Im Nationalsozialismus spielt Rasse, das heisst, die Abgrenzung der eigenen Abstammung gegen andere, eine entscheidende Rolle – was im Falle des Judentums wohl niemand bestreiten kann. Im Gegensatz zum deutschen Nationalsozialismus ist der jüdische religiös – das heisst, durch eine Gottperson – legitimiert oder abgesichert. Das erhoben sein des jüdischen Volkes über die anderen Völker durch Gott macht es zur Herrenrasse.
Immerhin muss klar festgestellt werden, dass es sich beim Christentum und Islam nicht um die Ideologie oder Religion eines bestimmten Volkes handelt, bei der Ideologie der Juden hingegen schon – und das muss aufhorchen lassen: Denn hier geht es um eine Abgrenzung einer bestimmten Abstammung (Volk, Stamm), nicht um das Verbindende durch einen Gott aller Menschen.
Ich trage mich mit dem Gedanken, einen Artikel zu schreiben mit dem Titel: Opportunismus und Ignorieren des jüdischen Rassismus. Hätten Sie mir ein paar Anregungen dazu?
Was halten Sie von folgender Argumentation: Ideologie-Kritik ja, aber nicht gegenüber den Juden, denn das wäre rassistisch (antisemitisch), da die Juden ein Volk sind und somit ein Volk kritisiert würde.