In den USA wird niemand Präsident ohne das Einverständnis Zions (Israels) – denkt jemand, das sei in Europa viel anders? Und das gilt nicht nur für das Amt des Präsidenten, sondern – mehr oder weniger – für die gesamte Staatsführung. Jetzt kann man sich fragen: Welche Interessen verfolgt Zion (Israel)? Sind es die Interessen der Allgemeinheit oder Völker verbindende? Ein Blick auf Gaza und die Nahost-Politik Israels genügt, um über seine Interessen Bescheid zu wissen.
Können von einer Staatsführung, die die Interessen Israels (Zions) vertritt, rationales Handeln oder rationale Beurteilungen erwartet werden?
Wenn die geistige Grundlage einer Gruppe irrational ist – Überlegenheit aufgrund der Abstammung – kann auch ihre Politik nicht rational sein, bestreffe das nun eine religiöse Sekte (der zum Beispiel Netanjahu, Smotrich, Ben-Gvir angehören) oder eine säkulare (die Bandera-Jünger der Ukraine). Ist es rational, anderen Menschen oder Staaten einen allen Menschen gemeinsamen Geist und somit Rechtsgleichheit abzusprechen? Auf welche – rationale – Lehre oder Religion sollte sich diese Anschauung gründen?
Da der Exzeptionalismus Zions (Israels) und seine Ziele nicht rational sind und die USA, NATO, EU mit den Exponenten Zions finanziell und beziehungsmässig verhängt sind, kann von USA, NATO, EU keine rationale Politik erwartet werden. Das Ziel Zions (Israels) ist ein Grossisrael, daraus ergibt sich, dass jene Kräfte, Staaten oder grossen Mächte, die dieses Ziel nicht gutheissen, geschwächt oder neutralisiert werden müssen – ein Ziel, das gut damit einhergegangen wäre, die Finanzmacht – inklusive Dollar – des Westens auszuweiten. Gibt es eine Grenze, bei der die Regierungen der westlichen Nationalstaaten bei der Verfolgung der Ziele Zions (Israels) nicht mehr mitmachen oder nicht mehr mitmachen können? Wenn der elitäre, terroristische, imperiale Rassismus Israels sich so offen wie in Gaza (und Westjordanland) zeigt, setzen sich die westlichen Regierungen und staatlichen Organisationen (NATO, EU) durch ihre Unterstützung in ein grelles Zwielicht und verlieren trotz massiver Manipulation der Medien zu ihren Gunsten ihre Glaubwürdigkeit.