Was die Erklärung der Wirkungsweise von Zyklon B mit Rassismus zu tun hat

Man würde meinen, bei der Erklärung der Wirkungsweise von Zyklon B handle es sich um eine rein naturwissenschaftliche Sache. Das Problem ist allerdings, dass Zyklon B (ein Insektenschutzmittel auf Blausäurebasis) essentieller Bestandteil der Holocaustdoktrin ist: denn gemäss Aussagen von Rudolf Vrba und den Ergebnissen des Nürnbergerprozesses handelt es sich bei Zyklon B um die Tatwaffe zur Vergasung der Juden. Interessant ist hier, dass der Holocaustzeuge Elie Wiesel in seiner Beschreibung der Massentötungen von Juden als Tatwaffe nicht Gas angibt, sondern Verbrennen bei lebendigem Leib (woher vermutlich auch der Name „Holocaust“ stammt) – diese Aussagen des Holocaustzeugen Elie Wiesel gelten allerdings heute nicht mehr als Wahrheit.

Das Problem betreffend Zyklon B ist, dass die Zeugenaussagen von Vrba als auch die Ergebnisse des Nürnbergerprozesses in Widerspruch stehen zur Wirkungsweise dieses Insektenschutzmittels. Denn es wurde nicht zur Vergasung von Menschen konzipiert. Zum Beispiel ist ein wichtiger Punkt, dass die Austrittsgeschwindigkeit der Blausäuredämpfe aus der Trägersubstanz temperaturabhängig ist.

Diplomingenieur Wolfgang Fröhlich erklärt das folgendermassen:

„Bei dem Insektizid Zyklon-B handelt es sich um auf eine granulatförmige Trägersubstanz adsorbierte Blausäure. Diese wird durch die Berührung mit der Luft freigesetzt. Der Siedepunkt der Blausäure beträgt 25,7 Grad. Je höher die Temperatur, desto rascher die Verdampfungsgeschwindigkeit.

Die Entlausungskammern, in denen Zyklon-B in den NS-Lagern und anderswo zum Einsatz kam, wurden auf 30 Grad oder mehr aufgewärmt, so dass die Blausäure die Trägergranulate rasch verliess. Hingegen herrschten in den halbunterirdischen Leichenkellern der Krematorien von Auschwitz-Birkenau, wo Augenzeugenberichten zufolge Massenmorde mit Zyklon-B erfolgt sein sollen, sehr viel tiefere Temperaturen. Selbst wenn man eine Erwärmung der Räume durch die Körpertemperatur der hypothetischen Insassen berücksichtigt, dürfte die Temperatur auch in der warmen Jahreszeit nicht über 15 Grad gelegen haben. Da hätte es viele Stunden gedauert, bis die Blausäure verdampft wäre.

Den Augenzeugenberichten zufolge trat der Tod der Opfer sehr rasch ein; die Zeugen erwähnen Zeiträume von ’sofort‘ bis ’15 Minuten‘. Um eine Tötung der Gaskammerinsassen innert dermassen kurzer Zeit zu erreichen, hätten die Deutschen aberwitzig hohe Zyklonmengen einsetzen müssen; ich gehe von 40 bis 50 kg pro Vergasungsvorgang aus. Dies hätte jegliche Arbeit in der Gaskammer radikal verunmöglicht. Die Sonderkommandoleute, die laut den Zeugen mit deren Räumung beauftragt waren, wären gleich nach Betreten der Räume umgefallen, selbst wenn sie Gasmasken getragen hätten; durch die offenen Türen wären ungeheuerliche Blausäuremengen ins Freie geströmt und hätten das ganze Lager verseucht.“

Nun würde man meinen, die Erklärung der Wirkungsweise von Zyklon B habe nichts mit Rassismus zu tun, das heisst, der Diskriminierung von Personen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion. Da aber der Gesetzgeber und die Justiz es unternommen haben, eine bestimmte geschichtliche Darstellung gesetzlich zu schützen (Holocaustdoktrin), unter Angabe des Grundes, eine andere Auffassung würde eine Diskriminierung von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion bedeuten, sind der Gesetzgeber und die Justiz die Verpflichtung eingegangen (oder haben den Auftrag übernommen), dass grundsätzlich keine Argumente auftauchen dürfen, die die unter gesetzlichen Schutz gestellte Doktrin in Frage stellen. Wenn also in einem Gerichtsprozess die Aussage auftaucht, dass die Austrittsgeschwindigkeit der Blausäuredämpfe aus der Trägersubstanz temperaturabhängig sei, dann könnte das die ganze offizielle Doktrin ins Wanken bringen. Die Folgerung der Justiz daraus ist, dass diese Aussage gesetzlich geahndet werden muss.

Damit allerdings ist die Instanz (bzw. sind die Instanzen Gesetzgebung und Justiz), zu deren Hauptaufgabe es gehört, der Wahrheit Recht zu verschaffen, und darüber zu wachen, dass sich nicht Gruppierungen in einem Staat Rechte über andere anmassen, an ihre Grenze gestossen! Denn der Souverän – das Volk – darf davon ausgehen, dass Gesetzgeber und Justiz, nicht eine Doktrin gesetzlich schützen, sondern die Wahrheit. Wenn es sich bei dem, was Legislative und Judikative schützen, um die Vorgabe von Lügnern und eines Schauprozesses handelt, ist das Staatswesen an einem heiklen Punkt angelangt.

Wenn jemand – oder sogar der Staat – Lügner schützen will, weil sie einer bestimmten Rasse, Ethnie oder Religion angehören, handelt es sich erstens um Rassismus, und zweitens um Parteipolitik vom Gefährlichsten, Hinterhältigsten, und Niederträchtigsten!

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