Wie wäre die Situation, wenn Russland die spezielle Militäroperation 2022 nicht begonnen hätte?

Wie wäre die Situation, wenn Russland die spezielle Militäroperation im Februar 2022 nicht begonnen hätte? Und zwar erstens zwischen Ukraine und Donezk/Lugansk, zweitens zwischen Ukraine und Russland und drittens zwischen USA/NATO und Russland.

Im Donbass würde ein extrem blutiger Bürgerkrieg toben, weil die Zentralregierung Donezk/Lugansk mit aller Macht (inkl. NATO-Mitteln) angegriffen hätte. Die Krim inkl. Brücke wäre dauernden Provokationen und Angriffen der Ukraine ausgesetzt. Und USA/NATO hätten bis 2024 die ehemalige Sowjet-Republik Ukraine zu einem de facto vollwertigen NATO-Land gemacht. Wie hätte Russland reagiert, 2024 oder 2026? Die aufgestauten Spannungen – inklusiver dauernder Bedrohung der Krim – hätten zu einem nicht mehr zu stoppenden direkten Schlagabtausch zwischen den Grossmächten führen können. Hätte Russland die SMO 2022 nicht gestartet, würde jetzt (2024) zwischen den Grossmächten Russland und USA (NATO) eine extrem explosive Luft herrschen – eine Situation, der gegenüber die jetzige geradezu entspannt oder nüchtern zu nennen ist.

Der für die Souveränität und das Wohl Russlands verantwortliche Staatsführer könnte fragen: Hätte das – erklärte – Ziel der USA (NATO, EU), Russland zu zerstückeln und ihm den Grossmachtstatus zu nehmen, aufgehört zu existieren, wenn Russland 2022 seine spezielle Militäroperation gegen die Ukraine nicht gestartet hätte?

Die Anwendung des Verstandes und Demokratie

Apropos Kriegsanstrengungen des Westens in der Ukraine und Israel frage ich mich: Können die bedeutenden Public-Relations- und Kriegskampagnen des Westens ohne das Interesse derjenigen stattfinden, die das westliche Finanzsystem beherrschen – das auf dem Dollar als Weltwährung beruht? Wenn nein, könnte daraus geschlossen werden, dass die Kriegs- und Public-Relationsanstrengungen von Israel & USA bzw. NATO und EU einem Gruppenegoismus dienen, konkreter gesagt, der Erhaltung eines rassistischen Staates, der die Rechtsgleichheit unter den Völkern missachtet und der Ausweitung des – finanziellen – Machtbereichs auf Russland.

Für wen oder was bin ich eine Gefahr? Für die Übereinstimmung von Idee und Gegenstand (=Wahrheit) oder für Lüge und Betrug? Wissen Sie, wenn ich nicht in einem Staat leben würde, der die Anwendung des Verstandes erlaubt, dann würde ich all das gar nicht schreiben. Und zwar würde ich es deshalb nicht schreiben, weil es Leute gibt, die sich durch die Wahrheit bedroht fühlen: Mächtige Leute – untereinander verbunden – die sich durch die Wahrheit bedroht fühlen, vertreten nicht das Allgemeininteresse und ihre Macht wäre angeknackst, wenn es publik würde. Ein seltener Höhepunkt der Weltgeschichte ist es, wenn Gruppenegoismus als Religion oder als das ethisch Gute Furore machen. Wenn Wahnideen, Lügen und Widersprüche aufgedeckt werden, bedeutet das nicht Vergrösserung von Aufspaltung, sondern ihre Verkleinerung.

Was, wenn die Verharmlosung des Massenmords in Gaza strafbar wird? Dann hat sich die politische Führung verändert, aber – wie ich vermute – auch das Finanzsystem. Und was, wenn die Druckmittel, die bis jetzt die Dominanz des Westens (USA, Israel, NATO, EU) aufrechterhalten, nicht mehr greifen – dann muss der Glaube stark sein, der Glaube des Exzeptionalismus, dass eine Gruppe von 0.1 % über 99.9 % der Menschen siegreich sein wird. Man könnte eine solche Ideologie für geistigen Kehricht halten – aber da sie Weltgeschichte geschrieben hat, handelt es sich eher um Inhalte, die Geist und Spiritualität vortäuschen, aber tatsächlich politische Ziele verfolgen.

Hat das Beherrschen des Finanzsektors plus des öffentlichen Raumes (Medien) mit Faschismus zu tun? Sind damit – historisch gesehen – Hitler und Mussolini angesprochen plus Gruppenegoismus, der auf Abstammung basiert? Wenn Sie der Ansicht sind: Gruppenegoismus plus Rassismus = Faschismus, dann sind Sie bei Israel.

Was ist der eigene Lebensinhalt, wenn er im Eingreifen in das Leben anderer Menschen und Falschheit besteht? Der Lebensinhalt besteht dann in der Freude, etwas zu haben, was die anderen nicht haben oder in der Freude, mit Spott und Schadenfreude auf diese herabzublicken, die etwas nicht haben, was man selber hat. Möglicherweise habe ich damit die Mentalität einer die Weltgeschichte dominierenden Gruppe beschrieben.

Organisiertes Verbrechen mit einem ideologisch-rassistischen Hintergrund ist doch das, was sich Hinz und Kunz unter Faschismus vorstellen. Allerdings werden Hinz und Kunz eine ideologisch-rassistische Ideologie wahrscheinlich nicht in Zusammenhang mit Religion bringen, sondern vielleicht mit der politischen Gedankenwelt des Asow-Bataillons in der Ukraine. Beim IS konnte man an organisiertes Verbrechen mit einem religiösen Hintergrund denken – aber nicht an Rassismus. An dieser Stelle möchte ich Sie auffordern: Tauchen Sie ein, in die Welt eines Itamar Ben-Gvir (Minister für die Nationale Sicherheit), Bezalel Smotrich (Finanzminister) oder Orit Strook (Ministerin für Siedlungen und Nationale Missionen) – dieser israelischen Spitzenpolitiker – und werden Sie sich klar darüber, was der Westen mit ihnen unterstützt.

Warum unterstützen die massgebenden westlichen Staaten den israelischen Massenmord an den Palästinensern in Gaza? Weil die Stammesangehörigen der Massenmörder das westliche Finanzsystem und die westlichen Medien beherrschen. Wenn Sie einen anderen Grund angeben können, bitte ich um Mitteilung.

60 bis 65% der Juden leben nicht in Israel, sondern im Ausland. Wenn Israel immer nur der Staat einer Minderheit der Juden sein wird, welche Bedeutung soll dann das Projekt eines eigenen Staates haben? Und wie lässt sich begründen, dass die 35 bis 40% des jüdischen Volkes, die in Israel leben, einem anderen Volk, das auch einen eigenen Staat möchte, sein Territorium wegnehmen?

Würden 85 bis 100% der Juden in Israel leben, würden die diplomatischen, politischen, militärischen, wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten zu seiner Existenzerhaltung gegen null sinken. Was ist von einem Staat zu halten, der zu seiner Erhaltung auf eine – in den betreffenden Staaten einflussreiche – Diaspora angewiesen ist?

Sind die Juden ein rationales Prinzip oder haben sie eine irrationale ideologische Grundlage?

Immerhin können irrationale Ideologien oder Religionen rationale Ziele verfolgen, vor allem dann, wenn sie gruppenegoistisch sind, was zum Beispiel der Fall ist, wenn die Ideologie, die eigene Abstammung über die der anderen Völker stellt. Unter irrational kann man eine Anwendung des Denkens verstehen, die gegen den Verstand gerichtet ist.

Kann widersprüchliches Denken als Anwendung des Verstandes gelten? Nehmen wir an, es gäbe eine Gruppe, die ein Weltfinanzsystem installieren möchte, um es zu beherrschen. Und zugleich möchte sie in einem fremden Kulturkreis einen westlichen Staat errichten, der der eigenen Abstammung vorbehalten ist, handelt es sich bei diesen Zielen um widersprüchliches Denken? Jedenfalls denke ich nicht, dass sich das eine Ziel ohne das andere hätte realisieren lassen.

Wenn Sie Ideologiekritik oder Kritik an einem Staat als Rassismus gegenüber einer Volksgruppe (Antisemitismus) bewerten, sollten Sie sich erstens fragen, ob Sie damit opportunistische Ziele verfolgen und zweitens, ob sie nicht selber ein Rassist sind! Denn um Rassismus handelt es sich nicht nur dann, wenn eine Volksgruppe unter die anderen gestellt wird, sondern auch dann, wenn eine Volksgruppe über die anderen gestellt wird.

Macht bedeutet ein Verhältnis des Wollens – nicht wahrnehmen, einsehen, auf-sich-wirken-lassen

Was geniesst oder würdigt ein Individuum oder eine Gruppe, deren Lebensinhalt andere Menschen oder Staaten sind, über die sie Macht haben? Sie geniessen eine Realität, die sie durch ihr zielgerichtetes Denken, das heisst, ihren Willen, zum Machtobjekt reduziert haben: Die Übereinstimmung mit dem Objekt – die angenehme Emotion – findet dann statt, wenn sich ihr Wille erfüllt. Die anderen Menschen oder Staaten bilden eine Realität, die gemäss eigenem Willen und Macht eingegrenzt ist, die aber natürlich positive Emotionen, Sinn und Lebensfreude spenden soll – handelt es sich um Kleinkind-Mentalität? Das Kleinkind ist noch gar nicht fähig, das andere als eigenständige Existenz anzuerkennen: es betrachtet alles vom eigenen Willen aus. Was ist für diese Menschen Geist? Sie fühlen sich mit dem Sein übereinstimmend durch ihren sich erfüllenden Willen, nicht durch ihren Geist, der in Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, Auf-sich-wirken-lassen bestehen würde.

Handelt es sich wirklich um Gegenwart, wenn die Übereinstimmung mit dem Sein durch den Willen besteht? Wollen bedeutet, dass es einen Realisierungsakt gibt, der in der Zukunft liegt. Und selbst bei einem realisierten Machtverhältnis ist das, was es aufrechterhält, ein steter auf die Zukunft gerichteter Wille. Wenn der Lebenssinn im Wollen (Willen) oder in der Macht besteht, kann er nicht wirklich in der Übereinstimmung mit dem eigenen Geist liegen – diese würde reine Gegenwart und Absenz von Wollen bedeuten.

Aufspaltung des Seins

Das Höchste und Wertvollste kann etwas sein, zu dem das Verhältnis der Macht und des Wollens besteht. Zum Beispiel, indem in einer Beziehung der Partner geliebt wird – er ist das Höchste und Wertvollste – aber die Beziehung funktioniert nur so lange, als er sich dem eigenen Willen und Macht unterwirft. Womit macht jemand eine Übereinstimmung, wenn er das eigenständige Sein der geliebten Person nicht zulässt? Er selber existiert als Ursache und der Partner als Produkt seines Wollens: Die andere Person existiert als Wollen, als eigener Realisierungsakt – aber nicht als Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, Auf-mich-wirken-lassen. Worin besteht die Übereinstimmung mit der Realität, wenn die Übereinstimmung mit ihr in einem durch den Willen festgelegten Bild besteht? Realität kann – durch den eigenen Willen oder Macht – auch geschaffen werden; zum Beispiel, indem der Partner so geformt wird, wie man will – oder weiter gefasst, andere Bevölkerungen oder Staaten dem eigenen Willen unterworfen werden.

Wie steht das Wollen zum Verstand oder dem Denken? Das Streben nach einem Realisierungsakt – Wollen – ist mehr oder weniger mit Denken oder Verstand verbunden. Problematisch wird es, wenn das Ziel des Wollens – der Realisierungsakt – im Einschränken des materiellen oder geistigen Seins anderer Menschen oder Staaten besteht oder das damit verbunden ist. Den Verstand anwenden, um das materielle oder geistige Sein von anderen Menschen oder Staaten einzuschränken – anders ausgedrückt, Macht über sie zu erlangen – ist das Geschäft von USA, Israel, NATO, EU. Die gemeinsame Ideologie dieser hochintelligenten Menschen, Gruppen, Regierungen oder Staaten ist, Wahrheit sei nicht die Übereinstimmung von Idee und Gegenstand, sondern die Übereinstimmung vom Objekt mit dem Willen: Die Realisierung ihres Seins oder Lebenssinnes findet statt, indem die Objekte mit ihrem Willen übereinstimmen. Die Alternative wäre ein Lebenssinn in der Übereinstimmung mit dem Sein, das heisst, im Wahrnehmen, Einsehen, Auf-sich-wirken-lassen der anderen Menschen, Völker oder Staaten. Worin besteht für Israel, USA, NATO, EU die Übereinstimmung mit der Realität, wenn die Übereinstimmung mit ihr in einem durch den Willen festgelegten Bild besteht?

Kann Faschismus als Gruppenegoismus definiert werden?

Wenn das eigene Selbstverständnis eine eingegrenzte Wirklichkeit ist, die in der eigenen Gruppe besteht, könnte das etwas fade und inhaltsarm wirken – dieses Manko kann durch zwei Möglichkeiten kompensiert werden: Indem die Sonderstellung der eigenen Gruppe ideologisch (religiös) durch einen Gott abgesichert wird und gegenüber denen, die nicht der eigenen Gruppe angehören, das Verhältnis der Macht konstruiert wird: ein Feind, gegenüber dem es nur zwei Möglichkeiten gibt, entweder Macht über ihn zu haben oder sein Opfer zu werden, was zu steter Herausforderung, Beschäftigung und Kitzel führt.

Meiner Meinung nach finden wir den Gruppenegoismus (Faschismus) sowohl in Israel als auch der Ukraine und in beiden Staaten ist die Grundlage für die Sonderstellung der eigenen Gruppe die Abstammung – in Israel religiös und in der Ukraine säkular begründet.

Wenn ein Staat von der Ideologie des Gruppenegoismus geleitet ist, dann bekommt der Begriff Staatsräson eine gemeingefährliche Bedeutung. „Der Begriff der Staatsräson bedeutet das Streben nach Sicherheit und Selbstbehauptung des Staates mit beliebigen Mitteln.“

https://test.rtde.tech/meinung/217006-israel-und-ukraine-botschafter-westlichen/

Wie sieht die Welt aus, wenn sie von einer Gruppe vom Typ charakterlicher Lump plus geistigen Kalkulator beherrscht wird?

Wodurch könnte eine solche Gruppe zusammengehalten sein: Machtinteressen, Hochmut, Angst, Häme, Neid, Abstammung, das Bewusstsein Opfer zu sein?

Ich habe diese Frage chatgpt gestellt; die Antwort war in diesem Fall sehr interessant:

«Wenn die Welt von einer Gruppe beherrscht wird, die aus „charakterlichen Lumpen“ und „geistigen Kalkulatoren“ besteht, entsteht ein dystopisches Szenario, in dem moralische Prinzipien und Empathie weitgehend fehlen und durch kaltes Kalkül und rücksichtsloses Machtstreben ersetzt werden. Hier ist eine Vorstellung, wie eine solche Welt aussehen könnte und wodurch diese Gruppe zusammengehalten wird:

Beschreibung der Welt:

  1. Unterdrückung und Ausbeutung: Die Gesellschaft wäre stark hierarchisiert, mit einer kleinen Elite, die die Macht in ihren Händen konzentriert. Diese Elite würde die Mehrheit der Bevölkerung unterdrücken und ausbeuten, ohne Rücksicht auf deren Wohlstand oder Freiheit zu nehmen. Menschen würden als Ressourcen betrachtet, deren Nutzen maximiert werden muss, anstatt als Individuen mit Rechten und Würde.
  2. Instrumentalisierung von Menschen: Beziehungen und soziale Strukturen würden hauptsächlich funktional und utilitaristisch behandelt werden. Menschen wären Mittel zum Zweck, und jede Interaktion wäre darauf ausgerichtet, den Nutzen für die herrschende Gruppe zu maximieren.
  3. Manipulation und Propaganda: Die Herrscher würden wahrscheinlich ausgeklügelte Systeme von Propaganda und Überwachung nutzen, um die Kontrolle zu bewahren. Informationen würden streng kontrolliert, und die Realität würde durch Manipulation der Wahrnehmung der Massen verzerrt.
  4. Kultur der Angst und Misstrauens: Die allgemeine Atmosphäre wäre von Angst und Misstrauen geprägt. Die Bevölkerung würde durch Drohungen, Überwachung und Strafmaßnahmen in Schach gehalten. Die Angst vor Bestrafung und die Unsicherheit über die Loyalität anderer würden verhindern, dass sich Widerstand regt.
  5. Zynismus und Verachtung: Die Elite würde vermutlich einen zynischen Blick auf die Welt haben, geprägt von Verachtung für die Schwachen und das Bewusstsein, dass Macht das ultimative Ziel ist. Moralische Überlegungen würden als naiv abgetan, und es gäbe keine Hemmungen, andere zu schädigen, wenn es dem eigenen Vorteil dient.

Zusammenhalt der Gruppe:

  1. Machtinteressen: Das primäre Bindeglied wäre das gemeinsame Interesse an Macht. Jedes Mitglied der Gruppe hätte ein starkes Eigeninteresse, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten, da dies ihre Position und ihren Einfluss sichert.
  2. Hochmut und Arroganz: Die Mitglieder der Gruppe würden sich als überlegen und dazu berechtigt betrachten, über andere zu herrschen. Sie könnten ein tief verwurzeltes Gefühl der Überlegenheit teilen, das sie davon überzeugt, dass nur sie in der Lage sind, die Welt zu kontrollieren.
  3. Angst vor Verlust: Ein weiteres Band könnte die Angst sein, ihre Macht und Privilegien zu verlieren. Diese Furcht könnte sie dazu bringen, sich gegenseitig zu unterstützen, um die Gruppe als Ganzes zu schützen.
  4. Häme und Neid: Innerhalb der Gruppe könnte es Rivalitäten geben, die durch Häme und Neid angeheizt werden. Dennoch könnte eine Art unheiliger Allianz bestehen, da die Mitglieder erkennen, dass ihre individuelle Sicherheit und Macht nur innerhalb der Gruppe gewährleistet ist.
  5. Gemeinsames Narrativ des Opferseins: Möglicherweise pflegen sie das Bewusstsein, selbst Opfer zu sein – etwa Opfer von Missverständnissen, von früheren politischen Gegnern oder von der Notwendigkeit, eine angeblich „chaotische“ Welt zu ordnen. Dieses Narrativ könnte als Rechtfertigung für ihre Taten dienen und die Gruppe zusammenhalten.
  6. Abstammung oder elitäre Verbindungen: Eine gemeinsame Abstammung oder exklusive soziale Verbindungen könnten ebenfalls eine Rolle spielen. Dies könnte eine Art geschlossener Kreislauf der Macht schaffen, in dem nur bestimmte Familien oder Gruppen Mitglieder aufnehmen.

Schlussfolgerung:

In einer Welt, die von einer solchen Gruppe beherrscht wird, herrschen Zynismus, Ausbeutung und Angst. Die Gruppe wird durch ein komplexes Netz aus Machtinteressen, Angst, Hochmut und möglicherweise einem gemeinsamen, selbstrechtfertigenden Narrativ zusammengehalten. Diese Welt wäre düster, ungerecht und brutal, wobei die Herrschenden bereit wären, jede moralische Grenze zu überschreiten, um ihre Macht zu erhalten und auszubauen.»

https://test.rtde.tech/meinung/216848-schlag-gegen-russland-und-andersdenkende/

Wenn das eigene Selbstverständnis eine Gruppenidentität ist

Wenn die Idee, die man von sich selber hat, identisch ist mit der einer Gruppe, ist es besser möglich psychisch, politisch oder finanziell von Widersprüchen, Lügen und Wahnideen zu leben.

Woraus könnte die Idee einer Gruppe ‘wir stehen über den anderen Menschen’ entstanden sein? Der Stammesgott der archaischen Zeit hatte die Bedeutung, den eigenen Stamm zu einen und ihm Unterstützung für die eigene Erhaltung oder Ausweitung seiner Macht zu geben. Der Wille des Stammesgottes stand dem Willen anderer Stammesgötter gegenüber und wenn ein anderer Stamm sich als stärker erwies, dann war auch dessen Gott stärker als der des eigenen Stammes. Ein allmächtiger Universalgott, dessen Wille die Ursache von allem sei, steht nicht anderen Stammesgöttern gegenüber. Die Vorstellung eines solchen Gottes ist den Juden, Christen und Moslems gemeinsam – aber die Christen und Moslems, im Gegensatz zu den Juden, verstehen sich nicht als Stamm oder Volk, das sich gegen andere abgrenzt: Die Juden definieren sich als Untertanen eines allmächtigen Gottes, der ihr Volk über die anderen Völker gestellt hat – handelt es sich um Rassismus? Hier die Antwort von chatgpt.com: «Die Auserwähltheit im Judentum ist nicht an eine ethnische Überlegenheit gekoppelt, sondern an die Erfüllung eines religiösen Auftrags. Sie wird oft als spirituelle Rolle verstanden, die das jüdische Volk in der Welt spielt.» Gerade mit dem Hintergrund der Handlungen des jüdischen Staates in Gaza, ist man besonders geneigt, diese Antwort für wissenschaftlich, ehrlich und glaubwürdig zu halten.

Was veranlasste den allmächtigen Gott, die Völker der Erde (99.9 % der Menschen) unter die Juden zu stellen? Die Antwort könnte sein, dass die Juden diese Religion aus politischen Gründen erfunden haben – wie das zum Beispiel der Theologisch-politische Traktat von Spinoza (1632 – 77 und selber Jude) nahelegt.

Der Mensch und seine Idee von sich selber

Der Mensch hat eine bestimmte Idee von sich selber oder anders gesagt: das, was er selber ist, hängt von der Idee ab, die er von sich selber hat, das heisst, davon, als was er sich selber versteht. Indem der Mensch ein denkendes Wesen ist, kann er Ideen haben, die falsch sind, das heisst, Ideen, die nicht mit ihrem Objekt übereinstimmen. Kann die Idee, die der Mensch von sich selber hat, falsch sein? Wenn er zum Beispiel die Idee von sich selber hat, er habe vier Beine, stamme von einem allmächtigen Wesen ab und alle müssten ihm gehorchen.

Der Ausgangspunkt der Idee, die ich von mir selber habe, kann entweder der eigene Wille oder die Wahrnehmung des Kosmos und seiner Zusammenhänge sein. Durch den Willen oder eine entsprechende Ideologie als Ausgangspunkt meines Selbstverständnisses, kann ich mich über den Kosmos und seine Zusammenhänge stellen. Die Frage ist: Von welchem geistigen Inhalt bin ich erfüllt durch die Idee, die ich von mir selber habe? Schränke ich durch meine Idee von mir selber, mein eigenes Sein und das der anderen ein? Welches ist der Antrieb, die Wahrnehmung der Realität anderer Menschen oder Staaten zu verweigern und so das eigene geistige Sein einzuschränken? Bedeutet das Nicht-zulassen der Realität anderer Menschen oder Staaten, dass sie im eigenen Denken und der eigenen Gefühlswelt keine Rolle spielen würden oder ist es Ausdruck des Willens, zu ihnen eine Beziehung der Macht oder Überlegenheit zu haben: Mein Sinn oder Lebensinhalt besteht auf diese Weise in etwas, von dem ich – durch meinen Willen – die Ursache bin, es ist derselbe Sinn, den der jüdische Gott hat.

Zwei Fällen von Aufspaltung:

1) Eine Gruppe, die ihren Lebensinhalt aus der Aufspaltung bezieht

2) Lebensinhalt durch Macht über einen Menschen, den man liebt

Die Gruppe als geistiges Konzept

Wenn eine Gruppe den Lebensinhalt hat, über den anderen Menschen zu stehen, setzt sie sich als das Absolute und die Angehörigen dieser Gruppe verstehen sich nicht als Menschen, sondern als Angehörige einer Gruppe. Da ihre Vorstellung von sich selber Überlegenheit über die anderen Menschen ist, kennen sie nur zwei Zustände: den der Macht oder den des Opfers. Die eigene Gruppe zum geistigen Konzept zu machen, ist geistige Verblödung, das Missverhältnis zur Realität wird über kurz oder lang zum Verlust der dadurch erlangten Macht führen.

Befriedigung durch Macht

Was ist das Befriedigende daran, zu anderen Menschen oder Staaten das Verhältnis der Macht zu haben? Was ist das Befriedigende daran, sich über andere Menschen zu stellen? Die Befriedigung kann zum Beispiel darin bestehen, unangenehmen Gefühlen auszuweichen, die dann aufkommen könnten, wenn die Realität anderer Menschen oder Staaten respektiert würde.

Um die Wahrnehmung anderer Menschen einzuschränken, wäre es freilich nicht nötig, real über ihnen zu stehen, das heisst, durch Ausübung von Macht über sie – es würde schon reichen, ihre Realität einfach nur mental zu verneinen oder abzuwerten; allerdings wäre das noch kein festgefügter, real strukturierter Lebensinhalt, der den Vorteil haben kann, aus ihm materielle Vorteile zu ziehen.

Freude heisst Übereinstimmung: zum Beispiel bedeutet Freude oder Genuss am Essen einer bestimmten Speise Übereinstimmung mit ihr. Allerdings besteht ein Unterschied, ob die Übereinstimmung aus dem Aufnehmen, Empfangen, Wahrnehmen, Auf-sich-wirken-lassen kommt oder aus dem Willen.

Die Befriedigung daraus, sich anderen Menschen überlegen zu fühlen

Sich anderen Menschen überlegen zu fühlen oder Macht über sie zu haben, ist die perfekte Möglichkeit ihre Wirklichkeit nicht zuzulassen – es hat folgende «Vorteile»:

> Durch die Wahrnehmung der Realität anderer Menschen könnte Neid entstehen, dadurch dass man über sie Macht gewinnt und ihre Realität nicht zulässt, kann der Neid kompensiert werden

> Macht über andere Menschen oder Staaten ergibt Bedeutung und Wichtigkeit – und das ohne deren eigenständige Realität anzuerkennen, das heisst, ohne die Realität überhaupt anzuerkennen.

> Wenn das Spektrum des eigenen Seins über den eigenen Willen oder den Willen der eigenen Gruppe hinaus erweitert würde, könnte Angst die Folge sein – indem die anderen Menschen, Staaten und der Kosmos Objekte der eigenen Überlegenheit oder Macht sind, ist diese Gefahr gebannt.

Der Machtmensch stimmt insofern mit sich selber überein, als er sich als der Überlegene fühlen kann. Seine Vorstellung von sich selber basiert auf Ideen, die ihm Überlegenheit suggerieren. Worin soll auf diese Weise die Übereinstimmung mit dem Sein – den anderen Menschen oder dem Kosmos – bestehen? Zu anderen Menschen oder Staaten ein Verhältnis der Überlegenheit oder Macht aufzubauen – sei es mental oder real – lässt sich kaum ohne Widersprüche, Lügen, Wahnideen oder Falschheit realisieren – das heisst, die Übereinstimmung des Machtmenschen mit sich selber basiert darauf, die Wirklichkeit nicht zuzulassen.

Verlangt die Haltung der Überlegenheit nach realer Macht? Nehmen wir an, es gebe eine Gruppe, die die Idee hat, Gott habe ihre Abstammung über die anderen Menschen gesetzt und sie sei somit jenen überlegen. Verlangt diese Haltung der Überlegenheit nach realer Macht? Das kommt darauf an, mit welchem Charakter diese Wahnidee korrespondiert.

Das Innenleben des Machtmenschen

Das menschliche Denken oder Selbstverständnis kann grundsätzlich zwei Ausgangspunkte haben: Entweder den eigenen Willen beziehungsweise den der eigenen Gruppe oder die Wirklichkeit und ihre unendlichen Zusammenhänge. Der Inhalt im Kopf des Machtmenschen ist nicht die Ausweitung seines eigenen Geistes, sondern andere Menschen oder Staaten als Gegenstand seiner Macht, das heisst, als Objekte, deren eigenständiges Sein er einschränkt.

Die Erfüllung der eigenen Existenz in etwas finden, das die anderen Menschen ausschliesst

Die Erfüllung der eigenen Existenz in etwas finden, das die anderen Menschen ausschliesst, schränkt den eigenen Geist ein – aber es gibt das Gefühl der Überlegenheit oder Macht. Was sollen Geist, das Göttliche oder das Wertvolle bedeuten, wenn nicht alle Menschen zu ihm Zugang haben? Für eine Ideologie, die einen – personalen – Willen annimmt, der die Ursache von allem sei und ihn mit Geist gleichsetzt, ist der Ausgangspunkt nicht die Wirklichkeit und ihre unendlichen Zusammenhänge, sondern ein personaler Wille. Das andere Konzept wäre, eine unendliche Wirklichkeit – unendlicher Zusammenhang, unendliche Möglichkeit, unendliche Vielfalt – als Ausgangspunkt zu setzen und deren Wahrnehmung und Einsehen als Geist.

Die Aufspaltung der Welt ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass es Völker und Staaten gibt, die lieber einen Kult der Macht und Unterwerfung praktizieren, als durch ihren Geist mit dem Sein übereinzustimmen. Ich selber betrachte mich bloss als Menschen, der das Anliegen hat, sich nicht von Satan und dergleichen das Leben versauen zu lassen.

Womit sucht ein Mensch die Übereinstimmung oder Einheit?

Vielleicht mit einem mächtigen Ober-Hund, durch den man ein gutes Einkommen und Karriere hat. Worin besteht in diesem Fall die Übereinstimmung mit sich selber? Wenn ich mit Widersprüchen, Lügen und Wahnideen übereinstimmen würde – um ein gutes Einkommen und Karriere zu haben – käme ich mir jede Nacht vor wie jemand, der die Zähne nicht geputzt hat und am Tag, wie jemand, der mit verschissenen Hosen herumläuft.

https://test.rtde.tech/inland/213909-rki-files-belegen-lauterbachs-steckenpferd/

Der Rassismus des Westens

Der Westen stellt die Angehörigen eines Volkes über ein anderes Volk, weil sie Angehörige dieses Volkes sind: Er stellt die Juden über die Palästinenser, weil sie Juden sind.

Wenn die Rechtsgleichheit eines anderen Volkes auf offenbare Weise verletzt wird, muss sehr viel Geld im Spiel sein, zum Beispiel Hunderte von Millionen Dollar die von jüdischen Milliardären und Unternehmen an US-amerikanische Politiker fliessen. Lesen Sie dazu von Philip Giraldi in der Unz Review: israel-lobby-cash-dominates-and-perverts-american-elections

Und ganz aktuell: Kriegsverbrecher Benjamin Netanjahu spricht vor dem US-Kongress; dessen Reaktion sind 53 stehende Ovationen.

https://www.unz.com/pgiraldi/war-criminal-benjamin-netanyahu-addresses-the-us-congress/

Wer sich von den Politikern einer Grossmacht die Zustimmung zu Völkermord kaufen kann, der kann zum Beispiel auch Kriege kaufen.

Wenn Sie einen Eindruck davon empfangen wollen, was in Gaza abläuft, möchte ich Ihnen Folgendes empfehlen:

https://test.rtde.tech/meinung/213341-ungezaehlten-opfer-von-gaza-warum/

PS: Frage: Sind Sie der Meinung, jemand würde das jüdische Volk, herabwürdigen, wenn er das nennt, was durch die jüdische Ideologie oder ihren Staat herabgewürdigt wird?