Kann die Atemluft gefiltert werden?

Corona-Virus

Was könnte es in der Luft Schädliches haben, das gefiltert werden muss? Jemand muss sich zum Beispiel vor giftigen Dämpfen, Gasen oder Staub schützen. Ein grosses Thema, das die Allgemeinheit betrifft, und nicht nur eine spezielle Situation am Arbeitsplatz, ist der Feinstaub. Gegen Feinstaub – der übrigens zu einem sehr grossen Anteil vom Strassenverkehr verursacht wird – gibt es Feinstaubschutzmasken. Masken gegen Ultrafeinstaub sind mir nicht bekannt.

Grösse von Feinstaubpartikeln:

100 – 2500 nm (1 Nanometer = 1 Millionstel-Millimeter)

Grösse von Ultrafeinstaubpartikeln:

bis 100 nm

Grösse des Corona-Virus:

60 – 140 nm

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das Corona-Virus Feinstaubpartikel als Transportmittel verwendet. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass Ballungs- oder gewisse Industriezentren einer besonderen Gefährdung ausgesetzt sind.

Schützt eine Feinstaubmaske vor Viren?

Wenn wir die Grösse der «Partikel» betrachten, ist das unmöglich. Und wohlverstanden, wir reden hier von professionellen Feinstaubmasken und nicht von dem, was der Bevölkerung vom Staat als Virenschutzmaske verordnet ist.

Was könnten zum Beispiel Drosten, Merkel, Spahn zu obenstehender Analyse meinen?

Nehmen wir an: «Sie [Coronaviren] backen mit Artgenossen und Sekret zu Tröpfchen zusammen» und könnten dann nicht mehr den Stoff und das Vlies durchdringen, das sich die Menschen vor Mund und Nase binden. Das würde heissen, auf ein paar Quadratzentimetern sammelt sich die ganze schädliche Masse an, die in einer Luft enthalten sein kann – und das nicht nur von aussen, sondern auch von innen! Beim freien Austausch der Atemluft – auch wenn man allein ist – findet eine freie Vermischung des Einatmens und Ausatmens in einem grösseren Umkreis als auf ein paar Quadratzentimetern statt, vor allem dann noch, wenn man sich fortbewegt.

Drosten, Merkel, Spahn könnten vorbringen, die Atemmasken hätten einen pädagogischen Zweck. Das würde heissen: sie wollen die Menschen durch die Verbreitung von Wahnideen und Aberglauben zum Guten erziehen – das hatten wir schon im Mittelalter. Betrüger dürfen wir die Verbreiter von Aberglauben nicht nennen, denn betrügen wäre vorsätzlich, was die Verantwortlichen für das Gemeinwesen in ein noch schlechteres Licht, das heisst, in ein kriminelles, rücken würde.

PS: Was ist davon zu halten, wenn die Hersteller von Atemschutzmasken im Kleingedruckten schreiben: Diese Maske schützt den Träger nicht wirksam vor einer Infizierung mit Covid-19?

Interessant dazu: http://antikrieg.com/aktuell/2020_10_24_daenischezeitung.htm

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