Ein Volk über andere stellen

Avigdor und F-35

Was könnte es für Gründe haben, ein Volk (Abstammungsgemeinschaft) über andere zu stellen? – Wir müssen uns bewusst sein: um Rassismus handelt es sich nicht nur dann, wenn ein Volk unter andere gestellt wird, sondern auch dann, wenn ein Volk über andere gestellt wird! – Altruistische oder demokratische Gründe müssen ausgeschlossen werden, denn es würde einen Widerspruch bedeuten! Was also könnten die Gründe sein?! Da, ein Volk über andere zu stellen, Clan-Denken bedeutet, fühlt sich als Zugehöriger jenes Clans, wer ein Volk über andere stellt. Die Gründe für die Zugehörigkeit sind entweder, sich Vorteile zu sichern, oder Nachteile abzuwenden. Clan-Denken untergräbt die Universal-Ethik, und somit jegliches Rechtsbewusstsein!!

Unter Universal-Ethik verstehe ich: Böse ist, Ziele zu verfolgen, die zu Lasten des andern gehen bzw. ihn schädigen oder in seiner Entfaltung behindern.

Im Gegensatz dazu heisst Clan-Ethik: Böse ist, was sich den Zielen des eigenen Clans widersetzt.

Anschlussfrage: Was könnte eine Abstammungsgemeinschaft, die über den andern Völkern steht, mit einer rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person zu tun haben? Diese Person hat diesem Volk die Voraussetzung dafür geliefert, über den andern Völkern zu stehen. Als nächstes kann die Frage gestellt werden: Was hat eine rein geistige, wollende, allmächtige Person mit Politik zu tun? Antwort: Da aus dieser Person Rechte abgeleitet werden, hat sie mit Politik zu tun!! Tja, da staunt die UNO, und mit ihr Nato und EU.

Um sich selber zu erhöhen, und andere zu erniedrigen, sind im allgemeinen vier Dinge nötig: Kapital, Medien, Beziehungen, militärische Macht. Plus perpetuierte satanische Absichten und Fähigkeiten. Unter Satan verstehe ich: Eingreifen in das Leben anderer Menschen und Falschheit.

Und noch ein PS: Wer andern „Antisemit“ austeilt, sollte sich fragen, ob er Anhänger einer Clan-Ethik ist!!

Wenn der Parasit den Wirt zugrunderichtet

Dualismus

die Schöpferin

Existieren heisst, bezogen sein auf etwas anderes: Miteinandersein, Ineinandersein, Interagieren! Wie also soll es erstens etwas geben können, das völlig unabhängig von etwas anderem existiert, das heisst, völlig ohne Zusammenhang mit etwas anderem?! und zweitens etwas, das nur aus Wirkung auf das andere besteht, selber aber keinen Einwirkungen unterworfen ist?!

Jene, die an eine rein geistige, wollende, allmächtige Person glauben, sind im Allgemeinen der Meinung, sie sei völlig unabhängig von etwas anderem, insbesondere unabhängig von der Materie. Sie habe zwar durch ihren Willen die Materie hervorgebracht, aber, da ihr Wille frei sei, hätte sie es auch unterlassen können, dann gäbe es keine Materie.

Jedenfalls wird durch die Statuierung einer rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person das Sein (Wirklichkeit, Universum, Natur, Kosmos) zu etwas Distanziertem: es ist nicht mehr das Unendliche, nicht mehr das Göttliche. Eine Voraussetzung des Seins, der Wirklichkeit, zu statuieren, macht sie zu etwas Endlichem, Vorläufigem, Begrenztem.

Von der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person wird gesagt, sie sei das Voraussetzungslose: sie sei von allem die Voraussetzung, genauer: ihr rein geistiger, freie Wille sei die Voraussetzung von allem, insbesondere der Materie. Der Wille aber bestehe unabhängig vom Gewollten: Als Macht, die entweder in Anwendung gebracht werde, oder nicht, und deren Anwendung vom freien Willen abhänge.

Immerhin muss bemerkt werden, dass Wille (Wollen) nicht Sein ist, oder wenigstens in einem gewissen Gegensatz zu ihm steht: das Streben nach einem Realisierungsakt ist nicht die Realisierung, oder das Realisierte selber. Wollen (Wille) heisst, auf etwas gerichtet sein, einen Ausschnitt – sonst würde es einen unzufriedenen, unausgefüllten Zustand bedeuten. Es ist auf die Zukunft gerichtet, und steht im Gegensatz zu Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, auf-sich-wirken-Lassen.

Der Lebensinhalt der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person – wenn man von ihr sagen kann, sie habe einen Lebensinhalt – scheint der Wille (das Wollen), oder die Macht, zu sein, was merkwürdig anmutet, da sie die einzige Voraussetzung ihres Seins ist.

Wollen ist eine Empfindung, ein Gefühl, das aber nicht Übereinstimmung mit sich selber bedeutet,

ausser es handle sich um Unternehmungslust, Appetit, oder Lust auf etwas. Diese würden allerdings eine gewisse Bedingtheit bedeuten, wären mit Körperlichkeit verbunden, und nicht einem absolut freien Willen (sofern man sich darunter etwas vorstellen kann).

Kann es sich beim Wollen der rein geistigen, allmächtigen Person um zielgerichtetes Denken handeln? Die Voraussetzung von zielgerichtetem Denken wäre entweder, dass etwas anders sein solle als es ist, oder dass zu dem, was im Moment ist, noch etwas hinzukommen solle. Hier würden wir auf das Problem stossen, dass es widersprüchlich wäre, anzunehmen, dass das Denken (der unendliche Verstand) der allmächtigen Person etwas enthalten könnte, das anders sein sollte, oder noch hinzukommen könnte. Ihr Wollen aber kann zur Grundlage nur das Denken (den Verstand) haben, da bei der rein geistigen Person ein Körper nicht vorhanden ist.

Die politische Seite der semitischen dualistischen Ideologie

Das Voraussetzen einer Person, die rein geistig sei, einen Willen habe, und Macht über mich, ist politisch nicht bedeutungslos, denn es gehen von ihr eine Sinngebung aus, Gebote, und Verbote, Drohungen, und Versprechungen. Durch die Vorstellung einer rein geistigen Person kann – wenn sie kollektiv wird – ein Volk geeint werden. Hier muss bemerkt werden, dass das, was Moses, Mohammed, und Jesus von der rein geistigen Person aussagen, zu verschiedenen Gesetzen geführt hat. Das kann so erklärt werden, dass das, wovon sie ausgehen, nicht aus Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, auf-sich-wirken-Lassen stammt, sondern aus ihrem Willen.

Das Kollektiv der jüdischen Schriftgelehrten, hat mit ihrer Figur Moses die rein geistige, wollende, allmächtige Person geschaffen. Und durch sie die Einheit des jüdischen Volkes erreicht. Aber gäbe es das jüdische Volk jetzt noch, wenn es seinen Gott – der rein geistig, wollend, und allmächtig ist – allen Menschen zugänglich gemacht hätte?! Die Frage mutet direkt blöd an!! Wesentliche Eigenschaft des Gottes von Moses – der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person – ist es, dass er eine besondere Beziehung zum jüdischen Volk hat, will sagen: nur wer jüdischer Abstammung ist, hat Zugang zu diesem Gott. Auf diese Weise wird dieses Volk durch seine Religion zu anderen Völkern abgegrenzt und über sie gestellt. Es handelt sich also um einen Gott, der ein Volk substantiell von den andern Völkern trennt! der Laie natürlich hätte gedacht, dass Gott – wenigstens wenn es sich nicht um einen regionalen Stammesgott handelt, sondern um eine allmächtige Person – gerade das sei, was alle Völker verbinde als auch die Natur und den Menschen.

Einschränken des Seins und Fixierung

Aufnehmen, Empfangen, Einsehen – oder Wollen?

Ich kann das Sein eines anderen Menschen, oder anderer Menschen, einschränken – sei es, indem ich sie eingeschränkt auffasse, oder real einschränke. Wenn dieser Mensch, oder diese Menschen, mein Lebensinhalt sind, bedeutet das, dass ich auf sie fixiert bin. Wenn ich hingegen ihr Sein aufnehme, empfange, einsehe, auf mich wirken lasse, bedeutet das nicht eine Fixierung, weil ihr Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, auf-mich-wirken-Lassen mein eigenes Sein bildet, und nicht in erster Linie eine willentliche Haltung zu ihnen ist.

Das Einschränken des Seins eines anderen Menschen, oder anderer Menschen kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden:

– in einer Paarbeziehung

– allgemein in persönlichen Beziehungen

– in der Beziehung von Gruppierungen, seien sie national oder übernational

– in der Beziehung eines Staates, oder einer Grossmacht, zu anderen Staaten

In einer Paarbeziehung kann der eine Partner nicht als Feind des andern bezeichnet werden, da sich die beiden durch Zuneigung und nicht durch eine feindselige Haltung miteinander verbunden haben. Wenn hingegen bei allgemeinen persönlichen Beziehungen, Gruppenbeziehungen, oder Staatsbeziehungen ein Einschränken des Seins des andern im Spiel ist, handelt es sich mehr oder weniger um eine einseitig, oder zweiseitig feindselige Beziehung.

In einer Paarbeziehung kann zwar der eine Partner nicht als Feind des andern bezeichnet werden, aber Zuneigung schliesst das Einschränken des Seins des andern nicht aus: sie kann von selektiver Wahrnehmung, und zielgerichtetem Denken bestimmt sein, die das Sein des andern nicht zulassen. Noch schärfer ausgedrückt: Die Hingezogenheit (Liebe) kann einen Beschiss bedeuten, bei dem der andere zwar gewisse Vorteile geniesst, aber nicht gross über die Rolle eines sprechenden Haustiers hinauskommt: es wird über alles geliebt, und der andere ist bereit, alles für es zu tun, aber die Haltung zu ihm ist, ich stehe über dir – oder unter dir – und der Abstand, oder die Nähe wird letztlich über meinen – willkürlichen – Willen geregelt.

Es mag erstaunlich tönen, sich etwas als Lebensinhalt anzueignen, über dem man sich stehend fühlt – würde man doch eher erwarten, mit seinem Lebensinhalt (Lebenssinn) eine Einheit zu machen! aber ich glaube, es ist gang und gäbe.

Wenn ein Feind, oder Widersacher, den eigenen Lebensinhalt bildet, dann ist damit verbunden, dessen Sein nicht nur durch die reduzierte mentale Auffassung von ihm einzuschränken, sondern auch real. Es stehen dieser Person – oder dieser Gruppierung – räumlich abgetrennte Objekte (Menschen) gegenüber, mit denen sie nicht im selben Geist, und im selben Menschsein verbunden sind, und das Verhältnis zu ihnen ist ein Wollen! Diese Person – oder diese Gruppierung – fühlen sich nicht zum Feind hingezogen, aber zu ihrem Lebensinhalt! und das Problem liegt darin, dass sie, wenn sie ihren Feind verlieren würden, auch ihren Lebensinhalt verlieren, ihren Lebenssinn, und ihre Bedeutung.

Konkret können wir uns fragen:

– Welches Verhältnis haben die Juden zu den Nicht-Juden? Die Juden würden sich gegen die Behauptung verwahren, ihr Lebensinhalt seien die Nicht-Juden, und sie seien auf diese fixiert. Was aber wären sie ohne jene? Ein zerstrittener Haufen, der gar nicht dem nachleben könnte, was ihnen ihr Gott verheissen hat, nämlich, dass sie über den andern Völkern stehen würden.

– Welches Verhältnis haben die USA zu Russland? Was wären die USA ohne Russland, oder besser gesagt, ohne Feinde? ohne Staaten, über denen sie stehen, und denen sie das Heil bringen müssen, was letztlich aber nur ihr Finanzsystem ist. Was wären jene, die jetzt ihre Bedeutung, und ihren Lebenssinn daraus haben, andere Staaten, und deren Bevölkerungen zum Gegenstand ihrer Macht zu machen, wenn sie das nicht mehr könnten? Die eigene Existenz in ihrer Ganzheit, und Tiefe zu fühlen, könnte für sie beunruhigend sein. Darum bevorzugen sie eine Lebensweise, in der sie fixiert sind auf etwas anderes – das aber unter ihnen stehen muss! denn ihr Verhältnis zum Sein kann nicht das des Aufnehmens, Empfangens, Einsehens, auf-sich-wirken-Lassens sein!

Die Geburt der Politik

Ich erstelle für dich Vorschriften, die dich vor dir selber, und deinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern schützen, aber dafür gibst du mir einen Teil deines Lohnes ab. So wurde die Politik geboren, und eine Institution im Staat deren Vertreter für Führer des Volkes gehalten werden.

Es kann sehr viel Arbeit geben (Anstrengung und Mühe machen), ein verfehltes System – und die eigene involvierte Person – aufrechtzuerhalten. Es kann nur noch innerhalb des Systems agiert werden – zugleich ist dieses mit einer ständigen Erhöhung der Staatsquote verbunden, und der Erhaltung der Einheit des Volkes entgegengesetzt, das heisst, es befördert seine Spaltung.

Selbstverständlich müssen auch jene Individuen vor den Mitbürgern geschützt werden, die für das Gemeinwesen (den Staat) zerstörerisch sind – zum Beispiel durch ihre finanziellen Machenschaften in grossem Stil. Es müssen also, um diese destruktiven Personen in den Griff zu bekommen, oder zu neutralisieren, fortlaufend Gesetze geschaffen werden.

Es stellt sich die Frage, inwieweit die Verwalter dieses Systems Führer des Volkes zu nennen sind? Führer des Volkes kann nur sein, wer zur Sprache bringt, wo diesem der Schuh drückt – sonst könnte man meinen, diese Person, oder diese Personen würden den eigenen Staat, oder den Rest der Menschheit, für die eigenen beschränkten Zwecke missbrauchen.

Ein angenehmes (schönes) Leben jedenfalls wird man nicht dadurch erreichen können, dass man den andern Menschen Pflichten auferlegt: also muss dieses doch eher in der Kür gesucht werden.

Die Obliegenheit (das heisst, Officium = Wortstamm von Offizier) eines jeden Staatsbürgers würde darin bestehen, die Einheit des Volkes, und die Verbindung der Völker zu befördern! Kann diese Aufgabe innerhalb eines Systems wahrgenommen werden, das darin besteht Vorschriften zu erstellen, die die Mitbürgerinnen und Mitbürger vor sich selber und den andern Mitbürgern schützen, und dessen Effekt es ist, die Staatsquote dauernd zu erhöhen? Die Exponentinnen und Exponenten dieses Systems sind wählbar – das gibt den Betroffenen das Gefühl von Freiheit.

(Das Titelbild stammt von hier: https://www.youtube.com/watch?v=b5ks727N_6c)

Die hohe Schule der paranoiden Schizophrenie:

Auf jemanden fixiert sein, sich aber über ihn erhaben fühlen: sich mit dessen Sein aufblasen – ihn sein quasi (kann man dem spiegeln sagen) – ihn aber in einem Abstand (Distanz) denken, in dem er meinen Einwirkungen unterworfen ist.

Man könnte sagen, es handle sich um eine Kombination von Maschine (1) und Biomasse (2): (1) berechnet und (2) ist gierig.

Die Frage ist: Wie geht ein Mensch mit diesem Wesen um, das nur scheinbar ein Mensch ist: es steht nur scheinbar auf eigenen Füssen, lebt in der Fixierung auf den wirklichen Menschen, fühlt sich aber über ihn erhaben, damit hat derjenige, der nicht nach dem Prinzip des Pseudomenschen lebt, eine Species am Hals,  die zwar vorgibt für ihn zu arbeiten, aber die Verbundenheit ist nicht echt, sondern nur äusserlich bzw. selektiv: der wirkliche Mensch wird emotional – und schliesslich auch körperlich – ausgesaugt.

Wie soll die Natur, die doch dem Leben verpflichtet ist, damit umgehen? das ist ziemlich klar: sie hat keine andere Wahl als den zu schädigen, der sich emotional oder sonstwie mit diesen Scheinmenschen verbindet, er bekommt z.B. Krebs, verliert eine Niere, flüchtet in Ersatzbefriedigung und Hyperaktivität, … . Das Zusammensein mit jemandem, der sich quasi als die Ursache von einem selber fühlt, macht einsam. Und das Zusammensein mit ihnen ist todlangweilig, weil sie die andere Person eigentlich gar nicht zulassen.

Wie kommt der männliche Satan zum Orgasmus? Solange seine selektive Wahrnehmung die ganze Wahrnehmung der andern Person verhindern kann, bzw. triebgesteuerte Gier sie überdecken kann, ist das kein Problem. Sonst muss die Dame, dem Herrn zum Automaten verhelfen, zum arrangierten Ambiente, in dem ihr Gespons abspritzen kann, ohne die Vereinigung (Harmonie) mit ihr zu erlangen.

Zielgerichtetes Handeln bzw. Denken, durch das ich mich über die andere Person stelle, das heisst,  entscheide, was sie für mich ist, bzw. es so bestimme, dass das herausspringt, was ich empfinden will, bedeutet eigentlich, sich als die Ursache des andern fühlen, es ist der nicht mehr überbietbare, totale Subjektivismus: Ich als das Absolute – vielleicht das Lebensgefühl Schopenhauers.

Bewusst sollte man sich sein, dass zielgerichtetes Empfinden nicht ein sehr entspanntes Lebensgefühl ergibt, aber vielleicht doch eines, wie es Alice Schwarzer, oder Benjamin Netanjahu hat.

Selbstbefriedigung kann das Vorstellungsvermögen erweitern

„Frauen lernen dabei einen Orgasmus zu haben, und Männer lernen die Ejakulation zu kontrollieren.

Bei der Masturbation lernt man den eigenen Körper besser kennen, man lernt welche Informationen man dem Partner geben kann, damit er ein besserer Liebhaber sein kann.„

Dame: „Ich fing mit 4 an zu masturbieren.“ Kann aber auch schon mit 2 oder 3 Jahren anfangen.

„Die Berührung des eigenen Körpers zählt zu den frühesten Vorboten unseres eigenen Sexuallebens, diese ersten Erfahrungen bestimmen unsere Zukunft. Wir nehmen dadurch positive oder negative Botschaften auf, z.B. Aha, diese sanften Berührungen können sehr angenehm sein.“

Freud spricht von „Penisneid der Frauen“ – aber hätte der Mann bezüglich der sexuellen Ausstattung nicht viel mehr Grund auf das Weib neidisch zu sein? Stehen ihr doch als sexuelle Lustquelle fünf Dinge zur Verfügung, dem Mann hingegen nur zwei: die Frau hat Brüste, Klitoris, Vagina, eventuell Anus – der Mann hingegen nur Penis und (eventuell) Anus.

Erklären lässt sich diese Bevorzugung der Frau durch die Natur dadurch, dass die Frau in der Befriedigung ihrer Sexualität ein umfassenderes Wesen ist als der Mann – und deshalb ihre reale Befriedigung seltener; ausserdem wurden traditionell Männer durch Krieg eher dezimiert als die Frauen.

Erstaunlich ist des weiteren, dass Frauen schon vor ihrer Geschlechtsreife zur Masturbation (und ich nehme an zum Orgasmus) fähig sind, die Männer hingegen erst wenn sie die Geschlechtsreife erreicht haben.

Sich am Geschlechtsorgan (bzw. Organen) zu schaffen machen, ist das eine – aber wird sich dadurch schon Lust einstellen? Wenn ich etwas esse, oder trinke, und es ist lustvoll, muss ich mir nichts vorstellen – bei der sexuellen Befriedigung allein, im Allgemeinen schon, wenigstens nach der Pubertät. Was doch schon auf den Unterschied der sexuellen Lust zu den andern Lüsten hindeutet.

Was stelle ich mir vor, das mir Lust gibt, oder um zu ihr zu gelangen? Es wird mit Erinnerung – oder Erwartung, (Vorwegnahme) – zu tun haben. Geht es ganz ohne die Vorstellung einer anderen Person, reicht schon die Vorstellung des anderen Geschlechts und seiner Insignien, oder körperlichen Merkmale? Wenn ich mir eine andere Person vorstelle, was stelle ich mir vor? dass ich sie beherrsche, oder mich ihr unterwerfe, oder sie Lust hat, und ich darin mit ihr vereinigt bin?

Wenn das, was mir Lust gibt, die andere Person ist, wie kommt die Verbindung zustande, oder ist das bei der Selbstbefriedigung nicht nötig? Durch Erinnerung – an die Augen, das Wesen, oder den Körper mit den Insignien?

PS an die Damen: wenn die Beine in die Luft ragen, ist das eine völlig andere Situation als wenn sie aufgestützt sind! nur im zweiten Fall kann mit dem ganzen Körper – insbesondere dem Becken – auf die Bewegungen des Mannes reagiert werden!!

Eine weitere Möglichkeit ist die Selbstbefriedigung mittels Bildern, oder Videos. Fetischen, weiblicher Insignien, wie Unterwäsche. Zum Beispiel können die Worte – das Miederhöschen für ihren Fuss (Strumpfwerbung) – Lust auslösen, die das Textile mit dem Taktilen, einem Körpergefühl, und dem Visuellen, als auch dem Olfaktorischen verbindet.

Dieses Video zeigt eine Dame, mit der es möglich ist (ist natürlich nur meine Meinung), seine Lust zu teilen. Das ist nicht selbstverständlich! denn, wie jemand seinen Fuss vor den andern setzt, verschieden sein kann, so auch seine Selbstbefriedigung. Wenn jemand sich selber befriedigt, und er gewinnt die Lust dadurch, dass er vom andern getrennt ist – sei es durch Macht, oder Unterwerfung – dann kann das demjenigen, der sich virtuell mit dieser Person verbindet, einen wunden Pimmel bescheren, und demjenigen, der sich real mit dieser Person einlässt, ein wundes Herz.

Seit biblischen Zeiten wurde Selbstbefriedigung aus moralischen Gründen verfemt.

Aber warum? Wenn ich mich selber befriedige, liegt der Sinn in mir selber – in der Lust, Freude, Sinnlichkeit, mit der ich mich mit jemandem verbinde. Eine rein geistige, wollende, allmächtige Person hingegen steht mir als etwas gegenüber, dem ich Anbetung, Glauben, Gehorsam, Unterwerfung schulde – und darin soll der Sinn bestehen.

Da Selbstbefriedigung das Vorstellungsvermögen ausweiten kann, bildet sie eine Gefahr für diejenigen, die, um ihre Herrschsucht zu befriedigen, eine Ideologie schufen, in der der Mensch und die Natur (das Sein, die Wirklichkeit, das Universum, der Kosmos) nicht Zweck in sich selber haben. Da das Prinzip, Macht über andere zu haben, in der Sexualität an seine Grenzen stösst – denn die höchste Lust besteht in der Vereinigung – bildet die Selbstbefriedigung insofern eine Gefahr für die Menschen, die dieses Prinzip vertreten, als sie ermöglicht, ihnen im Geiste zu begegnen, und auf diese Weise ihre Falschheit, und ihr Widerspruch entlarvt wird.

Das Fühlen einer Einheit ist in einer dualistischen Ideologie ausgeschlossen.

Die Hinterhältigkeit des Schweizer Fernsehens SRF:

SRF Sternstunden Philosophie live im Pfalzkeller St. Gallen am 16. 09. 2012

Das ist doch ein gefundenes Fressen für einen Philosophie-Interessierten wie mich, denke ich. Ausserdem kannst Du hier ein bisschen live TV – Luft schnuppern. Ich melde mich also übers Internet bei den Sternstunden Philosophie für die live-Sendung an und erhalte eine Bestätigung.

Am 16. September 2012 ist wunderbares Wetter, ich begebe mich mit dem Zug nach St. Gallen, spaziere durch die Stadt und erreiche den Pfalzkeller.

In der Nähe des Eingangs spricht mich ein junger Mann in zivil an, merkwürdigerweise spricht er mich mit „Weltmeister“ an, gibt sich als Kantonspolizist zu erkennen, fragt, was ich da wolle. Ich sage, der live-Sendung beiwohnen, ich hätte eine bestätigte Einladung. Er fragt, ob ich eine Identitätskarte dabei habe, ich sage, nein, aber ein Halbtagsabonnement und eine Postcard. Er sagt, das genüge nicht, sie müssten mich auf den Polizeiposten mitnehmen zur Identitätsüberprüfung.

Es fährt ein Polizeiauto heran, ich muss einsteigen, und werde etwas später in ein anderes verfrachtet; ersteres war von der Kantonspolizei, zweiteres von der Stadtpolizei. Die Stadtpolizei hat an der Vadianstrasse ein supermodernes Gebäude mit modernsten Zellen darin, fensterlos, in eine solche kam ich. Nach etwa einer halben Stunde werde ich von einem Polizisten befragt, ich schildere ihm die Lage, er sagt, sie hätten den Auftrag gehabt, wenn einer mit einem auffälligen Militärhut (steifer Oberstenhut, heute nicht mehr gebräuchliche Militärmütze) erscheine, ihn abzuservieren. Er gebrauchte tatsächlich dieses Wort. Dann passierte etwa eine Stunde nichts mehr. Schliesslich kam einer und liess mich raus.

Widersprüchlich ist, dass ich als ein Mensch mit unbekannter Identität behandelt wurde, obwohl vermutlich jeder Polizist in St. Gallen mich kennt: zum Beispiel weil ich einmal mit der Axt ein Verkehrsschild beschädigt habe, oder am Waaghaus eine Scheibe eingeschlagen hatte – bloss weil ein Bild von Nana Mouskouri daran klebte – als Jubel Trubel herrschte.

Die Leute von SRF kannten mich, weil ich schon sporadisch in Leutschenbach erschienen bin, und gefragt habe, ob ich in der Kantine etwas trinken dürfe. Manchmal liessen sie mich herein, und manchmal nicht. Der Sicherheitschef von SRF sagte mir später am Telefon, es hätte Leute gegeben, die mich als Gefahr empfunden hätten und denen der Hut nicht gepasst hätte.

Fazit (siehe Dokument Hausverbot SRF): Paul Meyrat lic. jur. bil. vom Rechtsdienst SRF hat hinterhältig und betrügerisch gehandelt: wieso sonst könnte er sich für eine Polizeiaktion auf ein Hausverbot berufen, das er einen Tag später ausspricht, und quasi sich darauf berufen, der Pfalzkeller in St. Gallen sei SRF-eigenes Territorium?!

Ein Hausverbot für SRF hat zum Zeitpunkt vom 16.9.2012 nicht existiert, Herr Meyrat hat sich also der Lüge schuldig gemacht.

Existiert nicht die Idee vom gleichzeitigen Orgasmus?

Die Lust der Frau – etwas Heiliges. Und doch gibt es Menschen, die sie hämisch angaffen

Möglicherweise ist das eine Vorstellung, die einen Widerspruch enthält: denn beim Orgasmus – dieser höchsten Lusterfüllung – ist der Mensch (die Frau, bzw. der Mann) doch ganz bei sich.

Damit der eine Partner zum Orgasmus kommt, braucht er eventuell die ganze Aufmerksamkeit und Hinwendung des andern bis er Feuer fängt, und zum krönenden Abschluss des Höhepunktes findet. In dieser Zeit, in der die ganze Aufmerksamkeit und Hinwendung beim Partner ist, kann nicht der eigene Orgasmus stattfinden. Sehr wichtig – für die Frau vor allem – dürfte sein, dass sie sich in ihrem Moment aufgehoben fühlen darf.

Gleichzeitiger Orgasmus ist vermutlich auch dann unmöglich, wenn die beiden Partner sich körperlich getrennt selber befriedigen; es sei denn, man betreibe technischen Kamasutra-, oder Yogasex, oder wie man das nennen könnte.

Nehmen wir an, es (der „Höhepunkt“) passierte tatsächlich gleichzeitig – wer von den beiden merkt das eigentlich, oder würden es beide merken? Wenn sie beim andern sind, sind sie nicht bei sich selber.

Und dann kommt noch hinzu, dass es bei der Frau den vaginalen und den klitoralen Orgasmus gibt, bei letzterem gibt es keine Scheidenzuckungen.

PS: Mir sagte einmal eine Dame, gleichzeitiger Orgasmus sei unmöglich, ich halte das für wahrscheinlich.

Nehmen wir an, sie liegt auf dem Rücken, er ist oben; so hat sie die Möglichkeit relaxed und passiv zu sein, oder sich auch zum Beispiel ein bisschen zu unterstützen – er ist bewegungsmässig der aktivere Teil, und schaut, wie er ihr am besten Lust geben kann, seine Aufmerksamkeit ist ganz bei ihr; nun hätte ich es so, dass wenn mich die grosse Lust überkommt, ich es nicht schätzen würde, wenn noch an mir herumgestossen, oder herumgefingert wird, und wenn es nur während 3 Sekunden ist.

Das Reich Zions – ein Auslaufmodell?

Sie – zum Beispiel Frau Kramp-Karrenbauer – müssen nur für die Partei Zions arbeiten, dann wird das Los in ihren Wunsche fallen, was wohl heisst: eine Karriere als Führerin des deutschen Volkes. Schliesslich ist das Usanz seit 1945. Stellt sich noch die Frage, für wen die Partei Zions arbeitet? einen allgemeinen Anhaltspunkt kann ich Ihnen hier geben:

Worin sind die Juden vereinigt?

Darin, eine Abstammungsgemeinschaft zu sein. das heisst, durch eine Sinngebung von der andere prinzipiell ausgeschlossen sind.

Die Sinngebung der Juden besteht nicht in einer Identifikation mit dem Ganzen. Es kann ihnen deshalb auch nicht darum gehen, was die Natur und der Mensch sind.

Die Juden definieren sich über eine rein geistige, wollende, allmächtige Person, deren Wille es war, sie zum bevorzugten Volk zu machen. So wie diese Person das, was die Juden sind, durch die Art der Beziehung zu ihnen bestimmt, so definieren die Juden das, was die anderen Menschen und die Natur für sie sind durch die Beziehung, die sie zu ihnen haben.

Natürlich können Sie von mir nicht erwarten, dass ich eine bestimmte Menschengruppe über andere stelle, aber Sie können von mir auch nicht erwarten, dass ich eine bestimmte Menschengruppe unter andere stelle! Damit sollte das, woran Sie instinktiv gedacht haben – „Antisemitismus“ – vom Tisch sein!?

Wenn Ihnen zu meiner Person „Faschismus“ einfällt, möchte ich Ihnen sagen, dass sowohl Hitler und Mussolini selber, als auch das Volk dessen Führer sie waren, im Ruin endeten – sie waren also schlechte Führer! Worin könnten sie mir Vorbild sein? Darin, dass sie sich übertölpeln liessen? Den Sieg – 1945 als auch 1918 – haben die Westalliierten davon getragen, das heisst, die Gruppierung, oder Partei, die auch heute noch die westliche Welt bestimmt. Worin könnte für mich diese als Führer ein Vorbild sein?! Wodurch wird diese Allianz zusammengehalten? Durch Werte – die „westlichen Werte“ – die in einer Differenz stehen würden zu denen, die der Rest der Welt hat?! Die Worte ihres Slogans heissen Demokratie, Freiheit, Menschenrecht, Pressefreiheit, Freiheit der Meinungsäusserung. Die Worte sozialer Frieden, soziale Gerechtigkeit fehlen – was einen nicht wundern muss, wenn das, was die westliche Welt der andern Welt bringen will, ihr Finanzsystem ist, das unter der Kontrolle von wem ist, Frau Karrenbauer?! Möchte diese Frage auch an die beiden anderen deutschen Damen stellen, die für die Politik der westlichen Welt – EU – verantwortlich sind.

,, Der Gipfelpunkt der Entartung von politisch eingesetztem Kapital ist es, durch das Inszenieren von Ereignissen (Umstürze in anderen Staaten, künstliches Bestimmen von Angebot und Nachfrage, terroristische Anschläge, Anstossen von Kriegen) nicht nur politische Ziele durchzusetzen, sondern zugleich das eigene Kapital zu vermehren  – der Staat würde in diesem Fall aus einer Oligarchie bestehen; wobei diese Oligarchie über grosse Weltregionen vernetzt sein muss. Da selbstverständlich die Bevölkerungen der entsprechenden Staaten ein solches Vorgehen ihrer politischen Führungen nicht goutieren würden, sind es unbekannte Hintermänner, die die Weltpolitik machen, insofern der Westen sie macht!! ,,

Aber ich nehme an, werte Troika, du bist der Meinung, dass du es bist, die das Schicksal der Bevölkerung der westlichen Welt in den Händen hält?! und dass du nicht eine Gruppe von Menschen (1%) über andere (99%) stellst. Was steht denn heute auf eurer Agenda, werte Damen Kramp-Karrenbauer, Merkel, van der Leyen?

PS: Was halten Sie von Folgendem: Die Neocons benutzen die EU als Instrument, und die EU das Volk, um die Ziele der Neocons zu verwirklichen. E i n e Gesetzgebung, e i n e Herrschaft ist das Ziel, und das bezogen auf die ganze Welt.