Ein weiteres Kapitel des israelischen Betruges

Um in einem fremden Kulturkreis einen eigenen Staat zu errichten, braucht es sehr viel Gewalt, Public Relations und finanzielle Mittel: Er konnte nur realisiert werden durch ein hervorragendes internationales Netz von Personen, das die Fähigkeit hat, Finanzflüsse oder Karrieren zu fördern oder zu stoppen – je nach politischem Verhalten.

https://www.unz.com/article/review-against-our-better-judgment-by-alison-weir/

Die Aufgabe war gross, denn diejenigen, die sich gegen die fremden Eindringlinge wehrten und wehren, mussten zum vornherein als die Bösen dargestellt werden. Bis anhin hat es mit dieser Darstellung recht gut geklappt, jetzt allerdings zeigt sich Israel von einer Seite, die den Zweifel an ihrer Sache durchdringend macht und man kann ihm nicht ausweichen.

Kommt hinzu, dass der Gewaltausbruch der Hamas am 7.10. 2023 nicht so verlief, wie ihn die Israel-Apologeten in den westlichen Leitmedien darstellen, davon können Sie sich hier einen Begriff machen:

https://sonar21-com.translate.goog/what-really-happened-on-october-7th-in-israel/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

Weltkriege organisieren

Man sollte nicht vergessen, dass ein Weltkrieg organisiert werden muss und wenn diejenigen Leute, die gerne Weltkriege organisieren, nicht siegreich sein können, dann wird er auch nicht stattfinden. Wenn allerdings diejenigen Leute, die gerne Weltkriege organisieren, sehen, dass ihnen die Macht, die sie jetzt noch haben, entgleitet, ist es möglich, dass sie die ganze Welt in einem Trümmerhaufen verwandeln wollen.

Anschlussfrage: Sind diejenigen Kräfte, die gerne Weltkriege organisieren dieselben, die seit 1914 Deutschland und Palästina über den Tisch ziehen?

Wer wird für einen rassistischen Apartheid-Staat in den Krieg ziehen?

Stellen Sie sich vor, der Westen (USA, NATO, EU) hätte Krieg geführt, um den rassistischen Apartheid-Staat Südafrika zu erhalten (dieser hat ab 1990 sein Ende gefunden). Im Moment scheint sich im Mittelmeer zu diesem Zweck eine westliche Armada zu sammeln. Natürlich ist der Grund, den USA, NATO, EU angeben, um Israel zu unterstützen ein anderer, nämlich ein ethischer.

Was finanziell Bedeutung hat, hat auch politisch Bedeutung und wenn etwas weltfinanzielle Bedeutung hat, hat es weltpolitische Bedeutung. Diesen Umstand sollten wir berücksichtigen, wenn wir überlegen, warum niemand in den Krieg gezogen ist, um den rassistischen Apartheid-Staat Südafrika zu erhalten.

Nachfolgend drei Links, in denen viele interessante Überlegungen zum aktuellen Israel zu finden sind:

https://new.thecradle.co/articles/leaked-israeli-plan-to-ethnically-cleanse-gaza

https://www.unz.com/article/the-gods-are-going-against-the-chosen-people-mammon-against-israel-mars-against-the-pentagon/

Bei der Unz-Review müssen Sie ein bisschen aufpassen, dass Sie nicht Sachen Ihre Zustimmung geben, die zwar stichhaltig sind, aber möglicherweise dem widersprechen, woran Sie sich bis jetzt orientiert haben.

«Reichelt stramm israelisch: Ja zu Bombardements und die Hamas ist eine SS-Organisation»

https://test.rtde.tech/inland/185022-julian-reichelt/

Von J. Reichelt können wir Folgendes lernen: Ein Konflikt hat keine Vorgeschichte. Das gilt auch für den Ukraine-Russland Konflikt und den zweiten Weltkrieg. Das zweite, das wir von J. Reichelt lernen können, ist, dass das Wichtigste in einem laufenden Konflikt die Schuldzuweisungen sind – und zwar die richtigen Schuldzuweisungen. Das dritte ist: Das schuldige Volk muss völlig gebrochen werden. Im Falle des Konflikts, von dem Herr Reichelt spricht, wird das der Regierung, die gemäss Reichelt ihr Recht auf Selbstverteidigung ausübt, allerdings nicht genügen: Denn ihr Ziel ist, die palästinensische Bevölkerung aus dem Gaza-Streifen, dem Westjordanland und aus Ostjerusalem zu entfernen.

Militärisch und intellektuell abgewirtschaftet

Der Welt Hegemon und sein bester Freund verteidigen sich gegen Gaza und den Jemen.

https://new.thecradle.co/articles/yemeni-assault-against-israel-lasted-nine-hours-us-official

Wenn einer der ärmsten und zusätzlich von einem langjährigen Krieg gebeutelter Staat, sowie eine Widerstandsorganisation, deren Bevölkerung vom Herrenstaat wie in einem Gefängnis gehalten wird, es wagen, gegen den Welt-Hegemon und seinen besten Freund aufzumucken, dann sollten sich diese überlegen, ob sie die Rolle, die sie seit 75 Jahren auf der Welt innehaben, nicht überdenken wollen? Sie sollten es allerdings dringend tun, sonst könnten sie nicht mehr die Wahl haben.

Was verteidigen eigentlich der Welt-Hegemon und sein Spiritus Rector? Ihren Exzeptionalismus. Wie siegreich sind sie in der intellektuellen Verteidigung ihres Anspruchs, über den anderen Völkern zu stehen? Handelt es sich um einen intellektuellen Sieg des Exzeptionalismus, wenn aus den westlichen Leitmedien zu vernehmen ist, USA/EU/Israel würden durch ihr Eingreifen in das Leben anderer Menschen oder Staaten Demokratie, Freiheit und Menschenrecht verbreiten – oder handelt es sich bloss um Betrug an der Bevölkerung?

Showdown im Nahen Osten?

Welche Kräfte stehen sich gegenüber? Was haben USA/Israel aufzubieten und was die ‘Achse des Widerstandes’? Immerhin befindet sich eine Armada von US-amerikanischen Kriegsschiffen im Mittelmeer, darunter zwei Flugzeugträger. Diese Armada scheint der Achse des Widerstandes kein Kopfzerbrechen zu machen – mit Grund, wie anzunehmen ist. Sollte die Armada kampfunfähig werden, was bleibt dann noch? Mit Bodentruppen (Infanterie) jedenfalls werden USA/Israel keinen Krieg gewinnen und auch nicht mit Panzern. Bleiben noch die Bombenteppiche? Israel hat nach der Invasion aus Gaza – wieder einmal – die Flughäfen von Aleppo und Damaskus bombardiert – es ist wohl der Meinung, das was es kann, würden andere nicht wagen. Der Iran hat allerdings sämtliche Militärbasen der USA in Nahost im Visier und um die Flugplätze in Israel zu erledigen, reichen Raketen der Hisbollah ev. im Verein mit der Hamas.

Und die atomare Triade (Boden, Wasser, Luft) Israels? Ziele in Israel wären allerdings auszuschliessen, aber Libanon, Iran, Jemen? Sollte Israel davon Gebrauch machen wollen, würde die Möglichkeit eines Präventivschlages kaum fehlen und ansonsten würde Israel zu einem Trümmerhaufen werden.

Was aber, wenn die EU unter der Führung Deutschlands an Seiten USA/Israels in den Krieg eintritt? Zu viel mehr als ein paar Brigaden wird es kaum reichen und es könnte die inneren Probleme der EU und Deutschlands drastisch verschärfen! Und wenn die NATO – wieder einmal – entdeckt, dass sie zu weit Höherem als der Verteidigung nordatlantischen Territoriums berufen ist? Dann sollte man nicht vergessen, dass NATO auch nicht mehr viel mehr ist als USA, EU, Israel zusammen. Aber vielleicht wollen USA/EU/Israel den Nahen Osten aushungern und ihm Öl und Gas abschneiden?

Der gute Zeitpunkt, dem Exzeptionalismus die Luft raus zu lassen

Mit welchem Recht könnte man Israel als das Zentrum des Exzeptionalismus bezeichnen: Israel ist der Staat einer religiösen Abstammungsgemeinschaft, die ihr Gott über die anderen Menschen erhoben hat: «Jehova wollte ein Volk für seinen Namen». Man kann sich fragen: Inwiefern ist die jüdische Religion der Ursprung der abendländischen Religion oder anders gefragt: Inwieweit ist die abendländische Religion das Judentum oder das Christentum? Das kommt darauf an, ob im Westen (USA-NATO-EU-Land, Abendland) die jüdische oder die christliche Ideologie die politische Macht ist.

Israel ist das Land der 10 Gebote – aber enthalten diese Rechtsgleichheit? Genauer gefragt: Beziehen sich die Gebote des jüdischen Gottes Jehova auch auf Menschen ausserhalb der jüdischen Gemeinschaft?

https://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote

Was verbindet Israel/USA/EU? Ich komme auf die Frage, weil dieses Trio in aussenpolitischen Fragen mehr oder weniger eine Einheit bildet, was u.a. heisst, dass ihre Medien stets darin übereinstimmen, wer böse oder der Feind ist, auf den losgegangen werden muss. Ist es das Streben nach Rechtsgleichheit auf der Welt, das Israel, USA und EU verbindet oder eher Exzeptionalismus? Wenn ein Kleinstaat, der ungestraft UNO-Resolutionen missachtet, von den Mächten USA und EU in seiner Aussenpolitik unterstützt wird und diese Mächte stets mit dem Grund in das Leben anderer Menschen oder Staaten eingreifen, sie würden auf der Welt Demokratie, Freiheit und Menschenrecht verbreiten, dann ist etwas faul – anders gesagt, es geht nicht um Rechtsgleichheit, sondern Exzeptionalismus.

Wer bestimmt im Trio Israel, USA, EU die politische Agenda? Zum Beispiel die ‘Umgestaltung des Nahen Ostens’ (2011), die ‘Gender-Ideologie’ oder den Westputsch in der Ukraine (2014). Vielleicht sollte man nicht so naiv sein und denken, es sei die Regierung eines Staates, der die – westliche – weltpolitische Agenda bestimmt – es gibt schliesslich auch noch andere Machtfaktoren, zum Beispiel das westliche Finanz- oder Kreditsystem. Und jetzt die unschuldige Frage: Was soll Geld oder gar ein Finanz- oder Kreditsystem mit Politik zu tun haben? Denn das Anliegen von USA/EU ist doch ein völlig anderes: Ihre Eingriffe in das Leben anderer Menschen oder Staaten dienen stets der Verbreitung von Demokratie, Freiheit und Menschenrecht und nicht der Ausweitung eines Finanzsystems bei dem die Zentralbank der Weltwährung in privaten Händen ist. Jedenfalls bilden Israel, USA, EU in gewisser Weise einen Block, eine Einheit – aber wie soll die Rolle des westlichen Kleinstaates im arabischen Raum eingeschätzt werden? Irgendeine Bedeutung muss er haben, sonst hätte er nicht die atomare Triade und dürfte ungeahndet UNO-Resolutionen missachten – womit wir offensichtlich beim Exzeptionalismus sind. Inwiefern könnte der Staat einer Abstammungsgemeinschaft – wir sind nicht im Jahr 500 v.u.Z., sondern 2023 – mit Exzeptionalismus zu tun haben? Wenn jemand argumentiert, das westliche Finanzsystem sei an gewisse politische Interessen gekoppelt und eines davon sei Israel, dann möchte man doch wissen, ob denn dieses westliche Finanzsystem von dieser Verbindung auch profitiere?

https://new.thecradle.co/articles/the-war-has-started

Der Mann, der im 2. Weltkrieg in der SS-Freiwilligen-Division Galizien (14. Waffen-SS-Division) gegen die Russen gekämpft hat

Die USA und ihre Freunde, zum Beispiel Kanada, haben eben ein pragmatisches Verhältnis zu ‘Gut’ und ‘Böse’, das heisst, bei ihrem aussenpolitischen Handeln, geht es stets um das ethisch Gute – was manchmal zu Widersprüchen führt.

Dazu zwei allgemeine Bemerkungen von George Friedman am « Chicago Council on Global Affairs », am 4. Februar 2015:

1) „Der beste Weg die feindliche Flotte zu besiegen ist zu verhindern, dass diese gebaut wird. Der Weg, den die Briten gegangen sind, um sicherzustellen, dass keine europäische Macht die Flotte bauen konnte, ist, dass die Europäer einander bekämpften.“

2) „Das Hauptinteresse der US-Aussenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im ersten und im zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“

2023 sind die USA und ihre Freunde eigentlich mit dem gleichen Problem beschäftigt wie 1914 und 1939. Mit dem einen Teil Europas klappt es wunderbar: die Wirtschaftsmacht Deutschland ist schon fast zerstört, mit dem anderen hingegen hapert es gewaltig, nämlich Russland auch in die Dollarherrschaft zu integrieren. Daraus lässt sich klar schliessen, was für die Leit-Medien von USA & NATO & EU zur Zeit das ethisch Gute ist: Alles, was die Ukraine gegen Russland unterstützt. Natürlich ist ‘Nazi’ das Böse schlechthin, denn es ist unter anderem rechts und das bedeutet nationalstaatlich orientiert. SS-Freiwilligen-Division Galizien (14. Waffen-SS-Division) ist natürlich auch ‘Nazi’, aber im zweiten Weltkrieg war zunächst das Ziel, die aufstrebende (Wirtschafts-) Macht Deutschland auszuschalten. 2023 ist das Ziel der USA Russland durch die Ukraine und Deutschland zu zerstören – und daraus folgt, dass alles das ethisch Gute ist, was diesem Ziel dient.

https://test.rtde.tech/europa/181703-weil-er-gegen-russen-kaempfte/

Der Mann, von dem im Titel die Rede ist, heisst Jaroslaw Hunka. Wenn die SS-Freiwilligen-Division Galizien in der er gedient hat, gegen Russland siegreich gewesen wäre, dann hätte Hitler den Krieg gewonnen und damit wäre das Ziel der USA, die deutsche Wirtschaftsmacht zu zerstören und den Dollar zur Weltwährung zu machen, nicht erreicht worden – der kanadische Applaus für den Weltkriegsveteranen ist also höchst zwiespältig und widersprüchlich.

Wichtig ist nicht nur, selber ethisch gut zu sein, sondern dass es die anderen Leute auch wissen

Damit sind wir bei der Politik – aus zwei Gründen: Erstens streben Politik bzw. die Politiker nach dem Guten und zweitens müssen sie der Bevölkerung klar machen, dass sie nach dem Guten streben; denn sonst könnte das Volk sie für blosse Machtmenschen halten, die in beschränkte Interessen verwickelt sind, nicht aber für Führungspersonen.

Ein Politiker, der etwas auf sich hält und sich selber und der Bevölkerung die Welt erklären möchte, gebraucht den Begriff ‘Werte’. Das sind die Vorstellungen, die er darüber hat, wie die Welt aussehen soll – dass diese Vorstellungen sich auf etwas beziehen, das er schätzt, bejaht, gutheisst und wertvoll findet, ist klar; das Problem besteht darin, dass es Menschen und Staaten auf der Welt gibt, die seine Vorstellungen nicht teilen. Seit der Auflösung der UdSSR (1991) gelten jene, die die Vorstellungen der westlichen Politiker darüber, was wertvoll ist, nicht teilen, als böse; das war zu Zeiten der UdSSR noch anders, weil USA & NATO vor ihr einen gewissen Respekt hatten, jetzt aber glauben, sie könnten jedem Staat der Welt das Prädikat ‘böse’ anhängen und dann über ihn herfallen oder ihre Proxys in Anschlag bringen.

Wie unterscheiden sich die westlichen Werte von den nicht-westlichen? Ich nehme nicht an, die westliche Polit-Führung werde vorbringen: Wir sind anständig, höflich und ehrlich – der Nicht-Westen hingegen rüpelhaft, gewalttätig und verlogen. Der westliche Medien-Konsument weiss, worin seine Regierung dem Nicht-Westen überlegen ist und den Grund, warum sie fortwährend in dessen Leben eingreift – denn seine Regierung hat es ihm durch die Medien klar gemacht, zum Beispiel mit der Lehre: Gewalt ist ethisch gut, wenn sie vom Westen ausgeht, aber ethisch schlecht, wenn sie der Nicht-Westen anwendet; die Begründung dafür ist: Wenn der Westen Gewalt über andere Menschen und Staaten bringt, bringt er ihnen Demokratie, Freiheit und Menschenrecht – wenn hingegen der Nicht-Westen zu Gewalt greift, will er sein Territorium ausweiten oder andere Menschen oder Staaten seiner Macht unterwerfen.

Erfolgreiche Annäherung der Ukraine an den Westen

Was würde das Gut-sein nützen oder was wäre sein Sinn, wenn es die ‘Bösen’ nicht gäbe? Wie würde man dann überhaupt merken, dass man selber ethisch ‘gut’ ist? So richtig ‘gut’ fühlt man sich doch erst, wenn man jemandem überlegen ist – und wenn man jemandem ethisch überlegen ist, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Weil überlegen sein immer etwas ganz Tolles ist und wenn es ‘Überlegen-sein’ im ‘Gut-sein’ ist, dann vertritt man oder frau quasi Gott auf Erden, denn ihre Position ist unanfechtbar. Zu einer gewissen mentalen Problematik könnte es führen, wenn die Guten merken, dass sie sich untereinander betrügen – dann ist volle Konzentration auf die Bösen und ein starker Glaube doppelt wichtig.

Wer die Anliegen der LGBTQ-Vertreter gutheisst, gehört zu den Guten, wer ihnen nicht folgt, zu den Bösen. Und hier grenzt sich die Ukraine eindeutig gegen die Bösen ab, denn Russland zeigt eine gewisse Skepsis gegenüber den Anliegen der westlichen LGBTQ-Vertreter.

In das Leben der Bösen muss eingegriffen werden, handle es sich um gewöhnliche Personen, Staatsoberhäupter, Grossmächte oder Weltregionen. Diese Ansicht vertritt auch die Ukraine – die klar weiss, dass sie zu den Guten und Überlegenen gehört, weil hinter ihr USA & NATO & EU stehen.

Geniessen Sie das Video mit der, gemäss der Zeitung «USA Today», ersten offen transgeschlechtlichen Kriegsberichterstatterin der Welt.

https://test.rtde.tech/meinung/176850-militanter-transaktivist-gonzalo-lira-drohte/

Vom ‘Asset’ zur ‘Hypothek’ – die Ultranationalen der Ukraine

Was jemand in der Ukraine politisch entscheiden kann, hängt seit 2014 (Euro-Maidan) nicht mehr vom Staatsoberhaupt ab, sondern von den ultrarechtsgerichteten Gruppen (z.B. Asow- und Aidar-Bataillon), den allseits bekannten ‘Nazis’. Das heisst, seit 2014 hat die offizielle Regierung der Ukraine gar nicht die Möglichkeit, den Konflikt mit dem Donbass oder die Konfrontation mit Russland zu entschärfen. Zelensky ist nur das Aushängeschild für den Westen (wo Demokratie draufsteht), denn die Ultrarechtsgerichteten, die in der Ukraine bezüglich der Russland-Politik tatsächlich das Sagen haben, sind offiziell nicht vorzeigbar. Bis jetzt waren die Ultranationalisten der Ukraine mit ihrem unbedingten Drang, keinen Frieden mit dem Donbass zu haben und Russland zu konfrontieren, dem Westen nützlich – jetzt allerdings, wo sich unerbittlich die Niederlage der Ukraine abzeichnet, werden sie zur Hypothek; dieses Problem bleibt bestehen, was immer auch mit Zelensky geschieht. https://test.rtde.tech/meinung/176804-selenksij-letzte-akt-wird-bereits/