Warum vertreiben die Juden die Palästinenser?

Sie wollen ganz Palästina (das heisst, das Territorium, das gegen Jordanien, Syrien, Libanon, Ägypten abgegrenzt ist) zu einem Land machen, das der jüdischen Regierung untersteht. Man könnte sich fragen: Warum öffnet dann Israel zu diesem Zweck nicht einfach seine Grenzen gegen die palästinensischen Gebiete Gaza und Westjordanland und macht die Palästinenser zu israelischen Bürgern? Die Antwort ist klar: Die Juden wollen eine jüdische Regierung Palästinas – das geht allerdings nur so lange die überwiegende Mehrheit des Staates Juden sind. Darum ist es das Ziel der jüdischen Regierung, den Anteil der arabisch stämmigen Bevölkerung (Palästinenser) nicht über 20% anwachsen zu lassen – was ein Problem ist, da deren Geburtenrate höher ist.

Wenn zum Beispiel ein Schwuler oder ein Mensch mit einer Behinderung kriminell wird, kann er einer Strafverfolgung nicht durch den Rekurs darauf entgehen, er sei Angehöriger einer diskriminierten Minderheit – die Regierung Israels allerdings ist darin erfolgreicher, weil sie das Wort ‘antisemitisch’ besitzt und damit alle, die ihr ein Unrecht vorwerfen bezeichnen kann. Aber handelt es sich bei den Palästinensern nicht auch um eine diskriminierte Minderheit?

Wenn das Gutheissen oder Ablehnen des Handelns eines politischen Akteurs nicht aufgrund von Gleichstellung und Gleichberechtigung mit den anderen erfolgt, dann können wir nicht mehr von ‘Recht’ reden, sondern es handelt sich um Parteinahme aufgrund bestimmter Interessen.

Diejenigen, die auf Kritik mit ‘Antisemit’ antworten, tun so als ob ihr Handeln deshalb als Unrecht beurteilt werde, weil sie Juden seien – eine letztlich etwas kindische Haltung! Wenn das – politische – Handeln der Juden quasi unangreifbar ist und somit auch ihre Erzählungen über ihre Geschichte, dann stehen sie über allen anderen Völkern – es scheint, dass der gesamte Westen diese Haltung übernommen hat, da er der Ansicht ist, er stehe ethisch über dem Nicht-Westen und hätte das Recht diesen zu massregeln; ethisch über dem Nicht-Westen stehen, bedeute aber nicht, an menschlichem Wert über dem Nicht-Westen zu stehen, denn das wäre rassistisch. Dazu, selber die Guten zu markieren gehört, die andern zu Bösen zu stempeln – eine wunderbare Aufteilung der Welt in Gut und Böse also, deren tatsächlicher Grund aber natürlich nicht in der Realisierung von Machtansprüchen über die Bösen zu suchen ist. Und doch ist die Ausgangslage: wir sind die Guten, die andern die Bösen eine gekonnte Voraussetzung zur Weltbeherrschung.

Seit Europa mit den USA eine – politische – Einheit bildet, ist deren Zelebration von ethischer Entrüstung gegenüber dem Nicht-Westen der Inhalt der Weltgeschichte und jedenfalls der tägliche Medienstoff – ob das sehr konstruktiv ist? Wann ist mit dem Aufhören dieses anmassenden und absurden Theaters zu rechnen? Wenn der Westen die finanzielle, wirtschaftliche und militärische Vorherrschaft über den Nicht-Westen erreicht hat oder wenn sich ein Grossteil der Bevölkerung über das Spiel klar wird, das gespielt wird oder wenn der Nicht-Westen zum Westen sagt: Halt die Fresse!

Wer uns kritisiert, ist rassistisch

Es gibt nur einen einzigen Staat auf der Welt, der auf Kritik mit diesem Vorwurf antworten kann – und das ist Israel. Und zwar deshalb, weil Israel der Staat der Juden ist, das heisst, nicht ein muslimischer, christlicher, hinduistischer, buddhistischer, oder säkularer Staat, sondern der Staat einer religiösen Gemeinschaft, die zugleich Abstammungsgemeinschaft ist. Das heisst, wer das staatliche Handeln Israels kritisiert, kritisiert nicht einfach einen Staat, sondern eine religiöse Abstammungsgemeinschaft – was rassistisch ist: die Juden fühlen sich durch die Kritik an ihnen als religiöse Abstammungsgemeinschaft herabgewürdigt.

Die konkrete Anschuldigung an Israel lautet: Vertreibung der angestammten Bevölkerung Palästinas und Einverleibung ihres Territoriums. Der Wahrheitsgehalt dieser Anschuldigung lässt sich nicht bestreiten, wenn man das Staatsgebiet Israels zum Zeitpunkt des Teilungsplanes der UNO 1947 mit der heutigen Situation vergleicht. Derzeit sind Bestrebungen Israels im Gange, das Westjordanland zu annektieren und die Vertreibung palästinensischer Familien aus Ostjerusalem ist ein beständiger Vorgang, ferner hält Israel die Golanhöhen besetzt und beansprucht für sich Wasser des Jordans zu Lasten der arabischen Bevölkerung. Israel reagiert auf diese Kritik mit dem Wort ‘antisemitisch’, was soviel wie rassistisch, diskriminierend oder böse bedeutet. Erschwerend kommt hinzu, dass Israel weder eine Verfassung hat, noch festgelegte Landesgrenzen – ein Umstand, der jede andere politische Gruppierung, die Anspruch darauf erhebt, ein anerkannter Staat der internationalen Gemeinschaft zu werden, lächerlich aussehen lassen würde.

Israel hat das Recht zur Selbstverteidigung, aber hat es auch das Recht, die Palästinenser zu vertreiben? Und welche andere Möglichkeit haben die Palästinenser, sich zu wehren als Gewalt?

Ist der Westen vereinigt in einer Clan-Ethik?

Der Westen

Für die Clan-Ethik ist das Wertvolle der eigene Clan, der abgegrenzt ist gegen Aussenstehende, die zum eigenen Vorteil betrogen und herabgewürdigt werden dürfen.

Die Frage, ob der Westen in einer Clan-Ethik vereinigt sei, werden viele grotesk finden, weil er mit dem Anspruch auf die ethische Oberhoheit über die ganze Welt auftritt und deshalb von sich als der «westlichen Wertegemeinschaft» spricht. Natürlich ist der Westen nicht der Ansicht, es handle sich bei seinem Anspruch auf die ethische Oberhoheit über die ganze Welt um Vormundschaft über die Staaten und Menschen des Nicht-Westens. Der Westen würde die Meinung, der Nicht-Westen sei ethisch nicht auf der gleichen Höhe wie er, und müsse deshalb im Recht unterwiesen werden, zurückweisen. Dass es sich beim Nicht-Westen um unter ihm stehende Völker handle, würde der Westen auf keinen Fall behaupten, sondern es handle sich um Menschen, die von ihren bösen Regierungen befreit werden müssten, obwohl zugegeben werden müsse, dass China, Indien, Mesopotamien und Ägypten schon Hochkulturen gewesen seien noch bevor der Westen das antike Griechenland und das antike Rom vorzuweisen hatte.

Das Gute in den Augen eines Clans

Die USA haben den Anspruch, dass die Regierungen dieser Welt das tun, was die USA wollen und der Zustand des Guten ist für sie dann erreicht, wenn diese Ambition realisiert ist.

Welches Verständnis des Guten haben die USA?

Ihr Verständnis des Guten besteht im Prinzip des Auswechselns des Personals von Regierungen, um so die Welt besser zu machen.

Sagt der Begriff, den die USA vom Guten haben, etwas aus über ihre Fähigkeit der Würdigung des Menschen? Von einem politischen Akteur, der damit auftritt, das Gute zu verbreiten, würde man die Fähigkeit der Würdigung des Menschen auf jeden Fall erwarten! Aber was ist überhaupt von einem politischen Akteur zu halten, der damit auftritt, er verbreite das Gute und darunter versteht, das Personal der Staatsführungen anderer Länder auszuwechseln (mittels Geld, Gewalt, Unterwanderung, Krieg)?

Von Leuten, die mit dem Anspruch auftreten, das Gute zu verbreiten, wird erwartet, dass sie geistig und charakterlich etwas zu bieten haben. Sonst sind sie am Ende nur Betrüger, die mit Gewalt etwas schlechter machen, das vorher besser war. Wie steht es diesbezüglich mit den USA? Was haben die USA – und in diesem Zusammenhang ist es angebracht, auch den besten Freund der USA, das heisst, Israel, in die Überlegungen miteinbeziehen! – der Welt geistig zu bieten? Die USA, bzw. ihre Protagonisten, können der Welt nur das bieten, was sie in ihrem eigenen Land verwirklicht haben!

Das aussenpolitische Treiben der USA analytisch zu betrachten, das heisst, nicht auf der Basis der gängigen Medien, führt zur Einschätzung, dass es sich beim aussenpolitischen Handeln der USA um ungeheuerliche Frechheit handelt, die aber als völlig selbstverständlich gilt, da ein ethischer Grund für das Eingreifen in das Leben anderer Staaten und Bevölkerungen angegeben wird. Sich als Konsument der West-Medien völlig selbstverständlich als ethischer Lehrmeister über zwei Drittel der Welt zu fühlen, erinnert an die Zeit als weisse Missionare den Schwarzen, Gelben und Braunen den richtigen Glauben brachten und ihre weltlichen Herren das Land in Besitz nahmen. Im Jahr 2021 funktioniert diese Art von Selbstüberhebung über andere Völker nicht mehr genauso, ihr Kern – der moralisch-ethische Dünkel – ist aber der gleiche. Darum können die Meister der politischen Korrektheit und der Gendersprache, die sich seit neuem ‘woken’ nennen, problemlos für gewaltsame Auslandeinsätze im Namen von ‘Schutzverantwortung’ und ‘humanitärer Intervention’ stark machen – ausser gerade im Gaza-Streifen zum Beispiel.

Achtung, das Wort ‘Globalisten’ ist antisemitisch!

«Danach steht in dem Spiegel-Artikel:

„Inzwischen hat Maaßen den Tweet zwar gelöscht, doch auch sonst benutzt Maaßen antisemitisch konnotierte Begriffe, etwa »Globalisten«.“

Wie soll man die Globalisten denn sonst nennen? Globalisierungsliebhaber? Ich benutze das Wort auch und wusste gar nicht, dass ich damit schon fast ein Antisemit bin. Aber der Spiegel belehrt mich eines besseren:

„Das Wort ist bei rechtsextremen Globalisierungskritikern beliebt, auch AfD-Politiker verwenden ihn immer wieder. Der Begriff sei ein »antisemitischer Code, der eine global vernetzte Elitenkaste beschreibt, die angeblich die politischen Geschicke zum Beispiel Deutschlands leite und steuere«, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main“»

Frage: Warum bringt Meron Mendel «eine global vernetzte Elitenkaste [beschreibt], die angeblich die politischen Geschicke zum Beispiel Deutschlands leite und steuere« in Zusammenhang mit den Juden? Eine solche Elitenkaste – falls existent – müsste doch nicht notwendig jüdisch sein?!

Die Ukraine – Opfer der kriminellen Machenschaften des Westens

Blinken und Nuland (zum Beispiel) greifen in das Leben anderer Staaten ein, indem sie einen Angriffskrieg befürworten oder einen – gewaltsamen – Putsch organisieren. Das ist aber nicht kriminell, weil sie die Guten sind – das können Sie in den Medien nachlesen. Wenn es die Bösen gewesen wären, die gegen ein anderes Land einen Angriffskrieg befürworten oder einen gewaltsamen Putsch organisiert hätten, wäre es kriminell gewesen. Ich beziehe mich konkret auf Victoria Nuland, die den Westputsch in der Ukraine – Euromaidan 2013/14 – organisiert hat. Unter Trump ist sie mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden, unter Biden feiert sie ein Comeback als Stellvertreterin Blinkens.

Am 27. April ist US-Außenminister Blinken mit Nuland nach Kiew gereist – was die Gründe sind, erfahren Sie hier:

«Naftogas spielt eine zentrale Rolle in der Ukraine, weil Naftogas alle Haushalte und die meisten Firmen direkt oder indirekt mit Gas versorgt. Wer Naftogas kontrolliert, der kontrolliert den ukrainischen Gasmarkt und die Gaslieferungen an Firmen und private Haushalte. Dabei geht es um Milliarden, vor allem nachdem Präsident Poroschenko nach dem Maidan auf Druck des IWF die Subventionierung von Gas aufgehoben hat. Die Gaspreise in der Ukraine – und damit die Wohnnebenkonsten – sind nach dem Maidan explodiert und um weit über 1.000 Prozent gestiegen.

Naftogas ist ein staatliches Unternehmen. Unter dem Vorwand, die Korruption zu bekämpfen, wurde in der Ukraine nach dem Maidan ein Gesetz erlassen, das den Aufsichtsräten von staatlichen Firmen die volle Macht über staatliche Firmen übergibt und sie dem Einfluss des Eigentümers, also des Staates, entzieht. Anschließend haben Biden und Soros ihre eigenen Leute in die Aufsichtsräte staatlicher ukrainischer Firmen gesetzt und so die Kontrolle über jede Staatsfirma übernommen, die sie kontrollieren wollten. Bei Naftogas waren danach fast nur noch Ausländer im Aufsichtsrat. Und als Chef von Naftogas hat Joe Biden Andrej Kobolev eingesetzt, der danach unantastbar war.

Wer sich in der Ukraine auskennt, der erinnert sich an die Meinungsverschiedenheiten zwischen Poroschenko und Kobolev, aber Poroschenko konnte Kobolev nicht feuern, denn er stand unter Joe Bidens Schutz.

Bidens Korruption

Joe Biden ist korrupt und das ist keine böse Verschwörungstheorie oder russische Propaganda. Das haben auch US-Medien wie Politico oder die New York Times früher manchmal berichtet. Über einen interessanten Politico-Artikel habe ich für alle, die nicht so gut Englisch können, ausführlich berichtet, meinen Artikel finden Sie hier.

Biden hat als Vizepräsident über Strohmänner aus seiner Familie – vor allem Sohn Hunter und Bruder James – in China, dem Irak und der Ukraine Milliarden verdient. Und das sind nur die Dinge, die bekannt sind. Eine weitere Zusammenfassung der Geschäfte des Biden-Clans finden Sie hier.»

Mehr über das bisherige aussenpolitische Wirken von Antony Blinken erfahren Sie hier:

http://www.antikrieg.com/aktuell/2020_11_24_joebidenswahl.htm

Wenn Sie ein gutes Leben haben wollen, müssen Sie an Folgendes glauben:

Wenn Sie ein gutes Leben haben wollen, müssen Sie an Folgendes glauben:

– dass Ihre Regierung Sie nie betrügt

– dass es nicht eine Regierung über der Regierung gibt

– dass das, was die Medien bringen, die Wahrheit ist

Ich selber will natürlich ein gutes Leben haben, aber ich lasse mich nur betrügen, wenn dabei was herausschaut – sei es Gesundheit, ein ewiges Leben oder ein ewig gefülltes Portemonnaie, denn warum sollte ich mich betrügen lassen, wenn nur der andere einen Vorteil davon hat? Darum sag ich, denkt nach, Leute, der Zusammenschluss mit Betrügern muss sich lohnen!

Propaganda der herrschenden Klasse – gibt es das? Sie denken vielleicht, das gibt es in «autoritären Staaten» – das heisst, in denjenigen Staaten, die Blinken, Merkel, Baerbock usw. als Feinde betrachten, weil sie nicht demokratisch seien (es handelt sich zum Beispiel um Russland, China, Iran). Im Westen hingegen könne es «Propaganda der herrschenden Klasse» nicht geben, weil da die öffentlich-rechtlichen Medien nicht indoktriniert seien, zweitens das Menschenrecht auf freien Meinungsaustausch verwirklicht sei und es drittens gar keine herrschende Klasse gebe, weil im Westen das Volk regiere (Demokratie). In Russland, China, Iran hingegen handle es sich bei der herrschenden Klasse um die – offizielle – Regierung!

Wer bringt in Russland, China, Iran die Nachfolger an die Spitze des Staates und wer ist es im Westen? Im Westen tritt jemand, der politisch ambitioniert ist, in eine Partei ein und die Parteien sind es, die das Personal der Regierung stellen. Wenn es Personen gibt, die grosse Finanz-, Geschäfts- oder Medienmacht besitzen und im gleichen Interesse zusammengeschlossen sind, dann haben sie das Zeug dazu, die Ausrichtung der Parteien, bzw. deren Personal zu beeinflussen. Dieser Vorgang kann nicht nur auf nationaler, sondern auch auf übernationaler Ebene stattfinden – im zweiten Fall sind die Folgen für die betroffene Nation durchs Band nachteilig, denn welche dieser Nation verpflichteten Gefühle sollten die übernationalen Akteure leiten?!

Was könnten die Ziele davon sein, in das Leben anderer Staaten einzugreifen? Zuerst einmal muss man feststellen, dass es auf der Erde einen Staat gibt, der das für völlig selbstverständlich hält. Geschieht das Eingreifen der USA in das Leben anderer Staaten im Interesse der eigenen Bevölkerung? Wenn man die USA betrachtet, gewinnt man den gegenteiligen Eindruck: Ihr Eingreifen in das Leben anderer Staaten – durch Regimechange, Sanktionen, Krieg – kostet den Staat eine Unmenge Geld, aber profitieren tun nur Wenige: Das heisst, bei den USA handelt es sich um eine Weltmacht, die die Kräfte des eigenen Volkes ausbeutet, um andere Völker zu betrügen und dafür in den westlichen Medien als Macht des Guten gefeiert wird. Was wiederum heisst, dass diejenigen, die der Propaganda der herrschenden Klasse Glauben schenken, sich mit Betrügern zusammengeschlossen haben – allerdings gibt es auch Völker und Staatsführungen, die dafür zu wenig degeneriert sind, das sind die Feinde des Westens!

Hat der geplante Mord an Lukaschenko plus Putsch einen grösseren Rahmen?

Sah der Plan der USA etwa so aus: Übernahme der Macht in Weissrussland durch eine Westregierung mit anschliessendem Einmarsch von Nato-Truppen und gleichzeitigem Losschlagen der ukrainischen Streitmacht gegen den Donbass und Einlaufen von US-Kriegsschiffen in das Schwarze Meer? Nato-Truppen und Kriegsmaterial in der Nähe Russlands sind jedenfalls in Fülle vorhanden, denn deren Manöver «Defender-Europe 21» ist im Gange. Zugegeben, diese Überlegungen erinnern an Pläne einer kriminellen Bande von skrupellosen Vollidioten – aber gerade damit sollte im Falle der USA seit 2001 gerechnet werden!

«In Weißrussland war mit Unterstützung westlicher Geheimdienste ein bewaffneter und blutiger Putsch geplant, der am Samstag aufgeflogen ist. Westliche Medien verschweigen das Thema komplett und dafür haben sie gute Gründe.

Es ist aber auch zu peinlich, was da am Samstag bekannt geworden ist, der Anti-Spiegel hat an dem Tag schon kurz darüber berichtet. Am Sonntag wurden die Einzelheiten des Planes des vereitelten Putsches veröffentlicht.

Geheimdienste der USA und Polens haben Exil-Weißrussen bei der Planung eines bewaffneten Aufstandes in Weißrussland unterstützt sie finanziert. Die Putschpläne sind von den Geheimdiensten Russlands und Weißrusslands aufgedeckt geworden. Die wichtigsten Putschisten wurden bei einem konspirativen Treffen in Moskau verhaftet. Der russische Geheimdienst hat das Treffen mit versteckten Kameras gefilmt, Teile der Aufnahmen wurden inzwischen veröffentlicht. Sie zeigen, mit welcher Skrupellosigkeit die vom Westen unterstützten Putschisten vorgehen wollten.

Es waren ein bewaffneter Aufstand mit vielen Toten, die Ermordung von Präsident Lukaschenko und seiner Familie und sogar die Abschaltung des weißrussischen Stromnetzes geplant. Welche Folgen ein solcher Blackout in dem eng verwobenen europäischen Stromnetz auf die Nachbarstaaten gehabt hätte, lässt sich nicht einmal erahnen.

All das haben die Putschisten besprochen und die Aufnahmen sind veröffentlicht worden. Der Westen kann nichts davon bestreiten, also verschweigen die westlichen Medien das Thema (bislang) konsequent. Es gibt auch am Sonntagabend, Stunden nachdem all das erneut ausführlich in der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ gezeigt wurde, keinen einzigen Bericht darüber in Deutschland.» …..

Die Hardcore-Corona-Mentalität

Sehr viele Deutsche (und natürlich nicht nur sie) fühlen sich wohl als Untertanen und Herdentiere und sie blühen richtig auf, wenn damit Aufopferung und Masochismus verbunden sind, die auch sehr schön die Selbstrechtfertigung dafür liefern, gegen jene loszuziehen, die das Selbstdenken gegenüber dem Aufopferungs- und Untertanenhochgefühl vorziehen – denn wie könnte etwas schlecht sein, für das man sich aufopfert und Quälerei auf sich nimmt? Zu dieser Mentalität passt das Phänomen der Rationalisierung: Probleme, die man nicht mehr überblicken kann, oder denen man sich nicht stellen will, werden auf eine Ebene verlagert, wo man sich nur aufzuopfern und gehorsam zu sein braucht, dann werden sie gelöst.

Ich denke, die Lockdownpolitiker blicken bei den wissenschaftlichen Aspekten von Corona voll durch, weil sie die Corona-Agenda kennen. Denn vergessen wir nicht: Das Kommende wird – laut WEF – den Wechsel von Eigentumsrechten erfordern. Das wird für das untertänige Corona-Opfervolk der nächste Härtetest werden!

Indem alle leiden, kann individuelles Leid beseitigt werden, das scheint die Botschaft der Protagonisten des folgenden Videos zu sein:

Wenn ein Staat mit dem drastischen Vor-Augen-führen von Einzelschicksalen restriktive Massnahmen für die Allgemeinheit einführen will, handelt er wie ein Boulevardblatt, das mittels wecken von Emotionen seine Sache verkaufen will. Der Staat ist allerdings kein privates Boulevardblatt, sondern zuständig für das Wohl der Allgemeinheit: Das Ganze für Einzelnes aufs Spiel setzen macht entweder eine Staatsführung, die unfähig ist oder eine, die eine Agenda verfolgt, die im Interesse von Wenigen ist.

Weiterführende Fragen:

– Warum herrscht Pandemie, aber keine Übersterblichkeit?

– Warum ist 2020/21 die Grippewelle komplett ausgeblieben?

Babbelnde Grimassen mit dem Verstand eines Computers

Babbelnde Grimassen mit dem Verstand eines Computers sind vermutlich nicht das Höchste, was das Universum (die Wirklichkeit, der Kosmos) hervorbringen konnte. Was ist der geistige Inhalt dieser Art menschlicher Wesen, was ihr Zusammenhang, woran sind sie orientiert, womit fühlen sie sich als Einheit?

Das Sein des anderen zulassen – es wahrnehmen – relativiert das eigene Sein, es bedeutet eigentlich die Anerkennung, in einem Zusammenhang zu leben, in dem ich nicht das Absolute bin. Indem ich eine Haltung einnehme, in der ich über dem anderen stehe oder ihm überlegen bin, kann dieser Zusammenhang ignoriert werden: Den Zusammenhang zwischen Idee und Gegenstand über den Willen zu regeln, ermöglicht, bloss sich selber zu bejahen, beziehungsweise den Gegenstand nach Belieben zu bejahen oder zu verneinen. Wenn ich die Einheit oder Übereinstimmung von mir selber nicht mit den Zusammenhängen des Seins – das heisst, mit etwas Gegebenem – mache, womit dann? Ich kann Zustimmung oder Übereinstimmung durch Parteibildung erreichen, dann ist die natürliche Ordnung der Dinge – zum Beispiel die Übereinstimmung von Idee und Gegenstand – ausgehebelt. Das Leben in der Orientierung auf eine Partei erfordert andere Qualitäten als die Orientierung an den Zusammenhängen eines gegebenen Seins in dem alle gleich und im Gleichen sind. In ersterem kann Übereinstimmung und Erfolg durch Falschheit, Widerspruch und die Verbreitung von Lügen und Illusionen erreicht werden. In einer Lebensweise bei der Zustimmung zu erreichen, über eine Partei anvisiert wird, bedeutet Unterwerfung gegenüber dem einen und Macht gegenüber dem anderen das Alpha und das Omega – und es ist etwas, was ein Verstand als Computer plus angeschlossener plappernder Fratze grossartig auf eine Reihe kriegt. Um falsch zu sein, ist der Verstand eines Computers sehr vorteilhaft – Charakter und Geist hingegen störend.

In einer Lebensweise, in der sich niemand über jemand anderen stellt, spielt Macht über andere (über sie bestimmen, in ihr Leben eingreifen) überhaupt keine Rolle, weil es darum geht, wie zum gegenseitigen Wohl am besten zusammengelebt werden kann. Ausgangspunkt dieser Lebensweise ist nicht ein willkürlicher Wille, das Streben nach Überlegenheit oder ein absolutes Ich, sondern der Wille, zum Vorteil und nicht zum Nachteil des andern zu leben.

Hat Russland eine Existenzberechtigung?

Hat Russland eine Existenzberechtigung? Ja, aber nur unter der Herrschaft des Westens.

Die Ethik des Westens:

– wir stehen über euch: wir sind die Guten, ihr die Bösen

– unser Lebensinhalt ist das Eingreifen in das Leben anderer Menschen

– unser Auftritt erfolgt im Namen des Guten

– wir sind immer bei den anderen Menschen, aber nicht, indem wir sie wahrnehmen, sondern als Gegenstand unseres Wollens

– das Prinzip unseres Wirkens ist Aufspaltung, Willkür, Widersprüche, Lügen, und Zerstörung

– wir stellen zu den anderen Menschen eine Beziehung her, bei der sie nur verlieren können

– ihr gehört zu unseren Feinden, wenn ihr euch nicht freiwillig ausbeuten lasst – ansonsten verachten wir euch bloss

– mit uns ist Koexistenz auf gleichberechtigter Basis nicht möglich

– grundsätzlich gehört alles uns – deshalb ist das, was ihr als euer Eigentum betrachtet, nur das, was ihr von uns gestohlen habt

– unsere Kultur ist uralt und dreht sich um den Mammon, der nicht nur Wert in sich ist, sondern Macht über andere gibt

– unser grundlegender Wert ist die Abstammung

– unseres Gottes, das heisst, der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person, seid ihr unwürdig

– unser Lebensinhalt ist Macht über andere

– unser Eingreifen in das Leben anderer Menschen bedeutet nicht ihre Herabwürdigung, sondern wir bringen ihnen ein gutes Leben (Frieden, Gerechtigkeit, Demokratie, Menschenrecht) durch Krieg, Sanktionen und Regimechange

– Krieg ist unser Friede – allerdings nur, wenn er auf fremdem Boden stattfindet.

– unsere politische Hauptfrage im Moment ist, wie können Russland, China und der Iran dazu bewegt werden, in unserem Interesse zu handeln?

– unser politisches Anliegen im Allgemeinen ist: Wie kann unsere Macht, andere Staaten nach unseren Wünschen zu dirigieren, gestärkt werden?

– unsere grosse Frage zur Zeit ist, ob wir die Welt ein drittes Mal retten können?! dieses Mal vor Russland und China; im ersten und zweiten Weltkrieg haben wir sie vor Deutschland gerettet