PNW will der Welt Demokratie, Freiheit und Menschenrecht bringen

PNW heisst Partei der Niedertracht und Wahnideen und ist auch bekannt unter dem Namen NATO. Oberstes Rechtsprinzip der PNW ist: Wir dürfen, was die anderen nicht dürfen. Wie aus gut informierten Kreisen verlautet, hätte die PNW dieses Prinzip von Israel übernommen.

Die PNW schafft das, was keine übernationale Organisation je schaffte, ihr Erfolg ist in der Weltgeschichte einmalig: Die Menschen und Staaten sind geeint durch Hochmut, Machtstreben, Hinterhältigkeit, Niedertracht, Lügen und Widersprüche.

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Wie würde eine Ideologie oder Religion aussehen, die Satan kreiert hat?

Merkmal Satans und seiner Unternehmungen ist, dass bei ihm ‘nicht drin ist, was draufsteht’, das heisst, es steht bei ihm nicht Satan drauf – und das ist das Problem! Satan ist immer bei den anderen Menschen, aber nicht indem er ihr Sein anerkennt und achtet, sondern als Objekten seines Wollens. Was ist der Wille Satans? Strebt er nach Glück, Zufriedenheit, Frieden der Seele, Wohlergehen, innerer Ruhe? Ganz sicher strebt er nach Befriedigung. Und seine Befriedigung ist derart an die anderen Menschen gebunden, dass sein Wohl ihr Schaden ist, oder anders gesagt, ihre Umformung von freien, selbstdenkenden Wesen zu unterworfenen, unterdrückten, verführten, betrogenen Kreaturen, über die er Macht hat.

Wenn Satan eine Ideologie oder Religion kreieren würde, würde das auf jeden Fall Aufspaltung bedeuten: Auf der einen Seite er bzw. seine Gruppe und auf der anderen Seite seine Opfer bzw. die Opfer der Gruppe. Die Merkmale Satans sind Machtstreben und Falschheit – beides lässt sich am besten als Gruppe realisieren, nicht als Einzelperson. Wenn Satan für sich selber Religion, Gott und Gesetze in Anspruch nimmt, kommt kein Mensch auf Satan, vor allem dann nicht, wenn dieser Gott, von dem er redet, nicht ein Stammesgott ist, sondern allmächtig und der Gott aller Menschen.

Die Religion Satans ist erstens eine Aufspaltung in Herrschende und Beherrschte und zweitens ein Betrug an den Menschen. Wenn sie Erfolg hat, handelt es sich um ein Betrugssystem globalen Ausmasses. Wir können uns fragen, handelt es sich mehr um Politik oder Religion?

Natürlich wird eine Gruppe, die die Menschen betrügt – sei sie nun politisch, religiös oder finanziell zu nennen – ihren Argwohn wecken. Um dem entgegenzutreten, kann der Welt-Hegemon oder können die Vertreter des Exzeptionalismus in den Gesellschaften und Staaten, die sie infiltriert haben, Gesetze ins Leben rufen, die es erlauben, jene Leute, die ihre Politik in Frage stellen – strafrechtlich – zu verfolgen, denn sie bilden eine Gefahr für ihre politische Macht. Hier sollten wir beachten, dass sich grosse Intellektualität aufs Wunderbarste mit Falschheit und Machtstreben verträgt – unverträglich allerdings sind sie mit einem ehrlichen Charakter. Philosophie, die diesen Namen verdient, ist Falschheit ein Dorn im Auge!

Könnten die USA Welt-Hegemon sein, ohne jüdischen Impetus?

Könnten die USA Welt-Beherrscher sein, ohne die jüdische Beziehungs-, Finanz- und Medienmacht und ohne die jüdische Ideologie des Exzeptionalismus? In diesem Zusammenhang die Frage: Trägt die Existenz Israels dazu bei, dass die USA Beherrscher der Welt sind? Wenn Israel nicht mehr existieren würde, hätte der Welt-Beherrscher (Welt-Hegemon) USA gewisse Hebel nicht mehr, mit denen er andere Staaten zwingen kann, das zu tun, was er will – natürlich gilt das nur so lange Israel und seine Stammesgemeinschaft den Status des Opfer-Volks haben und nicht den Status eines Massenmörders.

Was wir auch nicht vergessen sollten: Der Weg zum Welt-Beherrscher (Welt-Hegemon), zur Dollarherrschaft und zur Existenz Israels führte über zwei Weltkriege. Und nun steht zu ihrer Erhaltung so etwas wie ein dritter umfassender Krieg an.

Was bedarf es, um Welt-Hegemon – Welt-Beherrscher – zu werden und was soll das Ziel oder der Vorteil davon sein? Fragen Sie die Ideologie oder die Vertreter des Exzeptionalismus.

Was hat der Welt-Hegemon, das heisst, das Duo Israel & USA, der Welt geistig zu bieten? Die Ideologie des Exzeptionalismus. Aber auch das ‚jüdische Recht‘ im Gegensatz zum ‚allgemeinen oder universalen Recht‘. Die Durchsetzung des jüdischen Rechts, das heisst, des Exzeptionalismus, hat – meiner Meinung nach – mit Welt-Hegemonie zu tun. Interessant ist, dass das jüdische Recht sich auf göttliche Offenbarung beruft, aber es sich um ein Stände-Recht (Klassen-Recht) handelt: Es gibt den Stand (Abstammung) der Juden und diejenigen, die nicht die gleichen Rechte haben wie sie. Von Relevanz ist dieses Rechtsverständnis nicht nur in einem eigenen Staat der Juden, sondern auch wenn sie eine einflussreiche – übernationale – Gruppe bilden. Gibt es Staaten mit Gesetzen, die die Juden in den Vorteil setzen und die Nicht-Juden in den Nachteil – man könnte die Holocaust-Gesetzgebung als solches betrachten.

Was ist der Reiz daran, andere an ihrer Entfaltung zu hindern? Oder anders gefragt, warum streben so viele Menschen danach, Macht über andere Menschen zu haben? Macht bedeutet eine Bindung an andere Menschen zu deren Nachteil (andernfalls würde es sich nicht um Machtausübung, sondern Führung handeln): Sie ermöglicht eigene Bedeutung ohne geistigen Inhalt, will sagen, ohne die Wahrheit oder Realität anderer Menschen oder Staaten zu bejahen oder wahrzunehmen. Eine Bindung an andere Menschen zu deren Nachteil bedeutet, dass jene ihr eigenes Sein aufzugeben hätten, um Wesen gemäss der geistigen Welt und dem Willen des Machthabers zu werden.

Besteht die westliche politische Führung aus Ignoranten?

Netanjahu ein Ignorant, Biden, Harris, Scholz, von der Leyen, Macron Ignoranten? Ignoranten als Staatsführer ist nicht das, was sich zum Segen der Bevölkerung auswirkt. Ignorieren heisst, etwas ausser acht lassen – etwas zur Kenntnis zu nehmen, könnte die Relativierung der eigenen Existenz bedeuten oder eine Herausforderung zur geistigen Weiterentwicklung, was für den Fundamentalisten, den Unter-Hund und den Vertreter des Exzeptionalismus das Ende seiner Existenz wäre.

Ist das Streben nach Macht über andere Menschen oder Staaten mit Ignoranz verbunden? Immerhin handelt es sich um einen Willen oder zielgerichtetes Denken, das nur bestimmte Gesichtspunkte des Seins der anderen Person oder Staates zulässt und ihre Wahrnehmung als eigenständiges Sein ausschliesst.

Was ignorieren Netanjahu, Biden, Scholz, von der Leyen, Macron durch ihre politischen Ziele? Zum Beispiel die Wünsche, Rechte oder Anliegen Russlands, der Palästinenser, Chinas, Irans oder des eigenen Volkes. Sie grenzen sich gegen Bevölkerungen und Staaten ab, deren Territorium oder Ressourcen sie beanspruchen und verlangen von der eigenen Bevölkerung sogar noch, dafür geschätzt zu werden, dass sie sie betrügen. Welche Ideologie ist mit diesem Charakter oder dieser Mentalität verbunden? Eine Ideologie des Ausschlusses, Aufspaltung, Machtausweitung, Exzeptionalismus und Ignoranz – die Merkmale der jüdischen Ideologie.

Sind die Ursache der Weltprobleme eine kindische Ideologie und Kleinkind Mentalität, das heisst, Ignoranz und ein unendliches Wollen. Auch das Eingreifen in das Leben anderer Menschen oder Staaten und Falschheit kann kindische Züge oder Motive haben – hier kommen wir allerdings auf die Frage, ob sich die Ignoranz einer Kleinkind-Mentalität mit der grossartigen Intellektualität von Satan verbunden habe? Mit dem Urteil, bei Netanjahu, Biden, Scholz, von der Leyen, Macron handle es sich um perverse Ignoranten sollten wir allerdings etwas zurückhaltend sein und bedenken, dass sie keine selbstdenkenden Menschen sind, sondern völlig unselbständige Gruppenwesen.

Der Ignorant lebt – mental – innerhalb festgelegter Grenzen, das heisst, sein Erleben der Wirklichkeit ist aufgespalten in sich und die anderen Menschen oder Staaten, deren Realität er nur gemäss seinem eigenen Willen zulässt. Für den Ignoranten mit Machtambitionen – zum Beispiel den Welt-Hegemon Israel & USA – besteht zwar eine klare Grenze zwischen sich und den anderen – ‘wir sind wertvoll, die anderen nicht’ – aber in seinem Denken, Fühlen und Wollen ist er dauernd bei den anderen Menschen oder Staaten – wenigstens solange sie nicht unterworfen sind, das heisst, das tun, lassen und denken, was er sagt.

Ein Staat, der zu seiner Erhaltung dauernder Gewaltanwendung bedarf

Man könnte sagen: auch die Schweiz, Russland oder fast jeder Staat sei auf der Grundlage von Gewalt entstanden – aber immerhin ging diese Gewalt von den autochthonen Bewohnern eines Gebietes aus; und hörte im Verlauf der Jahrhunderte auf. Wir dürfen daraus schliessen, dass es sich bei Israel und auch der Ukraine nicht um eine – geistige – Avantgarde handelt, sondern um einen Atavismus.

Atavismus Bedeutung/Definition:

    1) ein unvermittelt wieder auftretendes, entwicklungsgeschichtlich als überholt geltendes Merkmal (anatomisch oder verhaltensbiologisch), das sonst nur bei Vorfahren bekannt war [Gebrauch: Biologie]

    2) eine Auffassung oder ein Verhalten, das einem veralteten Weltbild entspricht [Gebrauch: übertragen]

Die Analogie von Israel zur Ukraine besteht darin, dass zu ihrer Ideologie gehört, sich gegen die Bevölkerung abzugrenzen, deren Territorium sie beanspruchen oder anders ausgedrückt, autochthone Bewohner zu vertreiben oder zu unterdrücken.

Der Westen am Beispiel des Herrn Ischinger:

Herr Ischinger gehört zu den Leuten, die ihr Dasein nicht als Fühlen, Denken, Wahrnehmen, Würdigen der Menschen, der Staaten und der Zusammenhänge des Kosmos verstehen, sondern als Gruppenzugehörigkeit – was soll für ihn Wahrheit, Rechtsgleichheit und Politik bedeuten?

Ich fürchte, Herr Ischinger gehört einer Gruppe an, die ihren Charakter, Geist und – politischen – Ziele auf keinen Fall einer rationalen Prüfung unterziehen will – weil sie auf Macht über andere Menschen oder Staaten hinauslaufen: Bedeutung und ‘Lebensinhalt’ kommen aus dem Nicht-zulassen der Realität anderer Menschen oder Staaten oder anders ausgedrückt, aus dem Unterdrücken ihrer Realität. Wer könnte solche Ziele offenlegen wollen?

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Das Problem des Westens ist, dass er die Ideologie des Exzeptionalismus übernommen hat, konkreter gesagt, die jüdische Ideologie, das heisst, eine Gruppen-Ideologie oder anders gesagt, eine Ideologie des Gruppenegoismus. Gruppenegoismus kann zwar religiös abgestützt sein, aber er masst sich dann etwas an, das Gott nicht kann: Er hat nicht die Macht, Lügen zu Wahrheit zu machen und Widersprüche zu etwas, das sich nicht gegenseitig verneint oder ausschliesst.

Wenn die Regierung eines Staates einen Gruppenegoismus vertritt – zum Beispiel den Exzeptionalismus der USA oder den Exzeptionalismus derer, die die USA beherrschen – dann betrügt sie die Allgemeinheit oder anders gesagt, das eigene Volk oder den eigenen Staat.

Gruppenegoismus tötet den Geist ab, lebt von Lügen, spaltet die Bevölkerung und den Staat und macht ihn schwächer – es ist das, was der Westen zur Zeit erlebt.

Wenn eine Partei von der Frage, wie kann ich der Allgemeinheit, das heisst, dem Staat dienen, zur Frage übergegangen ist: Wie können wir uns – die eigene Gruppe – mächtiger und reicher machen, dann können wir den Zerfall des Staates beobachten.

Könnte der israelische Staat noch existieren, wenn es nicht gelänge, Mitglieder der eigenen Gruppe stets reicher und mächtiger zu machen?

Was ist von einer die Weltpolitik bestimmenden Gruppe zu halten, deren Ziel es ist, die Mitglieder der eigenen Gruppe reicher und mächtiger zu machen und zugleich das Territorium eines Staates auszuweiten, den diese Gruppe im Mittleren Osten unterhält? Merkwürdig könnte anmuten, dass die Ideologie dieser Gruppe als Weltreligion gilt, obwohl sie nur in der Verehrung eines Gottes besteht, der die Abstammung dieser Gruppe über die der anderen Menschen gestellt hat. Immerhin sind diese Faktoren: Als Weltreligion gelten, keine ethischen Grenzen gegenüber Aussenstehenden kennen, weil man einen Gott verehrt, der die eigene Abstammung über die der anderen Menschen gestellt hat, plus das Image als geplagtes Opfervolk ideale Voraussetzungen für das Ziel, die Mitglieder der eigenen Gruppe reicher und mächtiger zu machen.

Handelt es sich bei Israel um einen Pseudostaat, das heisst, um das private Projekt einer rassistischen mächtigen Gruppe – im Endeffekt um eine riesige Militärbasis, die so tut als handle es sich um einen Staat, ausgestattet mit politischen Institutionen, mit Bevölkerungsnachzug aus dem Ausland, situiert in einem fremden Kulturkreis und überlebensfähig nur dank den ausländischen Stammesangehörigen, die eine Grossmacht beherrschen?

Ist die Existenz Israels dem Ziel, die Mitglieder der eigenen Gruppe noch reicher und mächtiger zu machen, förderlich? Jedenfalls ist es – bis anhin – der Einheit der Gruppe förderlich und gibt den Anlass die – militärischen und finanziellen – Kräfte einer Grossmacht zu aktivieren, ausserdem stachelt es idealistische oder ‘religiöse’ Gefühle des Fussvolks an, das nicht in erster Linie an finanziellem Gewinn interessiert ist.

Wenn Religion darin besteht, dass der eigene Stamm über den anderen Menschen steht – worin soll dann der Staat bestehen?

Gab es in der Geschichte jemals einen Fall, in dem ein Stamm einen Staat gebildet hat? Man könnte als Beispiel die Juden anführen, aus deren Religion sich ergibt, dass ihr Staat aus Stammesangehörigen bestehen muss und die einen Gott verehren, der sie über die anderen Menschen gestellt hat.

Für die Juden ist die Organisationseinheit eigentlich nicht der Staat, sondern der Stamm – deshalb können sie eigentlich gar nicht ein richtiges Staatsverständnis haben.

Inwiefern unterscheiden sich die Begriffe Nation und Stamm? Für Nation ist Abstammung nicht der relevante Faktor: sie hat in der Zusammensetzung der Bevölkerung, die den Staat und die Regierung bilden eine gewisse Offenheit und ist einem steten Wandel unterworfen – und doch ist das, was Kontinuität hat, der Staat. Kontinuität hat der Staat durch sein Territorium, Geschichte, Institutionen, Regierungsform, Mentalität der Bevölkerung.

Dass der Staat der Juden und sein Prinzip des Stammes dem Prinzip eines Staates entgegengesetzt ist, können wir zum Beispiel daran erkennen, dass Israel weder eine Verfassung noch festgelegte Staatsgrenzen hat und dass es Anspruch auf das Territorium einer Bevölkerung erhebt, die es von ihrem Staat ausschliesst. Die religiöse Identität der Juden besteht darin, Stammesangehöriger zu sein – in dieser Hinsicht ist die Unterscheidung zwischen religiösem und säkularem Judentum sinnlos. Der Exzeptionalismus der Juden ist problematisch, nicht in erster Linie, weil es eine sich abgrenzende Ideologie ist, sondern, weil sie mit Machtansprüchen gegenüber den anderen Menschen, Völkern und Staaten verbunden ist.

Kann ein Staat den gleichen Zweck haben wie eine Sekte? Merkmal einer Sekte ist es, dass die Aussenstehenden vom Höchsten und Wertvollsten ausgeschlossen sind oder anders ausgedrückt, nur die Mitglieder Zugang zum Höchsten und Wertvollsten haben. Kann das auch der Zweck eines Staates sein, etwas zu haben, das die anderen nicht haben? Es kann dann der Fall sein, wenn eine Sekte einen eigenen Staat hat oder anders ausgedrückt, einen eigenen Staat bildet. Es wäre ein Staat mit der Ideologie des Exzeptionalismus. Durch den eigenen Staat kann die Sekte ihre Ansprüche unterstreichen und ihre Macht vor Augen führen.

Was ist das Höchste und Wertvollste, in dessen Besitz der Exzeptionalismus ist? Ist es eine Idee, die Bundeslade oder eine bestimmte Abstammung? Exzeptionalismus hat der Welt geistig nichts zu bieten – aber er strebt nach Bedeutung.

Macht gibt Bedeutung

Kann ich irgendeine Bedeutung in mir fühlen, wenn ich nicht mit dem Sein übereinstimme, das heisst, wenn ich die Wahrnehmung der anderen Menschen und des Kosmos zurückweise oder nicht zulasse, sei es aus Angst oder Hochmut? Macht gibt das Gefühl von Bedeutung, ein Objekt der Beschäftigung, Kitzel, Prestige, Karriere, materiellen Gewinn: Man ist jemand, wenn man über andere Menschen oder Staaten gebieten kann. Durch Machtausübung kann Zustimmung erreicht werden – wer erlebt nicht gerne Zustimmung?! Macht kann durch Lügen, Verbreiten von Illusionen, Widersprüche und Betrug erreicht werden, das heisst, ohne sich mit dem Sein übereinstimmend fühlen zu müssen, das heisst, ohne die Realität der anderen Menschen oder Staaten wahrnehmen zu müssen.

Der Stammesangehörige definiert sich in erster Linie als Stammesangehöriger und nicht als Mensch: Für die Juden ist die Abstammung bzw. Stamm das Übergeordnete und Staat das Untergeordnete, das heisst, sie definieren sich in erster Linie als Angehörige eines Stammes und nicht als Angehörige eines Staates. Was bedeutet das, wenn ein Stamm im Besitz eines Staates ist oder anders ausgedrückt, einen Staat bildet? Um einen Staat bilden zu können, muss ein Stamm zuerst im Besitz eines Territoriums für diesen Staat sein. Da die Juden kein eigenes Stammesgebiet hatten, aber einen eigenen Staat wollten, mussten sie irgendwie ein Territorium in ihren Besitz bringen. Das Land, das sie dazu ausersahen, war Palästina, weil sie dort vor 2500 Jahren einen Staat hatten und daraus ein Recht auf dieses Territorium ableiteten.

Warum hat Israel keine Verfassung? Wenn der Zweck des Staates die Angehörigen des Stammes sind und der Staat nur aus diesen bestehen soll, aber zirka 60 % der Angehörigen der Abstammungsgemeinschaft im Ausland wohnen – dann hat dieser Staat etwa den Status eines Luxusresorts für eingefleischte Anhänger des Exzeptionalismus. Eine Verfassung Israels kann zum Beispiel nicht den Verfassungsartikel enthalten: ‘Israel schützt die Freiheit und die Rechte des jüdischen Volkes’ wenn zirka 60 % der Juden im Ausland wohnen. Und die Verfassung Israels kann nicht den Verfassungsartikel enthalten ‘Israel wahrt die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes’, weil zu einer Verfassung festgelegte Staatsgrenzen gehören. Würden allerdings 85 – 100% der Juden in Israel wohnen, würde es kurzfristig zusammenbrechen, weil der jüdische Abstammungs-Staat und das Stammesgebiet, das er sich anmasst, nur durch ein höchst einflussreiches Diaspora-Judentum bzw. den Einfluss auf eine Grossmacht, das heisst, die USA, aufrechterhalten werden kann.

Welche Konsequenzen hat der Wunsch, dass der Staat nur aus Stammesangehörigen bestehen soll? Wenn es nicht Israel wäre, das diesen Wunsch hat, würde man ihn als rassistisch, abartig und völlig unzeitgemäss beurteilen und auf keinen Fall unterstützenswert, sondern verachtenswert. Da der Wunsch, dass der Staat nur aus Stammesangehörigen bestehen soll, Exzeptionalismus der eigenen Gruppe bedeutet, kann diese mit den anderen Menschen und Staaten nicht als ihresgleichen umgehen – ein Stammesstaat widerspricht also dem staatlichen Umgang grundsätzlich. Die ideelle Grundlage des Stammes ist die Abgrenzung gegen andere Menschen – kann das eine staatliche Grundlage sein?

Ideologie des Exzeptionalismus – eine Ideologie der Macht

Welche Ideologie hat ein Welt-Hegemon? Bei Welt-Hegemon könnte man unterscheiden zwischen Finanz-Welt-Hegemon, Medien-Welt-Hegemon und Militär-Welt-Hegemon – aber was ein richtiger Welt-Hegemon ist, strebt die ‘Full-Spectrum-Dominance’ an – dies um so mehr als Finanzmacht, Medienmacht und Militärmacht sich wunderbar ergänzen. Was für eine Weltanschauung (Ideologie, Religion) gehört dazu, welthegemoniale Ziele zu verfolgen? Wie naheliegend ist, nicht eine Weltanschauung, in der Bescheidenheit an erster Stelle steht – mit welchem geistigen Inhalt ist diese Haltung verbunden? Wer auf der Welt hat das Gemüt, den Charakter und die Mentalität, eine Welt-Hegemonie anzustreben?

Was ist der geistige Inhalt von Exzeptionalismus?

Geist kann man als Fühlen und Denken des Seins (Menschen und Kosmos) definieren. Im weiteren Sinn bedeutet Geist ein ausgeweitetes oder vertieftes Fühlen und Denken des Seins, das heisst, Geist ist ein Aufnehmen, Empfangen, Einsehen, Wahrnehmen, Auf-mich-wirken-lassen. Der Anhänger einer Ideologie des Exzeptionalismus oder der Welt-Hegemon hat allerdings nicht dieses Verständnis von Geist: Für ihn kommen Sinn, Selbstverständnis und Lebensinhalt nicht aus der Wahrnehmung des Menschen und des Kosmos, sondern aus seinem eigenen Willen, den er an sie anlegt und einem erfolgreichen Realisierungsakt. Für die Betroffenen stellt sich die Frage: Welche Vorstellungen hat der Anhänger der Ideologie des Exzeptionalismus oder der Welt-Hegemon vom Gewollten, das heisst, von mir als Mensch, zu was will er mich umformen? Die andere Frage ist: Was ist der Antrieb, aus den anderen Menschen oder Staaten Produkte des eigenen Willens zu machen, mit welchen Vorstellungen oder Ideen ist dieses Streben verbunden? Die ganz perverse Antwort wäre: mit Religion.

Gibt es auf der Welt einen Gott, der ein Volk über die anderen gestellt hat? Ein solcher Gott würde offensichtlich eine Ideologie des Exzeptionalismus begründen und wäre ein sehr wirksamer ideologischer Nährboden für ausserordentlich ambitiöse hegemoniale Ansprüche. Es wäre eine Religion oder ein Gott der Aufspaltung und einer entsprechenden Macht.

Was ist das Allerhöchste? Was sagt uns die Ideologie des Exzeptionalismus oder der Finanz-Welt-Hegemon dazu – dessen Allerhöchstes vermutlich auch vom Medien-Welt-Hegemon und dem Militär-Welt-Hegemon geteilt wird? Sie werden sagen: Das Allerhöchste ist Macht und folglich derjenige, der in ihrem Besitz ist, also die Gottperson, deren Wollen exakt ihren Fähigkeiten zur Realisierung entspricht – wobei Wollen und Realisierung zeitlich immer ein bisschen verschoben sind, sonst würde Wille keinen Sinn machen. Wollen enthält eine Vorstellung des Gewollten – die wiederum vom Verstand abhängt, würde man meinen – aber Wollen enthält auch Ungenügen, Bedürfnis, Appetit, Lust oder Zwang. Damit aber wird Macht als das Allerhöchste zwiespältig. Der Zwiespalt zum Beispiel zwischen dem Welt-Finanz-Hegemon und demjenigen, welches Besitzer der höchsten Macht ist – Gottperson – kann aufgehoben werden, indem ihrer beider Wollen übereinstimmt, zum Beispiel, indem es der Wille beider war, 99.9 % der Menschen unter die Abstammung zu setzen, die der Welt-Finanz-Hegemon hat. In diesem Sinne kann der Vertreter der Ideologie des Exzeptionalismus oder Welt-Hegemon feststellen: Meine Ziele werden auch von Gott vertreten.

Eine personifizierte Macht oder ein personifizierter Wille als Ursache von allem bedeutet die grundsätzliche Spaltung des Seins: Ersetzen des unteilbaren Seins und seiner unendlichen Zusammenhänge durch einen Willen oder eine Macht, die vom Sein abgegrenzt ist – aber die Eigenschaft hat, es zu beherrschen oder dessen Ursache zu sein: Das Sein nicht als gegenseitiges Gleichgewicht, sondern als einseitig abgegrenztes Produkt. Die Juden sind die Schöpfer dieser Weltanschauung. Ihre Erfindung – eine reingeistige, wollende, allmächtige Gottperson – bedeutet real allerdings einen rassistischen Materialismus, denn das, was die Juden verehren und anbeten ist ein Gott, der sie aufgrund der physischen Abstammung über die anderen Menschen gestellt hat.

Das Erreichen des Lebenssinns durch Abgrenzung gegen das Sein, kann durch die Statuierung eines höchsten Gutes erreicht werden, das gegenüber dem Sein abgegrenzt ist. Welche Eigenschaften hat ein höchstes Gut, das gegen das Sein abgegrenzt ist? Da es gegen das Sein abgegrenzt ist, kann es sich nur um eine Idee handeln, die keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat oder um Macht. Zum Beispiel um den Fetisch einer Gruppe (kultischer Gegenstand, dem besondere Eigenschaften zugesprochen werden), der ein enormes emotionales Potential hat, indem er die eigene Gruppe über die anderen Menschen stellt.

Unterstützt der Westen das organisierte Verbrechen?

Verteidigt der Westen ein staatliches Prinzip oder den Exzeptionalismus einer Gruppe? Der Westen verteidigt Israel, aber was verteidigt Israel? Ein staatliches Prinzip oder den Exzeptionalismus einer Gruppe (Stamm, Abstammungsgemeinschaft)?

Der Unterschied zwischen Staat und Stamm: Die Zugehörigkeit zum Stamm ist über die Abstammung geregelt, zum Staat hingegen über das Bürgerrecht. Der Staat anerkennt die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit, der – übernationale – Stamm mit eigenem Staat hingegen kann auf parasitäre Machtausübung ausgerichtet sein.

«Eine – staatliche – Verbrecher-Organisation hat das Recht zur Selbstverteidigung.» Was verteidigt das organisierte Verbrechen? Es wird nicht in erster Linie ein geistiges Gut sein, sondern mehr ein Gruppenegoismus oder eine Clan-Ethik. Der theologisch Versierte kann hier die Frage stellen, ob nicht Macht oder die Idee, die Wirklichkeit als Produkt eigener Macht zu betrachten, schon ein geistiger Inhalt sei? Allerdings ist nicht jede – staatliche – Verbrecherorganisation durch eine religiöse Ideologie abgestützt, die den eigenen Gruppenegoismus und eine Clan-Ethik sanktioniert. Und nicht jede – staatliche – Verbrecherorganisation stellt den Anspruch, von der Weltgemeinschaft in ihren Zielen unterstützt zu werden – damit sich diese Verdienste um ein armes unterdrücktes Volk und seinen Staat erwerben kann; mit armem unterdrücktem Volk sind allerdings nicht die Palästinenser gemeint.

Welches sind die Ziele der Abstammungsgemeinschaft, die von einer Grossmacht plus einigen weiteren Staaten unterstützt wird? Es sind natürlich geistige Ziele, denn diese Abstammung verehrt einen Gott, der sie über die anderen Menschen gestellt hat.

Natürlich würde niemand so weit gehen und sagen, im Westen sei es nur möglich, eine hohe politische Position zu bekleiden, wenn man bereit sei eine – staatliche – Verbrecher-Organisation zu unterstützen – die nur dann freie Hand hat, wenn auch Russland, China und der Iran zu ihrem Machtbereich gehören.

Was rechtfertigt – staatliche – Gewaltanwendung gegen andere Menschen?

Recht sollte nicht das sein, was das Eingreifen in das Leben anderer Menschen zu deren Schaden und der eigenen Vergrösserung der Macht legitimiert. Wenn ein Eingreifen in das Leben anderer Menschen zu deren Schaden und der eigenen Vergrösserung der Macht Bestätigung erfährt, leben die Menschen und Staaten in einer aufgespaltenen Welt oder in einer Welt des Betrugs und der Lügen.

Das Recht ist der die Menschen verbindende Wille, nicht durch Betrug oder Gewalt Schaden zu erleiden. Wenn es jemandes Ziel ist, über andere Macht zu haben, kann er diesen Rechtsbegriff nicht teilen, da in ihm der Wille der Menschen eine Einheit bildet – durch das Streben nach Macht hingegen ein Wille entsteht, der dem Willen der anderen Menschen entgegengesetzt ist: durch das Machtstreben ist der eigene Wille oder der Wille der eigenen Gruppierung der Massstab und nicht ein Wille, der alle Menschen verbindet.

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Was unterscheidet Machtausübung von Führung?

Der Machtmensch findet den Sinn in der Abgrenzung oder Aufspaltung, die Führungsperson hingegen in der Einheit und Harmonie des Ganzen.

Sinnfindung durch Aufspaltung

Aufspaltung heisst Reduktion des Wertvollen oder Massgebenden auf sich selber oder die eigene Gruppe. Aufspaltung kann auch als Festsetzung von ‘wir sind wertvoll, ihr nicht’ oder ‘wir haben Macht über euch’ definiert werden: Aufspaltung ist ein Willensakt oder zielgerichtetes Denken unter Verwendung von Illusionen, Wahnideen, Lügen und Widersprüchen; der Sinn von Aufspaltung liegt darin, zu Selbstwertgefühl und Lebensinhalt zu kommen, ohne die Realität der anderen Menschen anzuerkennen oder ohne die Realität überhaupt anzuerkennen. Wenn hingegen der Sinn nicht in der Aufspaltung, sondern in der Einheit und Harmonie des Ganzen liegen würde, würde er im Fühlen und Denken der anderen Menschen und des Kosmos liegen, was identisch ist mit dem Fühlen und Denken des eigenen Geistes.

Der Lebensinhalt kann die Gruppe sein. Aber welchen Lebensinhalt hat die Gruppe? Ihr ‘Inhalt’ kann zum Beispiel sein: Überlegenheit gegenüber den Aussenstehenden, Macht über sie, sie als Feind betrachten oder sich als ihr Opfer fühlen. Auf diese Weise können die Angehörigen der Gruppe einen Inhalt haben durch Menschen, von denen sie sich abgrenzen und über denen sie sich stehend fühlen und aufgehoben fühlen, können sie sich in der Gruppe. Wenn der Inhalt der Gruppe in dem bestehen würde, worin alle Menschen verbunden sind – im Verstand nämlich – dann würde der Sinn in der Einheit und Harmonie des Ganzen bestehen, nicht in seiner Aufspaltung. Die anderen Menschen oder Staaten wären das, womit man verbunden und zusammenhängend ist und die gegenseitige Abhängigkeit würde anerkannt.

Wer ist interessiert an Aufspaltung

Wer ist daran interessiert, ideologische Trennwände zu schaffen, um sie zwischen sich und den anderen Menschen und Staaten aufzurichten? Es sind Menschen, die nicht den Wunsch haben, sich geistig weiterzuentwickeln, sondern Erzählungen auszuarbeiten, die sie über die anderen Menschen oder die Realität stellen.