicherheit).

Der GB-Mann Churchill hat es sicher verstanden, Stalin ordentlich Honig ums Maul zu schmieren: was für ein mächtiger Mann er sein werde, wenn Deutschland zerstört sei; und die Grenzen zwischen dem kommunistischen, und dem kapitalistischen Reich – mitten durch Deutschland sozusagen – werden die beiden Herren auch schon festgelegt haben, unter Abstimmung mit dem smarten Roosevelt.

b) konkret

,, Hitlers Absicht, die Sowjetunion anzugreifen, entstand dann in einer ganz konkreten Lage. Im Juni 1940 annektierten die Sowjets Bessarabien und die Nordbukowina. Damit näherten sie sich bedrohlich den rumänischen Erdölquellen, aus denen Deutschland zu einem großen Teil versorgt wurde. Zu der Zeit lagen den 6 deutschen Sicherungsdivisionen an der Grenze zwischen Polen und der Sowjetunion bereits etwa 150 russische Heeresdivisionen gegenüber.“ Hitler reagierte. Im Juli 1940 gab er erstmals Weisung an die Oberkommandos des Heeres und der Wehrmacht, die Möglichkeit eines Angriffs gegen die Sowjetunion zu untersuchen. (Zeitgleich gab Stalin in Moskau die gleiche Weisung für einen Angriff gegen Deutschland) Als die deutsche Reichsregierung im September 1940 den Versuch machte, die Sowjetunion in den kurz zuvor gegründeten Dreibund zwischen Deutschland, Japan und Italien einzubeziehen, wurde der sowjetische Außenminister Molotow zu Besuch nach Deutschland eingeladen. Der aber erklärte in Berlin zur Überraschung der deutschen Seite, daß das „Geheime Zusatzabkommen“ vom August 1939 über die Aufteilung der Interessengebiete in Osteuropa ausgedient habe, und daß die Interessengrenzen neu ausgehandelt werden müßten. Dazu forderte erfolgende Staaten und Gewässer für die Sowjetunion: Spitzbergen, Finnland, die Ostseeausgänge, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Donau, Jugoslawien, Griechenland, die Türkei mit dem Schwarzmeer-Ausgang und den Iran. Da die Sowjets inzwischen alle Staaten, die 1939 ihrer Interessensphäre zugesprochen worden waren, annektiert oder zumindest angegriffen hatten, mußte die deutsche Seite davon ausgehen, daß die Sowjetunion nun ebenfalls beabsichtigte, diese hier genannten Staaten zu unterwerfen. Das hätte Deutschland seiner Rohstofflieferanten, seiner Handelspartner in Süd-Osteuropa und seiner Bewegungsfreiheit in der Ostsee beraubt, und den Kommunismus bis zu den Grenzen Italiens und Deutschlands vorgelassen. ,,

,, Hitler, der mit dem geplanten neuerlichen Pakt mit Stalin eigentlich Großbritannien zu einem schon mehrfach angebotenen Frieden bringen wollte, sah sich plötzlich der Gefahr einer britisch-russischen Zange ausgesetzt. Seine Befürchtungen in dieser Richtung wuchsen vom Spätherbst 1940 mit dem Eintreffen immer neuer Nachrichten vom weiteren Aufmarsch der Roten Armee, den er selbst in einem Gespräch mit dem rumänischen Staatschef Antonescu als den „größten Aufmarsch der Geschichte“ bezeichnete. Erst angesichts dieser neuen Gefahr beschloß Hitler den Angriff gegen die Sowjetunion. Der später so brutal geführte Krieg in der Sowjetunion, entsprang dieser Situation vom Oktober 1940. Von seiner Entstehung hergesehen, hatte auch der Krieg gegen die Sowjetunion zunächst nichts mit Hitlers Lebensraum-Vorstellung oder mit einem „Großen Plan“ zu tun. ,,

Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte, 2014 Reinbek/München; Die Gegentheorie, S. 613, 614

[1] ,, Tatsache ist auch, dass Churchill und Stalin bereits am 15. Oktober 1939 einen geheimen Pakt zur Kooperation in einem Vierfrontenkrieg gegen Deutschland ausgehandelt hatten. Churchill war damals britischer Flottenminister und Angehöriger des Kabinetts. Im Juli hatte man sich darauf geeinigt, dass die Westalliierten im Fall eines gemeinsamen deutsch-sowjetischen Angriffs auf Polen lediglich Deutschland den Krieg erklären würden. Stalin unterzeichnete den Pakt am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940. Diese Information „beruht auf dem Inhalt des sogenannten Dossiers S-32 von Marschall Mannerheim und wurde von dort von Vilho Tahvanainen, dem Geheimagenten des Marschalls, der während des Krieges mit diesem zusammengearbeitet hatte, kopiert.“

Im Zusammenhang mit Obenstehendem wird Folgendes klar:

,, In Nürnberg [Kriegsverbrecherprozesse] wurde es den Deutschen nicht erlaubt, irgendwelche Dokumente über die Zusammenarbeit zwischen Churchill und Stalin vorzulegen, und auch die Anklage erhielt keine diesbezüglichen Informationen. ,,

Von den Churchill-Stalin-Kontakten weiss ich von hier:

Klicke, um auf menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf zuzugreifen

Der Zusammenhang von Glück und Gemeinschaft

Ein weiterer Gesichtspunkt ist, dass der Mensch nicht als Einzelwesen, sondern als Gemeinschaftswesen lebt. Wenn meine Vorstellungen vom Glück solche sind, die das Glück der andern beeinträchtigen, dann ist das nicht ideal für das Zusammenleben. Problematisch ist es auch, wenn meine Vorstellungen vom Glück zu Zerstörung und Gleichschaltung führen.

Ideal ist, wenn die Menschen solche Vorstellungen vom Glück haben, die zu einer Mehrung des Lebens und der Vielfalt führen.

Wenn die Lebensweise einer Gesellschaft darin besteht, das Lebendige durch Totes zu ersetzen, dann ist der Mensch mit der Natur nicht auf eine lebensfähige Art verbunden – und sein Glück besteht nicht in der Übereinstimmung mit der Natur und den andern Menschen.

GB sollte vor allem die Rolle Churchills für den Zweiten Weltkrieg klarlegen:

dann können sie ihn allerdings nicht mehr als Befreier Europas feiern, sondern dürfen ihn zur Kenntnis nehmen, als den grössten Kriegsverbrecher den die Welt je gesehen hat.

Churchill war der Organisator des Zweiten Weltkriegs: Sowohl USA als auch GB wollten die aufstrebende Wirtschaftsmacht Deutschland aus dem Weg räumen. Churchill war sich bewusst, dass das in einem Einfrontenkrieg nicht möglich war, also versuchte er Stalin einzuspannen, was er ausgezeichnet schaffte:

,, Tatsache ist auch, dass Churchill und Stalin bereits am 15. Oktober 1939 einen geheimen Pakt zur Kooperation in einem Vierfrontenkrieg gegen Deutschland ausgehandelt hatten. Churchill war damals britischer Flottenminister und Angehöriger des Kabinetts. Im Juli hatte man sich darauf geeinigt, dass die Westalliierten im Fall eines gemeinsamen deutsch-sowjetischen Angriffs auf Polen lediglich Deutschland den Krieg erklären würden. Stalin unterzeichnete den Pakt am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940. Diese Information „beruht auf dem Inhalt des sogenannten Dossiers S-32 von Marschall Mannerheim und wurde von dort von Vilho Tahvanainen, dem Geheimagenten des Marschalls, der während des Krieges mit diesem zusammengearbeitet hatte, kopiert.“

Im Zusammenhang mit Obenstehendem wird Folgendes klar:

,, In Nürnberg [Kriegsverbrecherprozesse] wurde es den Deutschen nicht erlaubt, irgendwelche Dokumente über die Zusammenarbeit zwischen Churchill und Stalin vorzulegen, und auch die Anklage erhielt keine diesbezüglichen Informationen. ,,

Das ist verständlich, denn das Kriegsverbrechertribunal USA/GB, etc. hatte kein Interesse daran, sich selber als die wahren Kriegsverbrecher blosszustellen. Als Kriegsgrund quasi anzugeben: Wir wollten keine Grossmacht Deutschland in Europa, und haben aus diesem Grunde den Zweiten Weltkrieg in die Wege geleitet, macht sich natürlich nicht sehr gut vor einem Kriegsverbrechertribunal!

Zitate aus:https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

Wer daran zweifelt, dass der Zweite Weltkrieg ein Projekt der West-Alliierten war, zu dessen Durchführung sie unbedingt Stalin brauchten, der möge sich nachfolgende Punkte überlegen:
Wusste Stalin, als er (am 24. August 1939) den Nichtangriffspakt mit Hitler abschloss – das geheime Zusatzprotokoll bezüglich der Teilung Polens enthaltend! – dass die West-Alliierten ihm nicht den Krieg erklären würden, zum Zeitpunkt wenn er in Polen einmarschiert?
Wenn die West-Alliierten dem Stalin vorgängig versicherten, dass sie ihm in diesem Fall nicht den Krieg erklären würden, dann haben sie eindeutig Polen betrogen, denn wenn sie ihm diese Zusicherung nicht gegeben hätten, wäre – wie anzunehmen ist – der Nichtangriffspakt ausgeblieben, und Hitler hätte Polen schwerlich angegriffen, da er kaum einen Zweifrontenkrieg riskiert hätte.
Andererseits hätten die West-Alliierten es nicht wagen können, Deutschland (am 3. September 1939) den Krieg zu erklären, wenn sie sich nicht des Eingreifens von UdSSR an ihrer Seite zu einem bestimmten Zeitpunkt versichert hätten.
Möchte diese Überlegungen gerne dem Herrn Historiker Dr. Jörg Morré unterbreiten, und ihn um eine Antwort bitten!
https://de.sputniknews.com/…/20180622321269206-stalin…/

Indizien dafür, dass die Alliierten (USA, GB) den Zweiten Weltkrieg gewollt haben:
– allgemein:
George Friedman am « Chicago Council on Global Affairs » , am 4. Februar 2015:
1) „Der beste Weg die feindliche Flotte zu besiegen ist zu verhindern, dass diese gebaut wird. Der Weg, den die Briten gegangen sind, um sicherzustellen, dass keine europäische Macht die Flotte bauen konnte, ist, dass die Europäer einander bekämpften.“
2) „Das Hauptinteresse der US-Aussenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im ersten und im zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“
– konkret:
Der Hitler-Stalin-Pakt (24. August 1939)
Hitler erkannte, dass der Streit mit Polen in eine kriegerische Auseinandersetzung mit den Westmächten münden könnte, für diesen Fall wollte er sicher gehen, dass im Osten keine zweite Front gegen ihn eröffnet würde, und zu diesem Zweck schloss er mit Stalin einen Pakt, in dem dieser dem Deutschen Reich die sowjetische Neutralität bei einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Polen und den Westmächten garantierte. In einem geheimen Zusatzprotokoll dieses Paktes wurde (nebst anderen Territorien) Polen in eine sowjetische und in eine deutsche Interessenssphäre aufgeteilt, und Deutschland räumte der Sowjetunion die Möglichkeit ein, die nach dem Ersten Weltkrieg von Polen annektierten sowjetischen Territorien ohne ein Eingreifen Deutschlands zurückzuerobern. – Durch eine Indiskretion des deutschen Botschaftssekretärs in Moskau (Hans von Herwarth), erfuhr sein Kollege von der amerikanischen Botschaft von diesem Zusatzprotokoll, so dass es Präsident Roosevelt schon am nächsten Tag quasi auf seinem Schreibtisch hatte: er hätte es somit in der Hand gehabt, Polen zu warnen, und es zu veranlassen sich mit Deutschland verhandlungsbereiter zu zeigen, und es nicht zu einem Krieg kommen zu lassen, weil es sonst unweigerlich zwischen den beiden Grossmächten zerrieben werden würde. Roosevelt unterliess die Weitergabe seines Wissens, und machte sich so mitschuldig am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.