Kann Faschismus als Gruppenegoismus definiert werden?

Wenn das eigene Selbstverständnis eine eingegrenzte Wirklichkeit ist, die in der eigenen Gruppe besteht, könnte das etwas fade und inhaltsarm wirken – dieses Manko kann durch zwei Möglichkeiten kompensiert werden: Indem die Sonderstellung der eigenen Gruppe ideologisch (religiös) durch einen Gott abgesichert wird und gegenüber denen, die nicht der eigenen Gruppe angehören, das Verhältnis der Macht konstruiert wird: ein Feind, gegenüber dem es nur zwei Möglichkeiten gibt, entweder Macht über ihn zu haben oder sein Opfer zu werden, was zu steter Herausforderung, Beschäftigung und Kitzel führt.

Meiner Meinung nach finden wir den Gruppenegoismus (Faschismus) sowohl in Israel als auch der Ukraine und in beiden Staaten ist die Grundlage für die Sonderstellung der eigenen Gruppe die Abstammung – in Israel religiös und in der Ukraine säkular begründet.

Wenn ein Staat von der Ideologie des Gruppenegoismus geleitet ist, dann bekommt der Begriff Staatsräson eine gemeingefährliche Bedeutung. „Der Begriff der Staatsräson bedeutet das Streben nach Sicherheit und Selbstbehauptung des Staates mit beliebigen Mitteln.“

https://test.rtde.tech/meinung/217006-israel-und-ukraine-botschafter-westlichen/

Wie sieht die Welt aus, wenn sie von einer Gruppe vom Typ charakterlicher Lump plus geistigen Kalkulator beherrscht wird?

Wodurch könnte eine solche Gruppe zusammengehalten sein: Machtinteressen, Hochmut, Angst, Häme, Neid, Abstammung, das Bewusstsein Opfer zu sein?

Ich habe diese Frage chatgpt gestellt; die Antwort war in diesem Fall sehr interessant:

«Wenn die Welt von einer Gruppe beherrscht wird, die aus „charakterlichen Lumpen“ und „geistigen Kalkulatoren“ besteht, entsteht ein dystopisches Szenario, in dem moralische Prinzipien und Empathie weitgehend fehlen und durch kaltes Kalkül und rücksichtsloses Machtstreben ersetzt werden. Hier ist eine Vorstellung, wie eine solche Welt aussehen könnte und wodurch diese Gruppe zusammengehalten wird:

Beschreibung der Welt:

  1. Unterdrückung und Ausbeutung: Die Gesellschaft wäre stark hierarchisiert, mit einer kleinen Elite, die die Macht in ihren Händen konzentriert. Diese Elite würde die Mehrheit der Bevölkerung unterdrücken und ausbeuten, ohne Rücksicht auf deren Wohlstand oder Freiheit zu nehmen. Menschen würden als Ressourcen betrachtet, deren Nutzen maximiert werden muss, anstatt als Individuen mit Rechten und Würde.
  2. Instrumentalisierung von Menschen: Beziehungen und soziale Strukturen würden hauptsächlich funktional und utilitaristisch behandelt werden. Menschen wären Mittel zum Zweck, und jede Interaktion wäre darauf ausgerichtet, den Nutzen für die herrschende Gruppe zu maximieren.
  3. Manipulation und Propaganda: Die Herrscher würden wahrscheinlich ausgeklügelte Systeme von Propaganda und Überwachung nutzen, um die Kontrolle zu bewahren. Informationen würden streng kontrolliert, und die Realität würde durch Manipulation der Wahrnehmung der Massen verzerrt.
  4. Kultur der Angst und Misstrauens: Die allgemeine Atmosphäre wäre von Angst und Misstrauen geprägt. Die Bevölkerung würde durch Drohungen, Überwachung und Strafmaßnahmen in Schach gehalten. Die Angst vor Bestrafung und die Unsicherheit über die Loyalität anderer würden verhindern, dass sich Widerstand regt.
  5. Zynismus und Verachtung: Die Elite würde vermutlich einen zynischen Blick auf die Welt haben, geprägt von Verachtung für die Schwachen und das Bewusstsein, dass Macht das ultimative Ziel ist. Moralische Überlegungen würden als naiv abgetan, und es gäbe keine Hemmungen, andere zu schädigen, wenn es dem eigenen Vorteil dient.

Zusammenhalt der Gruppe:

  1. Machtinteressen: Das primäre Bindeglied wäre das gemeinsame Interesse an Macht. Jedes Mitglied der Gruppe hätte ein starkes Eigeninteresse, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten, da dies ihre Position und ihren Einfluss sichert.
  2. Hochmut und Arroganz: Die Mitglieder der Gruppe würden sich als überlegen und dazu berechtigt betrachten, über andere zu herrschen. Sie könnten ein tief verwurzeltes Gefühl der Überlegenheit teilen, das sie davon überzeugt, dass nur sie in der Lage sind, die Welt zu kontrollieren.
  3. Angst vor Verlust: Ein weiteres Band könnte die Angst sein, ihre Macht und Privilegien zu verlieren. Diese Furcht könnte sie dazu bringen, sich gegenseitig zu unterstützen, um die Gruppe als Ganzes zu schützen.
  4. Häme und Neid: Innerhalb der Gruppe könnte es Rivalitäten geben, die durch Häme und Neid angeheizt werden. Dennoch könnte eine Art unheiliger Allianz bestehen, da die Mitglieder erkennen, dass ihre individuelle Sicherheit und Macht nur innerhalb der Gruppe gewährleistet ist.
  5. Gemeinsames Narrativ des Opferseins: Möglicherweise pflegen sie das Bewusstsein, selbst Opfer zu sein – etwa Opfer von Missverständnissen, von früheren politischen Gegnern oder von der Notwendigkeit, eine angeblich „chaotische“ Welt zu ordnen. Dieses Narrativ könnte als Rechtfertigung für ihre Taten dienen und die Gruppe zusammenhalten.
  6. Abstammung oder elitäre Verbindungen: Eine gemeinsame Abstammung oder exklusive soziale Verbindungen könnten ebenfalls eine Rolle spielen. Dies könnte eine Art geschlossener Kreislauf der Macht schaffen, in dem nur bestimmte Familien oder Gruppen Mitglieder aufnehmen.

Schlussfolgerung:

In einer Welt, die von einer solchen Gruppe beherrscht wird, herrschen Zynismus, Ausbeutung und Angst. Die Gruppe wird durch ein komplexes Netz aus Machtinteressen, Angst, Hochmut und möglicherweise einem gemeinsamen, selbstrechtfertigenden Narrativ zusammengehalten. Diese Welt wäre düster, ungerecht und brutal, wobei die Herrschenden bereit wären, jede moralische Grenze zu überschreiten, um ihre Macht zu erhalten und auszubauen.»

https://test.rtde.tech/meinung/216848-schlag-gegen-russland-und-andersdenkende/

Wenn das eigene Selbstverständnis eine Gruppenidentität ist

Wenn die Idee, die man von sich selber hat, identisch ist mit der einer Gruppe, ist es besser möglich psychisch, politisch oder finanziell von Widersprüchen, Lügen und Wahnideen zu leben.

Woraus könnte die Idee einer Gruppe ‘wir stehen über den anderen Menschen’ entstanden sein? Der Stammesgott der archaischen Zeit hatte die Bedeutung, den eigenen Stamm zu einen und ihm Unterstützung für die eigene Erhaltung oder Ausweitung seiner Macht zu geben. Der Wille des Stammesgottes stand dem Willen anderer Stammesgötter gegenüber und wenn ein anderer Stamm sich als stärker erwies, dann war auch dessen Gott stärker als der des eigenen Stammes. Ein allmächtiger Universalgott, dessen Wille die Ursache von allem sei, steht nicht anderen Stammesgöttern gegenüber. Die Vorstellung eines solchen Gottes ist den Juden, Christen und Moslems gemeinsam – aber die Christen und Moslems, im Gegensatz zu den Juden, verstehen sich nicht als Stamm oder Volk, das sich gegen andere abgrenzt: Die Juden definieren sich als Untertanen eines allmächtigen Gottes, der ihr Volk über die anderen Völker gestellt hat – handelt es sich um Rassismus? Hier die Antwort von chatgpt.com: «Die Auserwähltheit im Judentum ist nicht an eine ethnische Überlegenheit gekoppelt, sondern an die Erfüllung eines religiösen Auftrags. Sie wird oft als spirituelle Rolle verstanden, die das jüdische Volk in der Welt spielt.» Gerade mit dem Hintergrund der Handlungen des jüdischen Staates in Gaza, ist man besonders geneigt, diese Antwort für wissenschaftlich, ehrlich und glaubwürdig zu halten.

Was veranlasste den allmächtigen Gott, die Völker der Erde (99.9 % der Menschen) unter die Juden zu stellen? Die Antwort könnte sein, dass die Juden diese Religion aus politischen Gründen erfunden haben – wie das zum Beispiel der Theologisch-politische Traktat von Spinoza (1632 – 77 und selber Jude) nahelegt.

Der Mensch und seine Idee von sich selber

Der Mensch hat eine bestimmte Idee von sich selber oder anders gesagt: das, was er selber ist, hängt von der Idee ab, die er von sich selber hat, das heisst, davon, als was er sich selber versteht. Indem der Mensch ein denkendes Wesen ist, kann er Ideen haben, die falsch sind, das heisst, Ideen, die nicht mit ihrem Objekt übereinstimmen. Kann die Idee, die der Mensch von sich selber hat, falsch sein? Wenn er zum Beispiel die Idee von sich selber hat, er habe vier Beine, stamme von einem allmächtigen Wesen ab und alle müssten ihm gehorchen.

Der Ausgangspunkt der Idee, die ich von mir selber habe, kann entweder der eigene Wille oder die Wahrnehmung des Kosmos und seiner Zusammenhänge sein. Durch den Willen oder eine entsprechende Ideologie als Ausgangspunkt meines Selbstverständnisses, kann ich mich über den Kosmos und seine Zusammenhänge stellen. Die Frage ist: Von welchem geistigen Inhalt bin ich erfüllt durch die Idee, die ich von mir selber habe? Schränke ich durch meine Idee von mir selber, mein eigenes Sein und das der anderen ein? Welches ist der Antrieb, die Wahrnehmung der Realität anderer Menschen oder Staaten zu verweigern und so das eigene geistige Sein einzuschränken? Bedeutet das Nicht-zulassen der Realität anderer Menschen oder Staaten, dass sie im eigenen Denken und der eigenen Gefühlswelt keine Rolle spielen würden oder ist es Ausdruck des Willens, zu ihnen eine Beziehung der Macht oder Überlegenheit zu haben: Mein Sinn oder Lebensinhalt besteht auf diese Weise in etwas, von dem ich – durch meinen Willen – die Ursache bin, es ist derselbe Sinn, den der jüdische Gott hat.

Zwei Fällen von Aufspaltung:

1) Eine Gruppe, die ihren Lebensinhalt aus der Aufspaltung bezieht

2) Lebensinhalt durch Macht über einen Menschen, den man liebt

Die Gruppe als geistiges Konzept

Wenn eine Gruppe den Lebensinhalt hat, über den anderen Menschen zu stehen, setzt sie sich als das Absolute und die Angehörigen dieser Gruppe verstehen sich nicht als Menschen, sondern als Angehörige einer Gruppe. Da ihre Vorstellung von sich selber Überlegenheit über die anderen Menschen ist, kennen sie nur zwei Zustände: den der Macht oder den des Opfers. Die eigene Gruppe zum geistigen Konzept zu machen, ist geistige Verblödung, das Missverhältnis zur Realität wird über kurz oder lang zum Verlust der dadurch erlangten Macht führen.

Befriedigung durch Macht

Was ist das Befriedigende daran, zu anderen Menschen oder Staaten das Verhältnis der Macht zu haben? Was ist das Befriedigende daran, sich über andere Menschen zu stellen? Die Befriedigung kann zum Beispiel darin bestehen, unangenehmen Gefühlen auszuweichen, die dann aufkommen könnten, wenn die Realität anderer Menschen oder Staaten respektiert würde.

Um die Wahrnehmung anderer Menschen einzuschränken, wäre es freilich nicht nötig, real über ihnen zu stehen, das heisst, durch Ausübung von Macht über sie – es würde schon reichen, ihre Realität einfach nur mental zu verneinen oder abzuwerten; allerdings wäre das noch kein festgefügter, real strukturierter Lebensinhalt, der den Vorteil haben kann, aus ihm materielle Vorteile zu ziehen.

Freude heisst Übereinstimmung: zum Beispiel bedeutet Freude oder Genuss am Essen einer bestimmten Speise Übereinstimmung mit ihr. Allerdings besteht ein Unterschied, ob die Übereinstimmung aus dem Aufnehmen, Empfangen, Wahrnehmen, Auf-sich-wirken-lassen kommt oder aus dem Willen.

Die Befriedigung daraus, sich anderen Menschen überlegen zu fühlen

Sich anderen Menschen überlegen zu fühlen oder Macht über sie zu haben, ist die perfekte Möglichkeit ihre Wirklichkeit nicht zuzulassen – es hat folgende «Vorteile»:

> Durch die Wahrnehmung der Realität anderer Menschen könnte Neid entstehen, dadurch dass man über sie Macht gewinnt und ihre Realität nicht zulässt, kann der Neid kompensiert werden

> Macht über andere Menschen oder Staaten ergibt Bedeutung und Wichtigkeit – und das ohne deren eigenständige Realität anzuerkennen, das heisst, ohne die Realität überhaupt anzuerkennen.

> Wenn das Spektrum des eigenen Seins über den eigenen Willen oder den Willen der eigenen Gruppe hinaus erweitert würde, könnte Angst die Folge sein – indem die anderen Menschen, Staaten und der Kosmos Objekte der eigenen Überlegenheit oder Macht sind, ist diese Gefahr gebannt.

Der Machtmensch stimmt insofern mit sich selber überein, als er sich als der Überlegene fühlen kann. Seine Vorstellung von sich selber basiert auf Ideen, die ihm Überlegenheit suggerieren. Worin soll auf diese Weise die Übereinstimmung mit dem Sein – den anderen Menschen oder dem Kosmos – bestehen? Zu anderen Menschen oder Staaten ein Verhältnis der Überlegenheit oder Macht aufzubauen – sei es mental oder real – lässt sich kaum ohne Widersprüche, Lügen, Wahnideen oder Falschheit realisieren – das heisst, die Übereinstimmung des Machtmenschen mit sich selber basiert darauf, die Wirklichkeit nicht zuzulassen.

Verlangt die Haltung der Überlegenheit nach realer Macht? Nehmen wir an, es gebe eine Gruppe, die die Idee hat, Gott habe ihre Abstammung über die anderen Menschen gesetzt und sie sei somit jenen überlegen. Verlangt diese Haltung der Überlegenheit nach realer Macht? Das kommt darauf an, mit welchem Charakter diese Wahnidee korrespondiert.

Das Innenleben des Machtmenschen

Das menschliche Denken oder Selbstverständnis kann grundsätzlich zwei Ausgangspunkte haben: Entweder den eigenen Willen beziehungsweise den der eigenen Gruppe oder die Wirklichkeit und ihre unendlichen Zusammenhänge. Der Inhalt im Kopf des Machtmenschen ist nicht die Ausweitung seines eigenen Geistes, sondern andere Menschen oder Staaten als Gegenstand seiner Macht, das heisst, als Objekte, deren eigenständiges Sein er einschränkt.

Die Erfüllung der eigenen Existenz in etwas finden, das die anderen Menschen ausschliesst

Die Erfüllung der eigenen Existenz in etwas finden, das die anderen Menschen ausschliesst, schränkt den eigenen Geist ein – aber es gibt das Gefühl der Überlegenheit oder Macht. Was sollen Geist, das Göttliche oder das Wertvolle bedeuten, wenn nicht alle Menschen zu ihm Zugang haben? Für eine Ideologie, die einen – personalen – Willen annimmt, der die Ursache von allem sei und ihn mit Geist gleichsetzt, ist der Ausgangspunkt nicht die Wirklichkeit und ihre unendlichen Zusammenhänge, sondern ein personaler Wille. Das andere Konzept wäre, eine unendliche Wirklichkeit – unendlicher Zusammenhang, unendliche Möglichkeit, unendliche Vielfalt – als Ausgangspunkt zu setzen und deren Wahrnehmung und Einsehen als Geist.

Die Aufspaltung der Welt ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass es Völker und Staaten gibt, die lieber einen Kult der Macht und Unterwerfung praktizieren, als durch ihren Geist mit dem Sein übereinzustimmen. Ich selber betrachte mich bloss als Menschen, der das Anliegen hat, sich nicht von Satan und dergleichen das Leben versauen zu lassen.

Womit sucht ein Mensch die Übereinstimmung oder Einheit?

Vielleicht mit einem mächtigen Ober-Hund, durch den man ein gutes Einkommen und Karriere hat. Worin besteht in diesem Fall die Übereinstimmung mit sich selber? Wenn ich mit Widersprüchen, Lügen und Wahnideen übereinstimmen würde – um ein gutes Einkommen und Karriere zu haben – käme ich mir jede Nacht vor wie jemand, der die Zähne nicht geputzt hat und am Tag, wie jemand, der mit verschissenen Hosen herumläuft.

https://test.rtde.tech/inland/213909-rki-files-belegen-lauterbachs-steckenpferd/

Der Rassismus des Westens

Der Westen stellt die Angehörigen eines Volkes über ein anderes Volk, weil sie Angehörige dieses Volkes sind: Er stellt die Juden über die Palästinenser, weil sie Juden sind.

Wenn die Rechtsgleichheit eines anderen Volkes auf offenbare Weise verletzt wird, muss sehr viel Geld im Spiel sein, zum Beispiel Hunderte von Millionen Dollar die von jüdischen Milliardären und Unternehmen an US-amerikanische Politiker fliessen. Lesen Sie dazu von Philip Giraldi in der Unz Review: israel-lobby-cash-dominates-and-perverts-american-elections

Und ganz aktuell: Kriegsverbrecher Benjamin Netanjahu spricht vor dem US-Kongress; dessen Reaktion sind 53 stehende Ovationen.

https://www.unz.com/pgiraldi/war-criminal-benjamin-netanyahu-addresses-the-us-congress/

Wer sich von den Politikern einer Grossmacht die Zustimmung zu Völkermord kaufen kann, der kann zum Beispiel auch Kriege kaufen.

Wenn Sie einen Eindruck davon empfangen wollen, was in Gaza abläuft, möchte ich Ihnen Folgendes empfehlen:

https://test.rtde.tech/meinung/213341-ungezaehlten-opfer-von-gaza-warum/

PS: Frage: Sind Sie der Meinung, jemand würde das jüdische Volk, herabwürdigen, wenn er das nennt, was durch die jüdische Ideologie oder ihren Staat herabgewürdigt wird?

Was soll die NATO in einer multipolaren Welt?

Um als Hegemon mit der Ideologie des Exzeptionalismus aufzutreten, das heisst, die Welt aufzuspalten, braucht es wirtschaftliche, finanzielle und militärische Macht. Wenn Kräfte entstanden sind, die diese Macht parieren oder ihr sogar überlegen sind, dann ist es vorbei mit der Welt als erweiterter USA plus Israel oder anders ausgedrückt als NATO.

https://test.rtde.tech/international/212757-warum-nato-nicht-mehr-funktioniert/

Auf wie verlorenem Posten die NATO steht, wird sich in naher Zukunft zeigen, wenn sich die NATO in IISO umwandeln wird: «International Israel Security Organization». Auf welche Seite soll man sich schlagen, um zu den Gewinnern zu gehören? Immerhin handelt es sich bei dem, das da verteidigt werden soll, um eine Mini-Atommacht mit bedeutenden Hebeln im Weltfinanzsystem. Ihr Ziel, auf dem in Besitz genommenen Territorium eine rassenreine Abstammungsgemeinschaft zu installieren, mutet in der heutigen Welt – und nach Ausrufung der Rechtsgleichheit aller Menschen – skurril an, aber immerhin liegt es in einer Linie mit der (noch) dominierenden politischen Kraft in der Ukraine, zum Beispiel dem Asow-Regiment.

Die Ideologie der Aufspaltung: NATO und jüdische Ideologie

Es gibt Menschen, deren Psyche von einer Aufspaltung lebt: Wir sind oben, sie unten; wir sind wertvoll, sie nicht; wir haben die Macht, sie sind ihr unterworfen. Der Mensch kann der Wahrnehmung der Menschen und des Kosmos und dem Respekt vor ihnen dadurch ausweichen, dass er sich über sie stellt: Der Mensch kann Geist – das Denken und Fühlen des Seins – durch Macht über es ersetzen. Die jüdische Ideologie ist durch und durch eine Ideologie der Aufspaltung – dasselbe lässt sich von der NATO sagen: Eine Organisation, die psychisch und finanziell von der Aufspaltung lebt. Es stellt sich die Frage, ob hinter der ideologischen Übereinstimmung eine Steuerung von derselben Seite steckt? Oder anders gefragt: zu welchem Nutzen existiert die NATO?

https://www.unz.com/article/the-nato-declaration-and-the-deadly-strategy-of-neoconservatism/

Für die rot-grüne Regierung ist Deutschland Teil einer übernationalen Agenda:

> Russland hört auf als Weltmacht zu existieren: wo einst Russland war, besteht ein Flickenteppich von Kleinstaaten

> der Nahe Osten steht unter der Kontrolle von Israel & USA

> China und Iran – wie auch der Rest der Welt – haben sich den ethischen und grünen Vorgaben des Westens zu fügen

Für die Verwirklichung der Ziele der übernationalen Agenda werden beträchtliche staatliche Ressourcen aufgewendet – weil dazu keine Mehrheit gefunden werden kann, ist es notwendig, störende Kräfte sozial zu isolieren oder zu kriminalisieren und medial unschädlich zu machen

https://test.rtde.tech/meinung/212765-compact-verbot-folgen-koennen-verheerend/

Drei Anmerkungen:

° Eine intellektuelle Auseinandersetzung verhindern, befördert im Allgemeinen eine brachiale.

° Die Regierung Deutschlands (2024) würde ich mit einem Menschen vergleichen, der sagt, er gebe sein eigenständiges Denken auf, weil er bei dieser Sekte gut aufgehoben sei.

° Was ist der Unterschied zwischen: ‘Menschen aufgrund ihrer politischen Ansichten diskriminieren’ und ‘ohne rechtliche Grundlage ein Publikationsorgan verbieten’?