Die hohe Schule der paranoiden Schizophrenie:

Auf jemanden fixiert sein, sich aber über ihn erhaben fühlen: sich mit dessen Sein aufblasen – ihn sein quasi (kann man dem spiegeln sagen) – ihn aber in einem Abstand (Distanz) denken, in dem er meinen Einwirkungen unterworfen ist.

Man könnte sagen, es handle sich um eine Kombination von Maschine (1) und Biomasse (2): (1) berechnet und (2) ist gierig.

Die Frage ist: Wie geht ein Mensch mit diesem Wesen um, das nur scheinbar ein Mensch ist: es steht nur scheinbar auf eigenen Füssen, lebt in der Fixierung auf den wirklichen Menschen, fühlt sich aber über ihn erhaben, damit hat derjenige, der nicht nach dem Prinzip des Pseudomenschen lebt, eine Species am Hals,  die zwar vorgibt für ihn zu arbeiten, aber die Verbundenheit ist nicht echt, sondern nur äusserlich bzw. selektiv: der wirkliche Mensch wird emotional – und schliesslich auch körperlich – ausgesaugt.

Wie soll die Natur, die doch dem Leben verpflichtet ist, damit umgehen? das ist ziemlich klar: sie hat keine andere Wahl als den zu schädigen, der sich emotional oder sonstwie mit diesen Scheinmenschen verbindet, er bekommt z.B. Krebs, verliert eine Niere, flüchtet in Ersatzbefriedigung und Hyperaktivität, … . Das Zusammensein mit jemandem, der sich quasi als die Ursache von einem selber fühlt, macht einsam. Und das Zusammensein mit ihnen ist todlangweilig, weil sie die andere Person eigentlich gar nicht zulassen.

Wie kommt der männliche Satan zum Orgasmus? Solange seine selektive Wahrnehmung die ganze Wahrnehmung der andern Person verhindern kann, bzw. triebgesteuerte Gier sie überdecken kann, ist das kein Problem. Sonst muss die Dame, dem Herrn zum Automaten verhelfen, zum arrangierten Ambiente, in dem ihr Gespons abspritzen kann, ohne die Vereinigung (Harmonie) mit ihr zu erlangen.

Zielgerichtetes Handeln bzw. Denken, durch das ich mich über die andere Person stelle, das heisst,  entscheide, was sie für mich ist, bzw. es so bestimme, dass das herausspringt, was ich empfinden will, bedeutet eigentlich, sich als die Ursache des andern fühlen, es ist der nicht mehr überbietbare, totale Subjektivismus: Ich als das Absolute – vielleicht das Lebensgefühl Schopenhauers.

Bewusst sollte man sich sein, dass zielgerichtetes Empfinden nicht ein sehr entspanntes Lebensgefühl ergibt, aber vielleicht doch eines, wie es Alice Schwarzer, oder Benjamin Netanjahu hat.

Selbstbefriedigung kann das Vorstellungsvermögen erweitern

„Frauen lernen dabei einen Orgasmus zu haben, und Männer lernen die Ejakulation zu kontrollieren.

Bei der Masturbation lernt man den eigenen Körper besser kennen, man lernt welche Informationen man dem Partner geben kann, damit er ein besserer Liebhaber sein kann.„

Dame: „Ich fing mit 4 an zu masturbieren.“ Kann aber auch schon mit 2 oder 3 Jahren anfangen.

„Die Berührung des eigenen Körpers zählt zu den frühesten Vorboten unseres eigenen Sexuallebens, diese ersten Erfahrungen bestimmen unsere Zukunft. Wir nehmen dadurch positive oder negative Botschaften auf, z.B. Aha, diese sanften Berührungen können sehr angenehm sein.“

Freud spricht von „Penisneid der Frauen“ – aber hätte der Mann bezüglich der sexuellen Ausstattung nicht viel mehr Grund auf das Weib neidisch zu sein? Stehen ihr doch als sexuelle Lustquelle fünf Dinge zur Verfügung, dem Mann hingegen nur zwei: die Frau hat Brüste, Klitoris, Vagina, eventuell Anus – der Mann hingegen nur Penis und (eventuell) Anus.

Erklären lässt sich diese Bevorzugung der Frau durch die Natur dadurch, dass die Frau in der Befriedigung ihrer Sexualität ein umfassenderes Wesen ist als der Mann – und deshalb ihre reale Befriedigung seltener; ausserdem wurden traditionell Männer durch Krieg eher dezimiert als die Frauen.

Erstaunlich ist des weiteren, dass Frauen schon vor ihrer Geschlechtsreife zur Masturbation (und ich nehme an zum Orgasmus) fähig sind, die Männer hingegen erst wenn sie die Geschlechtsreife erreicht haben.

Sich am Geschlechtsorgan (bzw. Organen) zu schaffen machen, ist das eine – aber wird sich dadurch schon Lust einstellen? Wenn ich etwas esse, oder trinke, und es ist lustvoll, muss ich mir nichts vorstellen – bei der sexuellen Befriedigung allein, im Allgemeinen schon, wenigstens nach der Pubertät. Was doch schon auf den Unterschied der sexuellen Lust zu den andern Lüsten hindeutet.

Was stelle ich mir vor, das mir Lust gibt, oder um zu ihr zu gelangen? Es wird mit Erinnerung – oder Erwartung, (Vorwegnahme) – zu tun haben. Geht es ganz ohne die Vorstellung einer anderen Person, reicht schon die Vorstellung des anderen Geschlechts und seiner Insignien, oder körperlichen Merkmale? Wenn ich mir eine andere Person vorstelle, was stelle ich mir vor? dass ich sie beherrsche, oder mich ihr unterwerfe, oder sie Lust hat, und ich darin mit ihr vereinigt bin?

Wenn das, was mir Lust gibt, die andere Person ist, wie kommt die Verbindung zustande, oder ist das bei der Selbstbefriedigung nicht nötig? Durch Erinnerung – an die Augen, das Wesen, oder den Körper mit den Insignien?

PS an die Damen: wenn die Beine in die Luft ragen, ist das eine völlig andere Situation als wenn sie aufgestützt sind! nur im zweiten Fall kann mit dem ganzen Körper – insbesondere dem Becken – auf die Bewegungen des Mannes reagiert werden!!

Eine weitere Möglichkeit ist die Selbstbefriedigung mittels Bildern, oder Videos. Fetischen, weiblicher Insignien, wie Unterwäsche. Zum Beispiel können die Worte – das Miederhöschen für ihren Fuss (Strumpfwerbung) – Lust auslösen, die das Textile mit dem Taktilen, einem Körpergefühl, und dem Visuellen, als auch dem Olfaktorischen verbindet.

Dieses Video zeigt eine Dame, mit der es möglich ist (ist natürlich nur meine Meinung), seine Lust zu teilen. Das ist nicht selbstverständlich! denn, wie jemand seinen Fuss vor den andern setzt, verschieden sein kann, so auch seine Selbstbefriedigung. Wenn jemand sich selber befriedigt, und er gewinnt die Lust dadurch, dass er vom andern getrennt ist – sei es durch Macht, oder Unterwerfung – dann kann das demjenigen, der sich virtuell mit dieser Person verbindet, einen wunden Pimmel bescheren, und demjenigen, der sich real mit dieser Person einlässt, ein wundes Herz.

Seit biblischen Zeiten wurde Selbstbefriedigung aus moralischen Gründen verfemt.

Aber warum? Wenn ich mich selber befriedige, liegt der Sinn in mir selber – in der Lust, Freude, Sinnlichkeit, mit der ich mich mit jemandem verbinde. Eine rein geistige, wollende, allmächtige Person hingegen steht mir als etwas gegenüber, dem ich Anbetung, Glauben, Gehorsam, Unterwerfung schulde – und darin soll der Sinn bestehen.

Da Selbstbefriedigung das Vorstellungsvermögen ausweiten kann, bildet sie eine Gefahr für diejenigen, die, um ihre Herrschsucht zu befriedigen, eine Ideologie schufen, in der der Mensch und die Natur (das Sein, die Wirklichkeit, das Universum, der Kosmos) nicht Zweck in sich selber haben. Da das Prinzip, Macht über andere zu haben, in der Sexualität an seine Grenzen stösst – denn die höchste Lust besteht in der Vereinigung – bildet die Selbstbefriedigung insofern eine Gefahr für die Menschen, die dieses Prinzip vertreten, als sie ermöglicht, ihnen im Geiste zu begegnen, und auf diese Weise ihre Falschheit, und ihr Widerspruch entlarvt wird.

Das Fühlen einer Einheit ist in einer dualistischen Ideologie ausgeschlossen.

Die Hinterhältigkeit des Schweizer Fernsehens SRF:

SRF Sternstunden Philosophie live im Pfalzkeller St. Gallen am 16. 09. 2012

Das ist doch ein gefundenes Fressen für einen Philosophie-Interessierten wie mich, denke ich. Ausserdem kannst Du hier ein bisschen live TV – Luft schnuppern. Ich melde mich also übers Internet bei den Sternstunden Philosophie für die live-Sendung an und erhalte eine Bestätigung.

Am 16. September 2012 ist wunderbares Wetter, ich begebe mich mit dem Zug nach St. Gallen, spaziere durch die Stadt und erreiche den Pfalzkeller.

In der Nähe des Eingangs spricht mich ein junger Mann in zivil an, merkwürdigerweise spricht er mich mit „Weltmeister“ an, gibt sich als Kantonspolizist zu erkennen, fragt, was ich da wolle. Ich sage, der live-Sendung beiwohnen, ich hätte eine bestätigte Einladung. Er fragt, ob ich eine Identitätskarte dabei habe, ich sage, nein, aber ein Halbtagsabonnement und eine Postcard. Er sagt, das genüge nicht, sie müssten mich auf den Polizeiposten mitnehmen zur Identitätsüberprüfung.

Es fährt ein Polizeiauto heran, ich muss einsteigen, und werde etwas später in ein anderes verfrachtet; ersteres war von der Kantonspolizei, zweiteres von der Stadtpolizei. Die Stadtpolizei hat an der Vadianstrasse ein supermodernes Gebäude mit modernsten Zellen darin, fensterlos, in eine solche kam ich. Nach etwa einer halben Stunde werde ich von einem Polizisten befragt, ich schildere ihm die Lage, er sagt, sie hätten den Auftrag gehabt, wenn einer mit einem auffälligen Militärhut (steifer Oberstenhut, heute nicht mehr gebräuchliche Militärmütze) erscheine, ihn abzuservieren. Er gebrauchte tatsächlich dieses Wort. Dann passierte etwa eine Stunde nichts mehr. Schliesslich kam einer und liess mich raus.

Widersprüchlich ist, dass ich als ein Mensch mit unbekannter Identität behandelt wurde, obwohl vermutlich jeder Polizist in St. Gallen mich kennt: zum Beispiel weil ich einmal mit der Axt ein Verkehrsschild beschädigt habe, oder am Waaghaus eine Scheibe eingeschlagen hatte – bloss weil ein Bild von Nana Mouskouri daran klebte – als Jubel Trubel herrschte.

Die Leute von SRF kannten mich, weil ich schon sporadisch in Leutschenbach erschienen bin, und gefragt habe, ob ich in der Kantine etwas trinken dürfe. Manchmal liessen sie mich herein, und manchmal nicht. Der Sicherheitschef von SRF sagte mir später am Telefon, es hätte Leute gegeben, die mich als Gefahr empfunden hätten und denen der Hut nicht gepasst hätte.

Fazit (siehe Dokument Hausverbot SRF): Paul Meyrat lic. jur. bil. vom Rechtsdienst SRF hat hinterhältig und betrügerisch gehandelt: wieso sonst könnte er sich für eine Polizeiaktion auf ein Hausverbot berufen, das er einen Tag später ausspricht, und quasi sich darauf berufen, der Pfalzkeller in St. Gallen sei SRF-eigenes Territorium?!

Ein Hausverbot für SRF hat zum Zeitpunkt vom 16.9.2012 nicht existiert, Herr Meyrat hat sich also der Lüge schuldig gemacht.

Existiert nicht die Idee vom gleichzeitigen Orgasmus?

Die Lust der Frau – etwas Heiliges. Und doch gibt es Menschen, die sie hämisch angaffen

Möglicherweise ist das eine Vorstellung, die einen Widerspruch enthält: denn beim Orgasmus – dieser höchsten Lusterfüllung – ist der Mensch (die Frau, bzw. der Mann) doch ganz bei sich.

Damit der eine Partner zum Orgasmus kommt, braucht er eventuell die ganze Aufmerksamkeit und Hinwendung des andern bis er Feuer fängt, und zum krönenden Abschluss des Höhepunktes findet. In dieser Zeit, in der die ganze Aufmerksamkeit und Hinwendung beim Partner ist, kann nicht der eigene Orgasmus stattfinden. Sehr wichtig – für die Frau vor allem – dürfte sein, dass sie sich in ihrem Moment aufgehoben fühlen darf.

Gleichzeitiger Orgasmus ist vermutlich auch dann unmöglich, wenn die beiden Partner sich körperlich getrennt selber befriedigen; es sei denn, man betreibe technischen Kamasutra-, oder Yogasex, oder wie man das nennen könnte.

Nehmen wir an, es (der „Höhepunkt“) passierte tatsächlich gleichzeitig – wer von den beiden merkt das eigentlich, oder würden es beide merken? Wenn sie beim andern sind, sind sie nicht bei sich selber.

Und dann kommt noch hinzu, dass es bei der Frau den vaginalen und den klitoralen Orgasmus gibt, bei letzterem gibt es keine Scheidenzuckungen.

PS: Mir sagte einmal eine Dame, gleichzeitiger Orgasmus sei unmöglich, ich halte das für wahrscheinlich.

Nehmen wir an, sie liegt auf dem Rücken, er ist oben; so hat sie die Möglichkeit relaxed und passiv zu sein, oder sich auch zum Beispiel ein bisschen zu unterstützen – er ist bewegungsmässig der aktivere Teil, und schaut, wie er ihr am besten Lust geben kann, seine Aufmerksamkeit ist ganz bei ihr; nun hätte ich es so, dass wenn mich die grosse Lust überkommt, ich es nicht schätzen würde, wenn noch an mir herumgestossen, oder herumgefingert wird, und wenn es nur während 3 Sekunden ist.

Das Reich Zions – ein Auslaufmodell?

Sie – zum Beispiel Frau Kramp-Karrenbauer – müssen nur für die Partei Zions arbeiten, dann wird das Los in ihren Wunsche fallen, was wohl heisst: eine Karriere als Führerin des deutschen Volkes. Schliesslich ist das Usanz seit 1945. Stellt sich noch die Frage, für wen die Partei Zions arbeitet? einen allgemeinen Anhaltspunkt kann ich Ihnen hier geben:

Worin sind die Juden vereinigt?

Darin, eine Abstammungsgemeinschaft zu sein. das heisst, durch eine Sinngebung von der andere prinzipiell ausgeschlossen sind.

Die Sinngebung der Juden besteht nicht in einer Identifikation mit dem Ganzen. Es kann ihnen deshalb auch nicht darum gehen, was die Natur und der Mensch sind.

Die Juden definieren sich über eine rein geistige, wollende, allmächtige Person, deren Wille es war, sie zum bevorzugten Volk zu machen. So wie diese Person das, was die Juden sind, durch die Art der Beziehung zu ihnen bestimmt, so definieren die Juden das, was die anderen Menschen und die Natur für sie sind durch die Beziehung, die sie zu ihnen haben.

Natürlich können Sie von mir nicht erwarten, dass ich eine bestimmte Menschengruppe über andere stelle, aber Sie können von mir auch nicht erwarten, dass ich eine bestimmte Menschengruppe unter andere stelle! Damit sollte das, woran Sie instinktiv gedacht haben – „Antisemitismus“ – vom Tisch sein!?

Wenn Ihnen zu meiner Person „Faschismus“ einfällt, möchte ich Ihnen sagen, dass sowohl Hitler und Mussolini selber, als auch das Volk dessen Führer sie waren, im Ruin endeten – sie waren also schlechte Führer! Worin könnten sie mir Vorbild sein? Darin, dass sie sich übertölpeln liessen? Den Sieg – 1945 als auch 1918 – haben die Westalliierten davon getragen, das heisst, die Gruppierung, oder Partei, die auch heute noch die westliche Welt bestimmt. Worin könnte für mich diese als Führer ein Vorbild sein?! Wodurch wird diese Allianz zusammengehalten? Durch Werte – die „westlichen Werte“ – die in einer Differenz stehen würden zu denen, die der Rest der Welt hat?! Die Worte ihres Slogans heissen Demokratie, Freiheit, Menschenrecht, Pressefreiheit, Freiheit der Meinungsäusserung. Die Worte sozialer Frieden, soziale Gerechtigkeit fehlen – was einen nicht wundern muss, wenn das, was die westliche Welt der andern Welt bringen will, ihr Finanzsystem ist, das unter der Kontrolle von wem ist, Frau Karrenbauer?! Möchte diese Frage auch an die beiden anderen deutschen Damen stellen, die für die Politik der westlichen Welt – EU – verantwortlich sind.

,, Der Gipfelpunkt der Entartung von politisch eingesetztem Kapital ist es, durch das Inszenieren von Ereignissen (Umstürze in anderen Staaten, künstliches Bestimmen von Angebot und Nachfrage, terroristische Anschläge, Anstossen von Kriegen) nicht nur politische Ziele durchzusetzen, sondern zugleich das eigene Kapital zu vermehren  – der Staat würde in diesem Fall aus einer Oligarchie bestehen; wobei diese Oligarchie über grosse Weltregionen vernetzt sein muss. Da selbstverständlich die Bevölkerungen der entsprechenden Staaten ein solches Vorgehen ihrer politischen Führungen nicht goutieren würden, sind es unbekannte Hintermänner, die die Weltpolitik machen, insofern der Westen sie macht!! ,,

Aber ich nehme an, werte Troika, du bist der Meinung, dass du es bist, die das Schicksal der Bevölkerung der westlichen Welt in den Händen hält?! und dass du nicht eine Gruppe von Menschen (1%) über andere (99%) stellst. Was steht denn heute auf eurer Agenda, werte Damen Kramp-Karrenbauer, Merkel, van der Leyen?

PS: Was halten Sie von Folgendem: Die Neocons benutzen die EU als Instrument, und die EU das Volk, um die Ziele der Neocons zu verwirklichen. E i n e Gesetzgebung, e i n e Herrschaft ist das Ziel, und das bezogen auf die ganze Welt.

Zum Tod von Qassem Soleimani

Die USA haben das gemacht, was sie sonst nie machen: ihrem Gegner einen Grund zu liefern, gewaltsam gegen sie vorzugehen.

Bis anhin haben sie es immer geschafft, es so aussehen zu lassen, dass ihr Gegner der Aggressor sei. Was hat die USA zu diesem Schritt gebracht, der zur Folge hat, dass die moralische Legitimation eines Gegenschlags bei ihrem Gegner liegt??

Der Iran hat jetzt zum Beispiel die Möglichkeit, Aktivitäten in Afghanistan, Jemen, und Irak zu entfalten. – Amerikanische Militärbasen vom eigenen Land aus anzugreifen wäre vermutlich das dümmste, was er tun könnte. – Die USA würden aufjaulen, aber den Rückhalt der Welt werden sie nicht mehr wirklich haben. Und ihre Machtmittel in Form von Sanktionen sind mehr oder weniger ausgeschöpft. Sollten sie es sich einfallen lassen, den Iran selber anzugreifen, würden sie diesem die Legitimation geben, US-Militärbasen anzugreifen. Dann wäre das militärische Kräftemessen da, an dessen Ende, wie ich fürchte, ein von den USA befreiter Naher Osten stehen würde. Was Israel in eine sehr unangenehme Situation bringen könnte!

Wer Furcht verbreitet, ist selbst nicht ohne Furcht. (Epikur)

https://deutsch.rt.com/meinung/96382-mit-liquidierung-von-soleimani-staerken/

Was heisst Herabwürdigen?

schlecht machen, im Wert, in der Bedeutung herabsetzen, verleumden, schädigen, täuschen, belügen, betrügen, absprechen des Lebensrechts, vertreiben, unterdrücken, ausbeuten.

Anders ausgedrückt: mich über den andern stellen, ihn zum Mittel reduzieren: zum Beispiel als Objekt der Macht, Zeitvertreibs, Herablassung, Amüsements, oder Ausbeutung; sich selber bejahen, ohne den andern zu bejahen.

Was heisst würdigen?

Würdigen im allgemeinen Sinn, heißt, etwas Aufmerksamkeit, Beachtung schenken – in einem tieferen Sinn ist es die Bewusstwerdung dessen, womit ich zusammenhänge.

Man könnte unter Würdigen auch Wertschätzung verstehen, und wertschätzen wird man das, was einem angenehme Gefühle gibt. Was aber, wenn es einem angenehme Gefühle gibt, andere schlecht zu machen, im Wert, in der Bedeutung herabsetzen, verleumden, schädigen, täuschen, belügen, betrügen – was wird dann wertgeschätzt, oder gewürdigt?! Es wird die eigene Person – oder Gruppierung – zu Lasten anderer bevorzugt. Das heisst, die andern werden eigentlich vom eigenen Zusammenhang ausgeschlossen.

Gibt es Glück, im Sinne von Seelenruhe, ohne Würdigung der Natur, und des Menschen? Kann ich mir meiner selbst bewusst werden ohne ihre Würdigung? das heisst, indem ich willkürlich sage: ihr bildet nicht meinen Zusammenhang.

Wer die Fähigkeit besitzt, die Natur und andern Menschen genauso zu bejahen wie sich selber, würdigt sie. Würdigen verbindet die Menschen und die Natur, Herabwürdigen hingegen, trennt sie. Ich würde bei würdigen von einer Fähigkeit der Auffassung sprechen, nicht von der Fähigkeit, Werturteile zu äussern.

Tragisch ist es, wenn das, was als wertvoll gewürdigt wird, geistzersetzend, oder ausschliessend ist, das heisst, wenn zum Beispiel das, was in der Religion verehrt wird, eine aufgeblasene Vogelscheuche ist, die die Zugehörigkeit von der Abstammung abhängig macht. Das Wertvolle kann nicht in Illusionen, Lügen, Widersprüchen, Beiseiteschieben, und Ignorieren bestehen.

Wenn Würdigung im Innewerden des eigenen Zusammenhangs besteht, dann würde demnach der Kern der Herabwürdigung darin bestehen, die Bewusstwerdung des Menschen von sich selber und der Natur zu verhindern, indem versucht wird, eine Scheinwelt zu entwerfen, an der ich mich selber orientiere, oder an der sich die andern Menschen orientieren. Auf diese Weise muss ich mich nicht an der Wirklichkeit, der Wahrheit und ihren Ansprüchen messen, und auch der Wille zur Herrschaft kann Befriedigung erfahren: denn ich bestimme doch die andern Menschen, wenn ich sie an einer Scheinwelt orientiere.

Was würdigt derjenige, der nach Überlegenheit strebt?

Überlegenheit als Lebensinhalt heisst doch: mein Lebensinhalt besteht aus dem andern, aber nicht insofern wir im Gleichen sind, und das Gleiche sind, oder wir uns etwas geben können, sondern der andere besteht für mich als Lebensinhalt nur insofern als ich mein Verhältnis zu ihm auf bestimmte Gesichtspunkte eingeschränkt habe. Das heisst, der andere besteht für mich nicht als Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, auf-mich-wirken-Lassen, sondern als Wollen (Wille). Selektive Wahrnehmung, und zielgerichtetes Denken, das den andern unter sich einordnet, oder sich ihn sonstwie zurechtstutzt, ist eine höchst verbreitete Erscheinung! die auch ideologisch unterstützt sein kann: zum Beispiel bei Bürgern eines Staates, die die Menschen einer andern Abstammung als der eigenen für minderwertig halten.

Vergrössert es den eigenen Genuss, wenn ich weiss, dass der andere einen kleineren hat? ich nehme an, demjenigen, der Wert auf Überlegenheit legt, wird es wichtig sein, den grösseren Genuss zu haben als der andere. Wenn er das nicht erreicht, ist er am Ende nur ein Neidischer, und Lebensunfähiger, der dem andern den Genuss vermasseln will, indem er die Herrschaft über ihn anstrebt!

Das Unhaltbare

Der zu Pferde gesetzte Bettler hetzt sein Tier zu Tode.

Wenn Sie mehr über das Wirken der Gruppierung (Staat) erfahren wollen, die der Menschheit Menschenrecht und Demokratie bringt, sollten Sie diesen Artikel lesen!! http://antikrieg.com/aktuell/2019_12_24_hinter.htm

Nachrede 1: Die zionistische Allianz pfeift aus dem letzten Loch!! und so auch ihre Rhetorik

Aber der Boden ihres Falls ist noch nicht einmal sichtbar. Wird er Auswirkungen auf das Finanzsystem haben? Wessen Aktien werden steigen, bzw. fallen? Und die schizophrenen, verbrecherischen Windbeutel der westlichen Medien, die ihren Opfern (Kunden, Bürgern) Krieg und Zerstörung als etwas Gutes verkaufen, weil es der beste Freund Israels ist, der sie betreibt? Wie werden sie die Zeit überstehen, in der das Unhaltbare nicht mehr haltbar sein wird?! https://deutsch.rt.com/international/96157-neujahrsvorsatz-usa-kundigt-konfrontation-mit/

Nachrede 2: Die politischen Ziele des Netanjahu:

– Wir werden eine US-Anerkennung unserer Souveränität im Jordantal und allen Siedlungen in Judäa und Samaria (Westjordanland) erzielen“, sagte Netanjahu.

– Man werde außerdem „den Iran endgültig stoppen“ und Friedensverträge mit den arabischen Staaten erzielen, so Netanjahu.

Netanjahu bindet sich zur Durchsetzung seiner politischen Ziele lieber an die USA als an das Völkerrecht. Das heisst, er muss eigentlich hoffen, dass das Völkerrecht an Geltung verliert! Haben die Völker eben Pech gehabt – und Israel & USA triumphieren! Ich selber würde allerdings behaupten, dass die zionistische Allianz jetzt schon verloren hat – sie merkt es nur noch nicht (Realitätsverlust). https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/96223-israelische-premierminister-netanjahu-gewinnt-abstimmung/

Rein geistige Person?

Ich stehe über euch
Ich liebe euch
Ich bin das Gesetz

Die Realität der rein geistigen Person besteht in Denken, und Gedachtem – ohne Sprache und Worte ist das schwer vorstellbar. Denken heisst: erwägen, schlussfolgern, urteilen – das mutet bei einer allmächtigen Person mit unendlichem Verstand komisch an. Wir müssen uns auch bewusst sein, eine rein geistige Person besitzt keine Wahrnehmung (Sinne), und keine räumliche Ausdehnung – sie kann folglich auch nicht räumlich gegen Materie abgegrenzt sein. Gibt es ohne Aussenwelt ein Bewusstsein? Ohne Sinne, Körperlichkeit, oder räumliche Ausdehnung ist jedenfalls eine Aussenwelt nicht vorstellbar!

Wenn die rein geistige Person sich selber denkt, wie ist sie selber gegenüber dem, was sie denkt, abgegrenzt? Da sie keinen Körper hat, kann sie nicht durch ihren Körper vom Denken abgegrenzt sein. Da bei einer rein geistigen Person der Unterschied zwischen Gedachtem und Materiellem nicht vorhanden ist, kann der Inhalt des Gedachten nur im Gedachten selbst bestehen:  mit jedem anderen Gedankending würde das Ich ein anderes – es könnte kein Kontinuität habendes Ich existieren! und wodurch sollten die Gedanken, Ideen, „Vorstellungen“ voneinander abgegrenzt sein, und wodurch sollte ihre Abfolge, und ihr Inhalt bestimmt sein? Was für einen Sinn sollten Farben, Gerüche, Geschmäcke, Formen, Gegenstände, Lebewesen haben, die nur als Idee, Gedanke, „Vorstellung“, das heisst, rein geistig existieren? Worin sollte die Kommunikation bestehen? Und vor allem: worin sollte die Macht und der Wille (das Wollen) bestehen?

Wie kann ein Ich, das ohne Körper existiert, einen Willen haben?

Woraus sollte das Wollen kommen? und worauf könnte es sich richten, wenn es keine körperlichen Bedürfnisse gibt, keinen Schmerz, keine Angst, keine Wünsche nach Geltung, Besitz, Sinnenlust?

Damit es – beim Menschen – überhaupt zu Wollen kommen kann, muss ein Mangel (Unlust), oder Appetit (Lust, Unternehmenslust) vorhanden sein – und dann folgt die Umsetzung. Bei einer allmächtigen Person diese zwei Phasen anzunehmen, würde doch bedeuten, ihr Unvollkommenheit zuzuschreiben.

Wollen ist auf die Zukunft gerichtet, und bedeutet, etwas solle anders sein, als es ist. Was aber nicht heissen kann, dass es im Geist der rein geistigen, allmächtigen Person etwas geben könne, das nicht von jeher in ihrem unendlichen Geiste war – sonst wäre sie nicht unendlich, und allmächtig. Jedenfalls kann es ausserhalb der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person nichts geben, das ihrem Willen entgegenstehen könnte – weil es gar kein Sein ausserhalb von ihr geben kann, und keine Gründe ausser ihr. Wo aber soll dann noch ihr Wille zu suchen sein?! ist doch das, was als Wirklichkeit abläuft das, was im Geiste der rein geistigen, allmächtigen Person abläuft – ein spirito-physischer Parallelismus sozusagen.

Welche Mentalität steht hinter der Vorstellung einer rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person?

Die semitischen Religionen sind nicht an einer rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person interessiert, die quasi eine Nullnummer ist, das heisst, nicht an einer Gottperson deren Wille (Wollen) mit dem Sein übereinstimmt, oder mit ihm identisch ist.

Die Absicht der jüdischen Intelligenzija war es, eine Möglichkeit zu finden, die ihr Volk zusammenhält, und dazu war eine Religion deren Gott dieses Volk – das heisst, seine Abstammung – über die andern stellt, die geniale Idee; andererseits war diese geniale Idee nur die Fortführung der archaischen Idee der Stammesreligion, allerdings mit einer rein geistigen, wollenden Gottperson, die allmächtig ist, und für die das Volk der Juden eine besondere Stellung einnimmt. Es ging also gerade darum, die natürlichen Zusammenhänge der Wirklichkeit aufzuheben, sonst wäre das Volk der Juden – ein Volk ohne Land – ausgestorben.

Die rein geistige, wollende, allmächtige Person der jüdischen Intelligenzija ist eine Person, die es mit einem Widerstand in der Umsetzung ihres Willens zu tun hat: Das, was sie schafft, ist ausserhalb ihres Geistes, nicht Teil ihres Seins: die nicht göttliche Materie ist irgendwie schon da, aber ungeordnet, und es gibt Ungläubige, oder Ungehorsame, die sich der unendlichen Macht der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person widersetzen! Das Konzept der semitischen Religion ist ein prinzipieller Dualismus! in dem eine abstrakte, unsinnliche Machtperson einer prinzipiell ungehorsamen, widerspenstigen, feindlichen Welt gegenübersteht. Der Hauptinhalt, den sie in die Welt gebracht hat, sind Gesetze.

Die rein geistige, wollende, allmächtige Person ist das Werk von jüdischen Schriftgelehrten, die sich selbst, und ihr Volk, erhöhten, indem sie die Natur und den Menschen erniedrigten: Wir haben etwas, das ihr nicht habt, und das, was wir haben, und ihr nicht habt, gibt uns Macht über euch, denn der Zugang zu diesem hängt von der Abstammung ab.

Die Kreation einer Macht, deren Geist nicht das unendliche Sein des Kosmos (Universum, Natur, Wirklichkeit) bedeutet, sondern nur über ihn zu herrschen, könnte man hinterhältigen, niederträchtigen geistigen Dreck nennen, der aber sehr ehrwürdig, und poetisch daherkommt, und seine Widersprüche – das heisst, den geistigen Nonsens – geschickt verdeckt.

Die semitische Gottperson und Schizophrenie

Materie ist zwar die Voraussetzung des Willens der rein geistigen, allmächtigen Person aber diese befindet sich ausserhalb ihres Seins, will sagen, gehört nicht zu ihrem Sein, weil sie sonst nicht mehr rein geistig wäre. Man könnte dem einfach Widerspruch sagen, ich würde dazufügen, es handle sich um Schizophrenie, da es ein tiefer Widerspruch ist, der die Persönlichkeit eines Menschen bestimmen kann.

Indem ich auf diesen Widerspruch hinweise, denke ich, nichts anderes zu sagen als das, was Spinoza im 18. Lehrsatz des ersten Teils seiner Ethik sagt:

,, Gott ist die inbleibende, aber nicht die übergehende [transeunte] Ursache aller Dinge.

Beweis: Alles, was ist, ist in Gott und muss durch Gott begriffen werden; und folglich ist Gott die Ursache der Dinge, die in ihm sind, was das erste ist. Sodann kann es ausserhalb Gottes keine Substanz geben, das heisst kein Ding, das ausserhalb Gottes in sich ist, was das zweite war. Gott ist also die inbleibende Ursache aller Dinge, aber nicht die übergehende [causa transiens]. W.z.b.w. ,,

„Deus est omnium rerum causa immanens, non vero transiens.“

Bewusstsein (Geist, Denken) kann nicht räumlich gegen Körper abgegrenzt sein

Ist der Tisch, an dem ich sitze, räumlich von meinem Bewusstsein abgegrenzt, d.h. ist der Tisch neben meinem Bewusstsein? Er ist räumlich von meinem Körper abgegrenzt, bzw., insofern ich meines Körpers und des Tisches bewusst bin, kann ich sagen, sie seien räumlich voneinander abgegrenzt.

Die räumliche Abgrenzung – neben etwas sein – kann nur als Körper bestehen. „Reiner Geist“, etwas „rein Geistiges“ kann nicht neben etwas sein – sein Wesen besteht ja geradezu darin, keinen Raum einzunehmen: Raum nimmt es ein durch den Körper, durch die Verbindung mit ihm, durch das im-Körper-Sein.

Zwei sehr grundsätzliche naive Meinungen:

– es gebe das Bewusstsein (das Ich), und zu diesem würde noch der Körper hinzukommen.

– es gebe einen leeren Raum und die Dinge darin, seien die Materie.

Gibt es etwas, das das Bewusstsein – das Ich – nicht ist?

Da das Bewusstsein ohne räumliche Ausdehnung ist, der Körper hingegen ausgedehnt, könnte die Antwort heissen: das Bewusstsein sei nicht der Körper.

Da der Körper im Allgemeinen mit dem Bewusstsein automatisch immer mitgedacht ist, wäre es allerdings lächerlich von sich selber als einem rein geistigen Bewusstsein (Ich) ohne Körper zu sprechen.

Wollen und Empfinden

Bei einem Wesen, das einen Körper hat, ist Wollen offensichtlich Empfinden. Aber wie steht es bei einer rein geistigen, allmächtigen Person? Die Verbindung von Wollen und Empfindung leuchtet beim Streben nach Selbsterhaltung unmittelbar ein – aber das Wollen der rein geistigen, allmächtigen Person hat nichts mit Selbsterhaltung zu tun. Dieses Wollen bedeutet, dass, obwohl es nichts gibt, das ihrer Selbsterhaltung, und ihrer Befriedigung im Wege stehen könnte, es trotzdem etwas gibt, womit sie nicht übereinstimmt. Genuss und Freude würden nicht Wollen, sondern Übereinstimmung bedeuten. Lust ist sich erfüllendes Wollen – Appetit zum Beispiel, oder Unternehmungslust – aber die Freude der rein geistigen, allmächtigen Person scheint nicht die Freude am Sein selber zu sein, sondern Freude an der Macht über es, denn wir müssen bedenken: Das, worauf sich ihr Wille bezieht (die Materie), ist nicht Teil ihres Seins.

Gibt es etwas, das das Bewusstsein – das Ich – nicht ist?

Da das Bewusstsein ohne räumliche Ausdehnung ist, der Körper hingegen ausgedehnt, könnte die Antwort heissen: das Bewusstsein sei nicht der Körper.

Da der Körper im Allgemeinen mit dem Bewusstsein automatisch immer mitgedacht ist, wäre es allerdings lächerlich von sich selber als einem rein geistigen Bewusstsein (Ich) ohne Körper zu sprechen.

Kann die rein geistige, allmächtige Person sich selber als wollende bewusst sein?

Da man meinen würde, ihr unendliches Denken und Bewusstsein, vereint mit Allmacht, schliesse Wollen aus, ist man geneigt, das zu verneinen. Man wäre sonst gezwungen, anzunehmen, das, dessen sie sich als wollend bewusst sei, sei etwas Unfertiges, Endliches, „auf das sie wie auf ein Ziel hinblicke“ (Spinoza). Dieses Endliche, Unfertige wäre auf diese Weise quasi zum Körper der rein geistigen, allmächtigen Person geworden, der ihre Existenz bestimmt, indem er ihr Wollen generieren würde, aber er sei ausserhalb ihrer Existenz, oder gehöre nicht zu ihrem Sein: Das Wollen sei zwar zuerst gewesen, und es gehöre ursprünglich zu ihrer Existenz, aber das, was das wollen generiert habe, sei erst das gewesen, was sie erschaffen habe (die Materie). Ein Körper – Materie – der die Ursache des eigenen Wollens ist, aber nicht Teil des eigenen Seins, das mutet doch sehr schizophren, oder widersprüchlich an. Und schliesslich ist der Gläubige gezwungen, anzunehmen, dass der Teil grösser sei als das Ganze (wie Spinoza an einer Stelle bemerkt).