Corona-Agenda und US-Dollar

Was ist von politisch wirksamen Akteuren zu halten, die sagen: Wir schützen eure Gesundheit, dafür bestimmen wir über den Rest eures Lebens, zum Beispiel indem wir die Konzentration von Besitz (Produktionsmittel, Immobilien, Rohstoffe, Finanzmittel) in wenigen Händen vorantreiben, den Inhalt der Medien bestimmen, und somit das, was die Menschen für Wahrheit und Lüge halten. Gearbeitet werden muss immer noch, aber wir bestimmen eure Lebensweise und zum Spiel gehört, dass euch eure Politiker den Eindruck von Demokratie vermitteln.

Das, was die USA finanziell noch am Leben erhält, ist der Dollar, das heisst, sein Sonderstatus als Weltwährung, der bis anhin eine stete Nachfrage nach diesem Zahlungsmittel garantierte, und somit seinen Wert und damit die Verschuldung der USA finanzierte bzw. ermöglichte.

«In groben Zügen wurde der ultimative Schritt, den US-Dollar aufzugeben, von Mark Carney, dem Gouverneur der Bank of England, im Jahr 2019 angekündigt: „Die Abhängigkeit der Welt vom US-Dollar wird sich nicht halten lassen und muss durch ein neues internationales Währungs- und Finanzsystem ersetzt werden, das auf viel mehr globalen Währungen basiert.“» Was meint Mark Carney damit? Denn es ist ihm sicher klar, dass das Ende der Dollarherrschaft das Ende der – unipolaren – Weltmacht USA bedeuten würde und ein finanzieller, wirtschaftlicher, sozialer Absturz dieses Landes ohnegleichen – es sei denn, es komme etwas Neues auf den Tisch, das die Dollarherrschaft der USA ersetzt: Ein westliches Finanzsystem ohne die Herrschaft des Dollar, aber immer noch (bzw. wieder) unter der Herrschaft einer – übernationalen – Oligarchie.

Aber was könnte das für ein «westliches Finanzsystem» sein, das die Dollarherrschaft ablöst? Und das gleiche Merkmal hat, nämlich einen Vorteil für wenige und einen Nachteil für viele.

Ich selber denke, dass durch den Wahnsinn der Corona-Lockdowns vollendete finanzielle Tatsachen geschaffen werden sollen, die den Volkswirtschaften keine andere Wahl lassen als gewisse Bedingungen zu akzeptieren – aber wer stellt diese Bedingungen? Oder heisst das Spiel einfach: Wer ausschert, ist erledigt oder wird fertig gemacht, denn alle Volkswirtschaften sollen aneinander gekettet werden – das ist dann der «great Reset». Vielleicht ist die Botschaft der USA (Inhaberin der Weltwährung Dollar): Wir ziehen euch alle in den Abgrund, wenn ihr eure Volkswirtschaften nicht an uns anbindet, denn wir sind das Zahnrad ohne das auf der Welt finanziell nichts mehr laufen wird, wir sind die unentbehrliche finanzielle Macht, das heisst, Master of Geldverleih und Master of Geldwechsel.

Wie gesagt, ich weiss nicht, was sich der Zirkel der gut vernetzten Finanzspezialisten ausgedacht hat – aber wir werden es bald wissen. Möglicherweise ist es ein digitales Geldsystem, das eine umfassende Kontrolle der Finanz- und Wirtschaftssubjekte enthält. Vermutlich könnte uns Philipp Hildebrand (ehemaliger Chef der Schweizerischen Nationalbank [SNB]) mehr dazu sagen:

https://www.finews.ch/news/finanzplatz/37636-blackrock-philipp-hildebrand-stanley-fischer-zentralbanken-stimulus-fiskalpolitik-europaeische-union

Aber auch Larry Fink, Klaus Schwab, Bill Gates, Jeff Bezos usw. usf. könnten uns sicher über das anvisierte zukünftige Finanzsystem einige Auskunft geben, denn sie sind, wie ich annehme, alle gut bekannte Freunde.

Eine Frage ist, ob ein neues US-zentriertes Finanzsystem den Westen stärker oder schwächer machen wird? Oder ob es ihn schliesslich in den Ruin stürzen wird, wie es jetzt daran ist, die USA in den Ruin zu stürzen. Da die Voraussetzung der Etablierung dieses Systems zu sein scheint, möglichst viele Staaten durch eine propagierte Pandemie und inadäquate Massnahmen in das finanzielle Desaster zu treiben, ist anzunehmen, dass der Beschiss dieses neuen Systems so gross sein wird, wie der Beschiss mit dem es in die Wege geleitet wird.

Falls der Hintergrund all dieses Tuns das zionistische Establishment ist, muss angenommen werden, dass seine Exponenten nicht mehr die Fähigkeit haben, die Folgen ihres Tuns zu überblicken: Denn die propagierte Pandemie und die inadäquaten Massnahmen werden den Westen im Vergleich mit dem Nicht-Westen nicht stärker machen, sondern schwächer. Was aber den auf Gewalt angewiesenen Retortenstaat Israel bisher am Leben erhalten hat, ist die überlegene militärische Kraft der USA. Aber vielleicht ist es diesen Kreisen egal, wenn die USA als Staat zugrunde gerichtet wird, Hauptsache es gehört alles ihnen. Möglicherweise ist die Zeit ohnehin vorbei in der ein westlicher Kolonialstaat im arabischen Raum noch einen Gewinn abgeworfen hat.

Interessant zur Lage in den USA:

https://www.anti-spiegel.ru/2021/kaum-ein-thema-in-den-medien-die-soziale-und-wirtschaftliche-katastrophe-in-der-usa/

Ein Kommentar zu „Corona-Agenda und US-Dollar

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