Die Herrschaft der Guten über die Bösen

J: Da unser Wille das Gute ist, seid ihr die Bösen, wenn ihr nicht tut, was wir euch sagen.

P: Woran können wir erkennen, dass euer Wille das Gute ist?

J: Ihr könnt es daran erkennen, dass wir nicht rechtsextrem und antisemitisch sind.

P: Woran können wir erkennen, dass ihr nicht rechtsextrem und antisemitisch seid?

J: Wir sind für Israel, die USA und die NATO.

P: Dann bedeutet die Herrschaft Israels und der USA die Herrschaft der Guten über die Bösen?

J: Die Bösen hören dann auf böse zu sein, wenn sie sich unserer Herrschaft unterwerfen.

P: Was müssen die Palästinenser tun, damit sie nicht mehr zu den Bösen gehören?

J: Sie müssen ihr angestammtes Land verlassen oder sich den Bedingungen unterwerfen, die wir bestimmen.

P: Welches sind die Kriterien von böse sein und gut sein?

J: Wenn du nicht die von den Guten geforderte Meinung vertrittst, gehörst du zu den Bösen.

P: Das heisst, wenn ich eine andere und begründete Meinung habe, muss ich sie ändern, weil ich sonst zu den Bösen gehöre.

Fazit: Eine politische Debatte oder Auseinandersetzung über den Weg, der politisch eingeschlagen werden soll, kann nicht stattfinden, wenn diejenigen, die über eine Sache eine andere Meinung haben als Böse bezeichnet werden: Denn das Böse ist das, was keine Existenzberechtigung hat. Wenn es auf der Welt eine Gruppe oder einen Block gibt, die darüber entscheiden, was auf der Welt Existenzberechtigung hat und der Bürger über seine Medien nur ihre Meinung vernimmt, dann ist die Spaltung der Welt und der Menschen zwangsläufig: Es gibt sehr viele Menschen und Staaten denen es zu wenig ist, als Unterhund von Oberhunden und in einer gespaltenen Welt zu leben, was zum Beispiel heisst, Massenmord an einer Bevölkerung gutzuheissen und sich von den Medien sagen lassen, man gehöre zu den Guten.

https://test.rtde.tech/meinung/209811-tweet-von-goering-eckardt-entlarvt/

Wer unfähig oder unwillig ist, Kräfteverhältnisse realistisch einzuschätzen, wird leicht zur Witzfigur

Damit, Jahrhunderte in einem erfolgreichen kolonialen Verhältnis zum Rest der Welt zu leben, ist ein bestimmter geistiger, charakterlicher, psychischer Zustand verbunden – wann werden die Kolonialherren von der Gewalt gegen ihre Opfer ablassen? Herr Unz bringt in seinem Artikel hoch interessante Möglichkeiten:

https://www.unz.com/runz/should-vladimir-putin-call-his-shot-on-a-nato-brushback-pitch/#comments

– vorher angekündigter Zeitpunkt des Plattmachens des NATO-Hauptgebäudes in Brüssel, damit Zeit für seine Evakuation bleibt und natürlich nicht mit einer Atomwaffe

– bei weiterer Eskalation, Versenken von US-amerikanischen Flugzeugträgern – was sicherlich auch Auswirkungen auf den Wert des Dollar haben dürfte

Für Frau Baerbock ist das Höchste und Wertvollste ein aufgespaltenes Sein:

Auf der einen Seite die Gruppe, zu der sie gehört und auf der anderen die Objekte ihres Willens; das heisst, für sie bildet das Sein keine Einheit, mit der sie durch Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, Auf-sich-wirken-lassen verbunden ist – verbunden ist sie mit einer Gruppe, die ihr sagt, sie würde über anderen Bevölkerungen und Staaten stehen.

Anschlussfrage: Sind USA & Israel beziehungsweise Frau Baerbock mit den anderen Menschen durch den Willen zur Wahrheit verbunden?

Welches sind die Ziele der Regierung eines Staates?

Oberstes Ziel der Regierung eines Staates ist seine Erhaltung und Einheit und das Wohlergehen seiner Bürger. Die Ziele eines Menschen sind grundsätzlich Selbsterhaltung und Befriedigung. Gehört zur Befriedigung eines Menschen selbständiges oder eigenständiges Denken und ein autarker, souveräner Geist? Leider nein, wenn man die Worte von Kaja Kallas, der Staatspräsidentin Estlands vernimmt. Das Nachplappern von Phrasen einer ausländischen Hegemonie kann zu politischem Erfolg führen – aber führt es auch zu innerer Befriedigung?

Was man sicher sagen kann, ist, dass Kaja Kallas ein grosser Dollar-Fan ist und Unterstützerin der Politik ‚alle Macht dem Dollar‘ – wenn nämlich Russland zu einem zerstückelten Territorium würde, dann wäre ein grosses Hindernis für die globale Finanz-Herrschaft der USA beseitigt (und wer oder was die USA beherrscht, ist mittlerweile auch fast allen klar). Aber sie machen das sehr gut: eine Politik zu betreiben, die tatsächlich ein Ablutschen des Dollar ist und sie als Verbreiten von Demokratie, Freiheit und Menschenrecht verkaufen.

https://test.rtde.tech/europa/206530-estlands-ministerpraesidentin-fordert-zerschlagung-russlands/

Was will eigentlich »die goldene Milliarde»?

Will sie weiterhin ein koloniales Verhältnis gegenüber dem Nicht-Westen oder will sie Menschenrechte, Demokratie und Rechtsgleichheit zwischen den Völkern verwirklichen? Wenn sie letzteres will, wäre es an der Zeit für die innerliche und äussere Bereitschaft Kooperation mit Iran, Russland, China zuzulassen und nicht auf Ansprüchen zu beharren, die nicht mehr haltbar sind. Ist der Eindruck, Israel bzw. seine Abstammungsgemeinschaft seien das Getriebe und der Motor der »goldenen Milliarde» so falsch? Haben sie nichts mit dem westlichen Finanzsystem zu tun? Meiner Meinung nach sollte die westliche Bevölkerung dem Iran, Russland und China dankbar sein, denn diese vertreten das, was der Westen nur vorgibt zu vertreten, nämlich Rechtsgleichheit zwischen den Völkern – der Westen hingegen verteidigt nur eine übernationale private Finanzmacht mit der Ambition der Weltherrschaft. Verteidigen die USA, NATO, EU mit Israel den westlichen Kolonialstatus?

PS: Neben der «goldenen Milliarde» gibt es noch 7 weitere Milliarden.

Massenmörder mit Kleinbürger-Mentalität?

Sind die Rechtsextremen Israels (zum Beispiel Bezalel Smotrich, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu) Kleinbürger? Der Kleinbürger liebt es, in einer eingegrenzten Wirklichkeit zu leben – das hat er gemeinsam mit dem Rassisten. Allerdings ist die Abgrenzung, die der Rassist zu den anderen Menschen aufrichtet, brutaler.

Wie steht der Kleinbürger zu Satan, das heisst, Eingreifen in das Leben anderer Menschen und Falschheit? Für ihn ist das Spiel Satans zu gross, es entspricht nicht seinen Vorstellungen einer eingegrenzten, biederen Wirklichkeit, in der er leben möchte. Die Neigung des Kleinbürgers zu Macht ist sehr begrenzt – er neigt eher dazu, Untertan zu sein und in der – offiziellen – Mehrheit unterzutauchen.

Abgrenzung gegen andere Menschen aus Gründen der Abstammung, verbunden mit einem unersättlichen Drang in ihr Leben einzugreifen plus ausserordentliche intellektuelle Fähigkeiten, bilden einen gemeingefährlichen Charakter und – da er als Gruppe und Ideologie existiert – einen politischen Faktor. Der Gedanke, dass es eine – übernationale – Gruppe von finanziell und politisch mächtigen Leuten gibt, die nur dann befriedigt sind, wenn sie Macht über einen haben, ist nicht beruhigend.

Ist Satan ein Kleinbürger? Der Kleinbürger, der Rassist und Satan haben etwas gemeinsam: eine kleinkarierte, gemeine oder abgrenzende Vorstellung des Göttlichen – das ist ihre Identität, auch wenn sie als weltmännisch-grosszügig oder weltoffen-tolerant in Erscheinung treten.

Was ist für den Rassisten Geist? Die Fähigkeit zur Würdigung und zum Genuss der eigenen Existenz bzw. der anderen Menschen und des Kosmos, das heisst die Fähigkeit, die Fülle und Tiefe des Seins wahrzunehmen oder zu erfassen? Was kann Geist für Menschen sein, die der Meinung sind, dass aufgrund der Abstammung 99.9 % der Menschheit unter ihnen stehen würden? Für sie kann Geist zum Beispiel ein Buch sein, das ihnen sagt, 0,1% der Menschheit würden über 99,9% der Menschheit stehen. Handelt es sich hier um eine Art der Realitätsverweigerung, die durch Neid und Missgunst motiviert ist oder soll das Prinzip ‘er über uns und wir gegen sie’ politische Einheit generieren und zugleich den Lebensinhalt der Macht ermöglichen?

Welches ist der Unterschied zwischen den Massenmördern von Gaza und den Massenmördern der Crocus Hall?

Die Massenmörder von Gaza wollen der angestammten Bevölkerung ihr Land wegnehmen. Die Massenmörder der Crocus Hall sind gedungene Mörder, deren Auftraggeber das Ziel haben, Russland zu zerstören und den Krieg der Ukraine gegen die eigene Bevölkerung (Donezk, Lugansk, …) zu einem siegreichen Ende zu führen.

Die Massenmörder der Bevölkerung von Gaza sind Juden, das heisst, sie sind das Volk, das darf, was andere nicht dürfen – was der Grund ist, warum diejenigen, die damit auftreten, sie würden auf der ganzen Welt Demokratie, Freiheit und Menschenrecht verbreiten, ihre Verbrechen nicht beim Namen nennen und sie dulden. Die Verantwortlichen des Massenmordes der Crocus Hall (143 Menschen) werden von Russland bestraft werden, aber wer wird diejenigen bestrafen, die den Massenmord an Gaza (30’000 Menschen) verüben?

Ist Satan dazu fähig, den Ast abzusägen, auf dem er sich befindet?

Das Geschäft Satans ist Eingreifen in das Leben anderer Menschen und Falschheit – daraus ergibt sich ein bestimmter Zusammenhang mit den anderen Menschen und eine gewisse Abhängigkeit: Sie mussten dazu gebracht werden, etwas zu bestreiten, das wahr ist oder ihre Zustimmung zu etwas zu geben, das falsch ist – das ist das Kapital Satans. Das heisst, auch Satan ist von etwas abhängig: der Glaubwürdigkeit der Falschheit oder davon, dass er nicht erkannt wird: Wenn er den Schein des Guten oder was auf dasselbe hinauskommt, den Schein des Opfers verliert, ist er seines Kapitals verlustig gegangen. Wenn zum Beispiel eine Gruppe ihre Karriere damit gemacht hat, Opfervolk zu sein, könnte sie ihre Karriere verpfuscht haben, wenn sie Tätervolk wird.

Wenn das Destruktive, das sich als das Konstruktive oder Opfer ausgibt (= Satan), kritisiert wird, kann es sich aus verständlichen Gründen nicht einem offenen, ehrlichen, intellektuellen Schlagabtausch stellen, sondern muss Kritik an ihm als zum vornherein unzulässig erklären: Wer uns kritisiert, ist böse, denn er kritisiert eine Minderheit, eine Abstammungsgemeinschaft, eine Religion oder ein Opfervolk – diese Methode funktioniert vor allem dann, wenn es sich bei der Minderheit, Abstammungsgemeinschaft, Religion oder Opfervolk um eine unilaterale Finanzgemeinschaft handelt, die den Westen beherrscht. Die Schlussfolgerung daraus: Kritische Personen oder Gruppen müssen präventiv ins Abseits gestellt werden, dann können sie sagen, was sie wollen, es handelt sich nur um Worte von Rechtsextremen oder Antisemiten.

Überlegungen zum Vorgehen Israels gegen Gaza und Westjordanland

Nehmen wir an, die 2.1 Millionen Palästinenser in Gaza und die 2.3 Millionen im Westjordanland sind erfolgreich aus ihrem angestammten Heimatland vertrieben worden, das heisst, es würde ein nur von Juden bewohntes Eretz Israel existieren? Was wäre die Folge? Wären die Ambitionen Israels befriedigt? Und die Palästinenser würden sich – einmal mehr und definitiv – mit dem Unrecht abfinden, das ihnen angetan wurde und es würde Frieden herrschen im Nahen Osten zum Beispiel auch mit den Nachbarn Libanon und Syrien dessen Golanhöhen Israel besetzt hält? Weitere Frage: Hätte sich die Ausgangslage für die Achse des Widerstandes verbessert? Wäre die Gefahr für die Wahrung ihres Territoriums und ihrer Souveränität gebannt worden?

Wenn wir die militärische Stärke betrachten: Auf der einen Seite USA & Israel und auf der anderen Seite Huthis, Hisbollah, irakische Widerstandsgruppen, Syrien, Iran (und im weiteren Sinne Russland und China), dann scheint mir klar, dass ein Ende des Staates Israel wahrscheinlicher ist als das Ende der Hamas in Gaza. Aber Achtung: Israel ist eine Atommacht und die Finanzmacht der Abstammungsgemeinschaft Israels beherrscht nicht nur die USA, sondern den Westen.

Das Horror-Szenario für Macron und seine Ober-Hund-Gruppe

Den ersten und den zweiten Weltkrieg kann man als die beiden Projekte betrachten, an deren Ende der US-Dollar die Weltwährung war. Der Versuch via Ukraine Russland zu zerstören, kann man als den beiden Weltkriegen nachfolgenden Versuch betrachten, auch Russland dem westlichen Finanzsystem zu unterwerfen und somit den USA – das nächste Ziel wäre dann China gewesen.

Dass Russland der feindlichen Übernahme durch die USA erfolgreich widersteht, wird auf den Westen selber zurückwirken – es handelt sich sozusagen um einen Rückbau der Dollarherrschaft. Für Macron und seine Klientel scheint das eine solche Horror-Zukunft zu sein, dass sie vorgängig französische Truppen in die Ukraine schicken, um vielleicht nachher mit einem atomaren Ultimatum zu drohen. Ich nehme an, den USA gefällt ein solches Szenario besser als russische Atomraketen, die in den USA einschlagen.

https://test.rtde.tech/europa/200100-franzoesische-truppen-fuer-ukraine-sind

Gemäss dem Obersten a. D. der französischen Armee, Vincent Arbaretier, scheint der Plan zu sein, Russland ein Ultimatum zu stellen: Überquert nicht den Dnjepr oder nähert euch nicht Kiew, sonst geratet ihr unter das Feuer der französischen Soldaten und riskiert zusätzlich einen Angriff französischer atomarer Raketen. Der französische Oberst a. D. droht damit mit etwas, das die USA und NATO noch nicht ins Spiel gebracht haben.

https://test.rtde.tech/kurzclips/video/200096-wir-sind-atommacht-szenarien-fuer-franzoesische-truppen-in-ukraine

Wenn das westliche unilaterale Finanzsystem auf dem Abstieg ist

Wenn das westliche unilaterale Finanzsystem auf dem Abstieg ist, ist auch Israel auf dem Abstieg. Natürlich kann man sich fragen, wo da der Zusammenhang liege? Israel ist stark, weil es eine Grossmacht (USA) befehligt und die USA sind stark, weil die Weltwährung Dollar ihre Landeswährung ist.

Wenn man als Mithelfer an einem Betrug sich als der ethisch Gute fühlen kann, karrieremässig und finanziell profitieren und sozial integriert ist, dann kann es nur unbequem sein, sich gewissen Fragen zu stellen.

Kann ein unilaterales Seins-Prinzip den eigenen Staat stärker machen oder liegen Hegemoniebestrebungen eines Staates nur im Interesse einer übernationalen Clique? Zu ihrem Nachteil in das Leben anderer Staaten eingreifen, ist vom Aufwand her kein Kinderspiel: Der Hegemon muss quasi seine ganze Aussenpolitik auf dieses Ziel ausrichten und er muss die Medien beherrschen – denn seit der Ausrufung der Menschenrechte bzw. Gleichberechtigung der Völker ist es – offiziell – verpönt, andere Völker mit Gewalt oder Betrug auszubeuten oder zu vertreiben. Ein Verhältnis zu anderen Menschen oder Staaten auf Machtbasis oder unilateraler Grundlage erfordert stete Berechnung(en).

Das hegemoniale Verhältnis erfordert stete Anstrengung und angespannte Aufmerksamkeit – denn wer ausgenutzt, ausgebeutet, betrogen und respektlos behandelt wird, sinnt stetig auf ein Abschütteln des Parasiten und es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Ausgebeuteten zu diesem Zweck zusammenschliessen. Und das hegemoniale Verhältnis erfordert Investitionen zum Beispiel bezüglich Gewaltmittel (Militär), überhaupt muss ein ganzer Staatsapparat dafür aufgebaut werden, denn zu den hegemonialen Mitteln gehören auch Regimechange, politische, finanzielle und kulturelle Unterwanderung. Wird das Geld, das dafür ausgegeben wird, wieder hereingeholt werden können? Zweifellos wird bei erfolgreicher Ausbeutung anderer Staaten Geld hereinkommen, aber kanalisiert: Die Gewinne fliessen in private (Unternehmer-) Hände und der – hegemoniale – Aufwand wird auf die Allgemeinheit abgewälzt. Aber immerhin können sich die Bevölkerungen im Bereich der hegemonialen Medienmacht ethisch erhöht vorkommen, denn sie leben im Glauben, das Eingreifen des Westens in das Leben nicht-westlicher Bevölkerungen würde diesen Menschen Demokratie, Freiheit und Menschenrecht bringen. Allerdings wird das ethische Überlegenheitsgefühl der westlichen Medien-Konsumenten zur Zeit auf eine harte Probe gestellt: Die USA behaupten, der Grund für das Eingreifen in das Leben der Ukraine (im Speziellen seit 2014) sei, den Ukrainern Demokratie, Freiheit und Menschenrecht zu bringen. Geben die USA für ihr Eingreifen in das Leben der Palästinenser in Gaza denselben Grund an?

Wie weit ist das unilaterale Finanzsystem des Westens mit jüdischen bzw. israelischen Interessen verknüpft? Es ist anzunehmen, dass sie eine ausserordentlich grosse Rolle spielen, denn ganz freiwillig wird der Westen den Massenmord Israels in Gaza nicht unterstützen – und ein anderes Druckmittel als finanzielle bzw. mediale kann ich nicht ausfindig machen. Finanzsystem ist das System von Weltwährung, Geldverleih, Geldwechsel, Geldtransaktion.

Fazit: Ein Rechtsstaat ist machtlos gegen die Kriminalität eines unilateralen übernationalen Finanzsystems.