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Von J. Reichelt können wir Folgendes lernen: Ein Konflikt hat keine Vorgeschichte. Das gilt auch für den Ukraine-Russland Konflikt und den zweiten Weltkrieg. Das zweite, das wir von J. Reichelt lernen können, ist, dass das Wichtigste in einem laufenden Konflikt die Schuldzuweisungen sind – und zwar die richtigen Schuldzuweisungen. Das dritte ist: Das schuldige Volk muss völlig gebrochen werden. Im Falle des Konflikts, von dem Herr Reichelt spricht, wird das der Regierung, die gemäss Reichelt ihr Recht auf Selbstverteidigung ausübt, allerdings nicht genügen: Denn ihr Ziel ist, die palästinensische Bevölkerung aus dem Gaza-Streifen, dem Westjordanland und aus Ostjerusalem zu entfernen.