Für wen stellen Frieden und Rechtsgleichheit eine Bedrohung dar?

Zum Beispiel für Mark Rutte, Israel und die Dollar-Herrschaft.

Welche Politik und welches Recht streben Individuen oder eine Gruppe an, für die Frieden und Rechtsgleichheit eine Bedrohung für die eigene Existenz (Machtansprüche, finanzielle Ansprüche, soziale Position) bedeutet? Da sie ihre Ziele nicht offen aussprechen können, sind sie von Grund auf verlogen – und sie müssen ihre Ziele so erreichen, wie die NATO es tut: Entweder heisst der Slogan: Verteidigung der freien Welt, Verbreitung von Demokratie, Freiheit und Menschenrecht, globaler Krieg gegen den Terror oder humanitäre Intervention. Aber wie heisst der Slogan eigentlich heute (2026): Es gehe um einen existentiellen Kampf gegen fast die gesamte nichtwestliche Welt: Es gebe Staaten und Weltregionen, die sich den Diktaten des Westens nicht unterwerfen, was an sich böse sei und zeige, dass sie Feinde seien, die bekämpft werden müssen. Vom Feind leben, ist ein verräterischer Slogan.

Das Recht ist der die Menschen verbindende Wille, nicht durch Betrug oder Gewalt Schaden zu erleiden. Wenn es der Wille eines Individuums oder Gruppe ist, Macht über andere (Menschen oder Staaten) zu haben, können sie diesen Rechtsbegriff nicht teilen, da in ihm der Wille der Menschen eine Einheit bildet – durch das Streben nach Macht hingegen ein Wille entsteht, der dem Willen der anderen Menschen entgegengesetzt ist: Durch das Machtstreben eines Individuums oder Gruppe wird ihr Wille zum Massstab und nicht ein Wille, der alle Menschen verbindet.

«Rutte selbst hat erklärt, dass die NATO unverzichtbar ist, weil sie es den USA ermöglicht, ihre Macht weltweit über Europa zu projizieren. Europa fungiert mit anderen Worten sowohl als Plattform als auch als Multiplikator für die globale US-Strategie.»

Hier darf die Anmerkung nicht fehlen, dass es die Wünsche und Macht Israels sind, die die USA regieren.

https://de.rt.com/international/285347-nato-30-buendnis-oder-militaerisch/

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