Ein Staat ist eine Organisationseinheit auf einem bestimmten Territorium

Er besteht in Abgrenzung und Verbindung zu den anderen Organisationseinheiten (Staaten).

Der Staat enthält: Staatsgewalt, Institutionen, Regeln des Zusammenlebens (Gesetze, Vorschriften), und mehr oder weniger explizit einen Zweck, der auf jeden Fall den Schutz seiner Angehörigen (Bürgerinnen und Bürger) vor der Ausbeutung durch ausländische Mächte enthält: Ausbeutung des Staates durch ausländische Mächte (die allerdings fast notwendig ein Instrument im Inland haben müssen) würde nämlich dem Zweck des Staates widersprechen. Was für einen Sinn könnte der Staat noch haben, wenn sein Zweck nicht den Schutz seiner Mitglieder vor Ausbeutung durch ausländische Mächte enthält?

Kann das Territorium der Organisationseinheit Staat quasi beliebig ausgeweitet werden? Insofern es eine übernationale Gruppierung gibt, die den Geldverleih (Bankwesen), den Geldwechsel (Devisengeschäft) und die Handelsbedingungen bestimmt, als auch die Medien, und das Recht, werden die Landesgrenzen weniger wichtig. Andererseits: was soll dann Demokratie noch bedeuten? Ist Nation doch der einzige Rahmen um demokratische Macht auszuüben.

Was sich als Nation versteht, lässt sich an einem Punkt klar erkennen, nämlich an der Steuerhoheit. Gibt es einen Schweizer oder Deutschen, der seine Sozialleistungen von Brüssel beziehen möchte? oder wäre ein Pole oder Grieche damit einverstanden, wenn sein Steuersekretär direkt Brüssel untersteht? Wir sollten allerdings bedenken, dass die moralisch-ethische Oberhoheit nicht in Brüssel liegt, sondern von noch weiter weg kommt, nämlich Washington/Tel Aviv. Hätte es denn nicht seine Logik, dass diejenigen, die bestimmen, was und wer auf der Welt gut und böse ist, auch am besten darüber Bescheid wissen, wie das Steuergeld jener zu verwenden ist, über die sie ethisch-moralisch bestimmen?!

Schönes Beispiel jüdischer (israelischer) Rhetorik

Wer imstande ist, eine rein geistige, wollende, allmächtige Person zu erfinden, ist sicher auch imstande Souveränität als etwas zu verstehen, das man nicht nur bewahren, sondern auch ausweiten kann. Ausweiten kann man den Machtbereich – aber der Israel-Chef will der Welt nicht mitteilen, Israel wolle seinen Machtbereich ausweiten, er möchte ihr auch nicht mitteilen, Israel wolle seine Staatsgewalt auf weitere palästinensische Gebiete ausdehnen, sondern er möchte der Welt mitteilen, dass Israel für den Frieden sei, und nur seine Souveränität (Eigenständigkeit) ausweiten wolle. Er verwirrt zwar so die Wörter und die Sprache, aber das geht nicht anders, wenn er seine Ziele erreichen will.

,, Auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Ramat Gan, einer Stadt in der Nähe von Tel Aviv, versprach Benjamin Netanjahu, die „israelische Souveränität“ auf das Jordantal auszudehnen. Der israelische Ministerpräsident bezeichnete es als „unsere Ostgrenze, unsere Schutzmauer“. ,,

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/92174-bei-wiederwahl-netanjahu-will-jordantal-annektieren/

3000-jährige Erfahrung in widersprüchlicher Rhetorik – schlagendes Beispiel ist die Erfindung einer rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person – plus Vermehrung nur innerhalb der eigenen Abstammungsgemeinschaft vergrössern zweifellos gewisse Fähigkeiten, können allerdings im Verlauf des Fortschreitens auch zu Verblödung mit einseitigen Fähigkeiten, bzw. Realitätsverlust führen – und Schutzmauern, die aufgestellt werden müssen, wenn diese Abstammungsgemeinschaft einen eigenen Staat hat: am besten gesichert durch die internationale Gemeinschaft, und gerichtet gegen eine indigene Bevölkerung!! Wer imstande ist, der westlichen Welt eine rein geistige wollende allmächtige Person unterzujubeln ist sicher auch imstande, diese Welt – genauer, die westliche Wertegemeinschaft – für sich Krieg führen zu lassen.

Eine unklare, verschrobene Sprache, das heisst eine in sich widersprüchliche, ist übrigens ein Hinweis auf Schizophrenie.

Mein Wille ist die Wahrheit und das Gesetz

Frau X, Herr Y, wir bestimmen Ihre Informationsgrundlagen

und Sie wissen, das, was wir Ihnen als Information geben, hat mit Werten zu tun – mit den Werten der westlichen Wertegemeinschaft. Ist Ihnen das klar?!

Und wenn es Ihnen nicht klar ist, möchte ich Ihnen sagen, dass wir auch die Befugnisse haben, Ereignisse, die noch gar nicht existieren, Wirklichkeit werden zu lassen – Sie verstehen?! Sie wollen sich doch nicht strafbar machen?! Wir haben Ihnen diesbezüglich klare Angaben gemacht.

Tja, zum Beispiel das Buch von Lenni Brenner „Zionismus und Faschismus“ hätte ich gerne gelesen. Aber es scheint, dass es Leute gibt, die finden, dass ich nicht das Recht habe, mich dafür zu interessieren!

Ich hätte auch gerne das Buch „Hess, Hitler & Churchill“ von Peter Padfield (2014) gelesen, aber es gibt es leider nur auf englisch – obwohl es sicher deutsche Verleger gibt, die scharf darauf wären, es auf deutsch herauszubringen! Nun ja, es scheint Leute zu geben, die die Macht haben, unsere Informationsgrundlagen zu bestimmen – und somit, was Wahrheit ist!

Die Grundlage einer Freiheit des Wollens

Mit einem bestimmten Wollen ist meistens auch ein Gegenantrieb, eine Gegenidee, ein Zweifel, oder ein Hinderungsgrund verbunden, dessen ich mir mehr oder weniger bewusst bin, und der mehr oder weniger wirksam ist. Ob ich dem einen, oder dem andern nachgebe, darin besteht meine Freiheit.

Wir müssen uns bewusst sein, das Motiv des Wollens besteht darin, zu angenehmen Gefühlen zu kommen, oder unangenehme zu vermeiden. Insofern könnte man das Wollen mit dem Verstand gleichsetzen – denn der Verstand verfolgt doch genau dieses Ziel.

Allerdings kann der Verstand eingeschränkter, oder ausgeweiteter sein, er kann zum Beispiel kurzfristig, oder langfristig denken, und gründlich, oder weniger gründlich.

Erfreuliche soziale Beziehungen, Geltung, Sinnenlust, Besitz, und Gesundheit sind im Allgemeinen die Ziele menschlichen Strebens. Ich kann zum Beispiel Geltung durch Lüge erreichen, Lust durch Ruinieren meines Körpers, und Neutralisierung meines Neides durch die Herabwürdigung des andern – all dies kann sogar unter Aufwendung von viel Verstand geschehen. Allerdings werden mich Lüge, Ruinieren meines Körpers, und Herabwürdigung nicht freier machen, denn sie bedeuten Widersprüche, beziehungsweise den Verlust meiner Übereinstimmung mit der Natur, meinem eigenen Geist, und den andern Menschen.

Angenehme Gefühle bedeuten Übereinstimmung mit mir selber – wenn ich allerdings diese Übereinstimmung durch Herabwürdigung, Widersprüche, und Illusion erreiche, ist es eine Ablösung des Denkens vom Sein: denn in diesem Fall kommen Freude, Lust, Befriedigung nicht aus dem Gegenstand (z.B. Person) selber, sondern bloss aus meiner willkürlichen Beziehung, die ich zu ihm herstelle: zum Beispiel Macht, Überlegenheit, Herablassung, Schadenfreude, Freude an seiner Zerstörung. Auf diese Weise bestehen Denken und Wollen nicht darin, das Sein zu erfassen, sondern sich über es zu erheben.

Wir könnten unterscheiden zwischen dem, was wir durch unser Wollen sind und dem, was wir nicht durch unser Wollen sind. Derjenige, dessen Sein vornehmlich auf Wollen beruht – das heisst, von sich selber als Ursache – neigt dazu, sich von allem bedroht zu fühlen, über das er nicht Macht hat.

Wie hängt das Denken mit dem Wollen zusammen?

Wenn das Denken zusammenhangslos ist, ist es auch das Wollen.

Der springende Punkt beim wollen ist eine Realisierung, der springende Punkt beim Denken ist der Zusammenhang. Beim Wollen bestimme ich durch meinen Willen, was das andere ist. Beim Denken hingegen durch die Zusammenhänge, die beim Nachdenken und Nachforschen auftauchen. Natürlich gibt es auch zielgerichtetes Denken, das aber eher Wollen zu nennen wäre, insbesondere dann, wenn als Resultat des „Denkens“ das herausspringen soll, was zum vornherein die Absicht war.

Was ist Freiheit?

– Abwesenheit von Zwang, das heisst, die Möglichkeit, selber über sein Denken und Handeln entscheiden zu können

– Loslösung von Befindlichkeiten, Zuständen, Einwirkungen, und Einflüssen, die man als einengend und unangenehm empfindet

– Aufhebung des Ausgeliefertseins an etwas, das man nicht möchte, zum Beispiel Schmerz, Angst, Gefühlen des Minderwerts oder der Sinnlosigkeit

Anschlussfragen

Kann ich frei (willkürlich) entscheiden über:

– das, was ich will?

– meine Gefühle?

– Bejahung und Verneinung von etwas, oder jemandem?

– meine Werturteile?

– das, was mir Lust gibt, und Unlust?

Wenn wir etwas Bestimmtes wollen, sind wir der Meinung, wir seien frei darin – weil wir uns selber als Ursache fühlen. Und das erreicht zu haben, was wir wollen, bedeutet doch, uns freier zu fühlen als vorher? Oder kann es auch bedeuten, uns noch mehr verstrickt zu haben?

Insofern in mir unangenehme Gefühle sind, d.h. Gefühle, die ich nicht will (zum Beispiel Minderwertigkeitsgefühle, Sinnlosigkeit, Angst, Schmerz, Langeweile, Neid, Einsamkeit) muss ich mich notgedrungen unfrei fühlen.

Was ist Wollen?

Wollen ist Lust oder Unlust, die den Wunsch nach Veränderung der momentanen Situation enthält: das Streben nach einem Realisierungsakt.

Zielgerichtetes Denken ist ebenfalls ein Wollen.

Wollen kann mehr unter dem Gesichtspunkt eines körperlichen, oder mehr eines verstandesmässigen Antriebes begriffen werden.

Lust, Freude, oder Behagen muss nicht Wollen enthalten, Unlust hingegen notgedrungen. Mit den unangenehmen Gefühlen (zum Beispiel Schmerz, Angst, Minder­wertigkeitsgefühlen, Sinnlosigkeit, Langeweile, Neid, Einsamkeit) ist abwehrendes Wollen verbunden.

Ist Wollen eine Freude? insofern es Unternehmungslust und Appetit ist, sicher – ausserdem hat es mit Selbsterhaltung und bewusst sein zu tun.

Ist Lust ein Wollen? sie ist, sich realisierendes Wollen.

Sich einen Sinn geben, der andern das Sein stiehlt

Was kann der Lebenssinn von jemandem sein, insofern er andere Menschen, oder die Natur herabwürdigt? Sich-überlegen-Fühlen, Schadenfreude, materielle Bereicherung, oder simples Verdrängen der Realität.

Herabwürdigung geschieht nicht durch Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, auf-mich-wirken-Lassen sondern durch zielgerichtetes Denken. Wenn andere Menschen und die Natur für mich als zielgerichtetes Denken existieren, oder als Gegenstand meines Realisierungsaktes, dann kann ich mich zwar in gewisser Weise als ihre Ursache fühlen – aber sie machen nicht eigentlich mein Sein aus, da ich selber es bin, der durch mein zielgerichtetes Denken bestimme, was sie sind, und ihnen willkürliche Grenzen setze.

Satan verneint durch sein willkürliches Wollen die Einheit mit dem allgemeinen menschlichen Geist. Daraus ergibt sich die erstaunliche Konsequenz, dass er das eigene körperliche (räumliche) Abgegrenzt-sein gegen die anderen Körper zum Absoluten erhebt – denn für ihn sind ja nicht alle Menschen im gleichen einzigen Geist verbunden.

Interessant dazu: Das Weibliche, Männliche, und das Göttliche

https://paulhollenstein.net/?s=Das+Weibliche%2C+M%C3%A4nnliche%2C+und+das+G%C3%B6ttliche

Durch den Willen bestimmen, was die Natur, oder ein Mensch für mich ist

Wenn ich mein zielgerichtetes Denken, und das Ergebnis davon = das andere ist das, was meinem Willen entspricht – für die Realität selber halte, wodurch soll dann noch die Abgrenzung zu einem anderen Menschen, oder zur Realität bestehen: wie ich der anderen Person bewusst bin, oder wie ich sie wahrnehme, ist dann eigentlich gleichbedeutend mit meinem Willen.

Wenn mein Anknüpfungspunkt an die Natur und den Menschen mein zielgerichtetes Aufnehmen, Empfangen, auf-mich-wirken-Lassen ist, das heisst, mein Wollen, dann bestehen sie für mich in gewisser Weise als Ziel und Absicht: ich bin orientiert an ihnen als etwas, das meiner Absicht (Zielen) entsprechen soll, das heisst, es besteht die Neigung, die Existenz des andern als meine Projektion zu sehen: das andere ist das, was ich in es hineinprojiziere: ein Objekt, das mein Wollen bestätigt; nicht ich „empfange“ vom Objekt, sondern das Objekt „empfängt“ von mir, als Gegenstand meiner Macht, Huld, Unterhaltung, meines Glaubens, Hoffnung, oder als Objekt, dem ich mich unterwerfe. Es geht nicht um die Sache (ihr Sein), sondern um die Art der Beziehung, die zu ihr besteht: das Sein der Sache, bzw. Person wird quasi definiert über meine Beziehung, die zu ihr besteht.

Interessant dazu:

https://paulhollenstein.net/2020/10/05/die-deutsche-regierung-und-ihr-triumph-des-willens-uber-den-verstand/

Der Machtanspruch der rein geistigen, wollenden, allmächtigen Person

Die jüdisch-christliche Religion betrachtet das Wollen (den Willen) der rein geistigen, allmächtigen Person nicht als mit dem Sein zusammenhängend, sondern als umfassenden Machtanspruch: sie setzt also das Wollen dem Sein gegenüber.

Die Vorstellung einer allmächtigen, wollenden, rein geistigen Person als Inhaberin eines umfassenden Machtanspruchs ist allerdings insofern verwirrend als es ausserhalb dieser Person nicht etwas geben kann, das seinen Grund nicht in ihr selber hätte. Dass also das Sein – die Wirklichkeit, der Kosmos, das Universum, die Natur – in eins gesetzt werden muss mit dem Sein dieser Person – obwohl von ihr behauptet wird, dass sie rein geistig und völlig frei von Materie sei.

Man kann aus der jüdischen Religion ersehen, dass ihre Gründer gewiefte Juristen waren, die, um an ihr Ziel zu gelangen, den raffinierten (Selbst-) Betrug nicht scheuten, aber keine Philosophen, die sich als letztes der Wahrheit, Logik und dem Verstand verpflichtet fühlen.

Für die jüdische Religion ist ihre allmächtige, wollende, rein geistige Person Inhaberin eines umfassenden Machtanspruchs, der sich von ihr auf das Volk der Juden übertragen hat. Auf diese Weise konnte mit Hilfe der Religion, und des Glaubens, die Legitimation erreicht werden, sich über die andern Menschen, und die Natur zu stellen.

Das Titelfoto zeigt den Moses von Michelangelo

Die Verkörperung der Staatsgewalt in einem anderen Land

Die USA treten mit dem Anspruch auf, der ganzen Welt vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen hat. Woraus wird dieser Machtanspruch hergeleitet?

Grundsätzlich muss dazu gesagt werden, dass die USA es bisher immer verstanden haben, die Welt in den Glauben zu versetzen, dass es sich bei ihrem Eingreifen in das Leben anderer Kontinente, Staaten, und Bevölkerungen nicht um einen Machtanspruch handelt. Das heisst, sie konnten der Welt weismachen, sie würden in das Leben anderer Kontinente, Staaten, und Bevölkerungen eingreifen, um die Welt vor dem Bösen zu bewahren, und das Gute zu verbreiten. So war es noch bei allen Kriegen, gewaltsamen Regimechanges, und Sanktionen, die die Vereinigten Staaten von Nordamerika in die Wege geleitet und ausgeführt haben.

Die USA betrachten in gewisser Weise die ganze Erde als ihr Staatsgebiet, insofern nämlich, als sie sich befugt fühlen auf der ganzen Welt Recht zu sprechen, und es mit Hilfe ihres Militärs gewaltsam durchzusetzen. Daraus ergibt sich der Standpunkt der USA gegenüber den Ländern der Welt: ihr habt kein Recht auf Selbstverteidigung! denn wir verkörpern auf der ganzen Welt die Staatsgewalt; eure Selbstverteidigung würde Selbstjustiz bedeuten.

Wenn USA über ein anderes Land Krieg bringen, ist es nicht etwa ein Verbrechen, sondern eine Hilfeleistung an diesen Staat: so geschehen in Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan, Serbien und Vietnam.

Wenn USA sich zu Lasten anderer Länder Vorteile verschaffen, zum Beispiel durch Sanktionen, Regimechange, Krieg dann handelt es sich nicht um eine verbrecherische Politik, sondern um  Demokratieförderung, und eine humanitäre Intervention.

Wenn USA den Terrorismus benützen, um ihren Machtbereich auszuweiten, und wirtschaftliche Vorteile zu erlangen, dann handelt es sich nicht um ein hinterhältiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern Handlungen im Dienste der nationalen Sicherheit.

Wenn die USA auf einem fremden Kontinent einen Öltanker beschlagnahmen, ist das nicht ein sich Vergreifen an fremdem Eigentum, sondern eine Handlung, die die Sicherheit auf der Welt vergrössert – so wie das Führen von Krieg nur dem Frieden dient (wenigstens dann wenn er nicht auf dem eigenen Kontinent stattfindet).

https://de.sputniknews.com/politik/20190817325618171-iran-oeltanker-gibraltar-usa-beschlagnahmung/

9/11

Eine kriminelle Vereinigung, die darüber bestimmt, wer gut und böse ist, könnte man für die Hauptfigur in einem Psycho- und Politthriller halten! Handelt es sich aber um Realität, ist die Welt nicht zu beneiden, denn die Falschheit, und das Elend werden biblische Ausmasse erreichen.

Wenn eine solche Vereinigung die Fähigkeit hat via Finanzmacht, Medien, und Einflussnahme auf die personelle Besetzung den Staat zu manipulieren, hat sie die Möglichkeit, die Ressourcen des Staates für ihre Zwecke einzusetzen (z.B. militärische Gewalt).

Schlagendes Beispiel dafür, dass es eine politische Gruppierung gibt, die versucht, die Bevölkerung für ihre Zwecke hinters Licht zu führen, ist 9/11. – Dass es sich bei einer Gruppierung, die ein Verbrechen verübt, und es einer anderen in die Schuhe schiebt, um eine kriminelle Vereinigung handelt, ist klar.

Dass die offiziellen Aussagen über den Grund des Einsturzes der drei Türme (besser gesagt: ihr Verschwinden) nicht mit der Realität übereinstimmen, kann aus folgender Analyse ersehen werden. Da deren Argumente kaum zu widerlegen sind – besteht für die interessierten Kreise an der offiziellen Version von 9/11 nur die Möglichkeit, sie unter den Tisch zu wischen.

http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm

Es soll vom Bildschirm (TV) auf dem zu sehen ist, wie ein Flugzeug in ein Hochhaus hineinfliegt, auf die Realität geschlossen werden. Filmdokumente wie die folgenden stützen diese Bildschirmversion allerdings kaum bis gar nicht.

Was könnte die Ursache sein, wenn drei Hochhäuser der Superklasse so einstürzen, wie sie der perfekteste Sprengmeister nicht hätte perfekter einstürzen lassen können?

Hier einige Videos, die das Einstürzen (Verschwinden) der Türme festhalten:

– South Tower Collapse (ABC Live)

– WTC North Tower collapse compilation

– WTC Building 7 Collapse – 23 angles

Das hineinfliegende Flugzeug:

https://www.youtube.com/watch?v=7YLm3pkAiJQ 18 Views of ‚Plane Impact‘ in South Tower

Es wäre interessant, zu wissen, zu welchem Zeitpunkt die „Live-Aufnahme“ mit dem einschlagenden Flugzeug erstmals im Fernsehen auftauchte!

PS: „Herr Staatsanwalt, sehen Sie einen Zusammenhang zwischen 9/11 und dem Holocaust?“

„Ja, in beiden Fällen haben die gleichen Kreise profitiert.“

„Herr Staatsanwalt, wie sehen Sie den Zusammenhang mit den Medien?“

„Wir können nicht gegen das arbeiten, was die Medien uns als Vorgaben liefern, guter Mann!“

„Herr Staatsanwalt, ich danke Ihnen für das Gespräch!“