Das Recht für jemanden, dessen Ziel es ist, Macht über andere auszuüben

Was ist das Recht (Gesetz) für jemanden, dessen Ziel es ist, Macht über andere zu haben: Entweder ein Hindernis oder ein Mittel sie reinzulegen. Die Grundlage von Recht ist Rechtsgleichheit (es sei denn, jemand lebe mental im Ständestaat des Mittelalters) – dass Rechtsgleichheit dem Streben nach Macht über andere im Wege steht, ist nachvollziehbar.

Der Wille einer Gruppierung, die Macht über andere Menschen oder Staaten anstrebt, wird nicht sein, diesen zur Rechtsgleichheit zu verhelfen. Wenn diese Gruppierung mächtig ist – durch Finanzen, Beziehungen, Medien – wird sie sagen: was soll das wert sein, was du gegen uns vorbringst, wir haben Macht über dich, wir haben die Macht dich finanziell, beziehungsmässig und medial fertig zu machen.

Macht und Recht – und das staatlich organisierte Verbrechen

Grundsätzlich problematisch ist es, wenn ein Staat von einem anderen beherrscht wird: Es eröffnet der Organisation staatlicher Kriminalität Tür und Tor. Es kann so weit gehen, dass der eine Staat im anderen einen Terror-Anschlag organisiert und ihn der gewünschten Seite in die Schuhe schiebt, um dadurch den Knecht-Staat zu veranlassen einen oder zwei Kriege loszutreten. Da es der Herrenstaat ist, der den Anschlag organisiert und zum grossen Teil ausgeführt hat, werden die Ermittlungen des Knecht-Staates im Sande verlaufen. Natürlich ist, um die offensichtlichen Widersprüche und Mängel der offiziellen Theorie des Terror-Anschlages (bzw. Kriegsverbrechens) unter den Teppich zu kehren, überragende Medien-, Finanz- und Beziehungsmacht nötig.

Die oberste Regel des Knecht-Staates heisst, ‘Herrenstaat first’. Wenn es sich beim Knecht-Staat um die unipolare Grossmacht handelt, bildet diese Regel zugleich die ‘regelbasierte internationale Ordnung’. Es stellt sich die Frage: Warum eine Grossmacht als Exekutive einer übergeordneten Macht agieren solle und nicht als Staat im Interesse seiner Bürger? Die Antwort liegt in der Frage: Wie hängen private organisierte Betrugskartelle mit staatlichen zusammen?!

Inwiefern unterscheiden sich die Ziele und Methoden des privaten organisierten Verbrechens vom staatlich organisierten Verbrechen? Sicher in der Begründung! Die private organisierte Kriminalität wird durch ihre – staatenübergreifende – Ausübung von Gewalt nicht für sich in Anspruch nehmen, Demokratie, Freiheit und Menschenrecht zu verbreiten und den Staat zu verteidigen, sie wird als Motive nicht Idealismus, Humanismus oder den Willen zur Erhaltung des Staates nennen. Die Zerstörung ganzer Staaten hingegen – Irak, Libyen, Afghanistan, Syrien ­– geschah im Namen von Verteidigung und der Verbreitung von Demokratie, Freiheit und Menschenrecht und die westliche Bevölkerung hiess dieses Verbrechen gut, weil es im Namen von Demokratie, Freiheit und Menschenrecht begangen wurde und ihr böse Diktatoren der entsprechenden Länder vorgeführt wurden.

Idealismus oder Ideologie kann allerdings nicht nur bei staatlichen, sondern auch bei nicht-staatlichen rassistischen, parasitären, gewaltbereiten Gruppierungen gefunden werden. Wenn eine solche Gruppierung mächtig wird, weil sie mächtige Sympathisanten oder Abstammungsangehörige aus dem Ausland hat, kann sie dazu in der Lage sein, die Regierung eines Staates zu übernehmen oder einen zu gründen.

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